Eine Trödelshow, die zum Dauerbrenner geworden ist: "Bares für Rares"-Moderator Horst Lichter hat jetzt verraten, ob er der Sendung demnächst den Rücken kehren will.

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Seit 2013 gehört "Bares für Rares" fest ins ZDF-Programm. Aushängeschild ist neben den Händlern der Trödelshow, die um die besten Fundstücke feilschen, der Moderator der Sendung, Horst Lichter.

In einem Interview mit "Bunte.de" hat er nun deutlich zu verstehen gegeben, ob er an einen Ausstieg bei dem Format denkt.

Horst Lichter bei "Bares für Rares": Die Freude ist noch da

"Ich sage, wir reden da noch nicht mal wirklich drüber", so Lichter. Er sei jetzt 57 und wisse nicht, ob er mit 65 da auch noch stehen darf oder überhaupt möchte.

Eines ist dem Moderator nämlich wichtig: "Ich bestimme immer noch selbst, wann ich womit aufhöre und was ich weitermache. Und so lange ich so viel Freude habe, gibt es keinen Grund aufzuhören."

Der Erfolg spricht für sich

Ein Ende für das Format sieht Lichter trotz grossem Arbeitsaufwand aufgrund bestimmter Parameter nicht so schnell kommen: Die Quote sei Weltklasse, über drei Millionen Zuschauer täglich, und das Team sei immer noch bereit, das Konzept ständig weiterzuentwickeln.

"Wir sind alle feinfühlig und passen auf. Nicht, dass wir zu sehr verfallen in 'wir arbeiten ab', das wäre schlimm." Für die Fans werde die Crew auch in Zukunft die Show weiter gestalten, damit es "netter, schöner, interessanter, aufregender und lustiger wird". (jom)  © spot on news

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"Bares für Rares": Kleines Männlein, riesen Preis

Für einen Moment stockt Horst Lichter der Atem, als er diese seltene Porzellanfigur bei "Bares für Rares" erblickt. Denn die hatte eine spannende Geschichte zu erzählen, die sich teuer verkauften liess.