"Bauer, ledig, sucht...": Flirt-Offensive und Rückschläge

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Offensichtlich herrschte keine Paarungszeit im "Bauer, ledig, sucht..."-Universum. Am Ende der ersten Hofwochen gab es viele Enttäuschungen und nur ein wenig Liebeshoffnung. © teleschau - der mediendienst GmbH

Die ersten Hofwochen bei "Bauer, ledig, sucht..." gehen zur Neige - und die Bauern werden kühn. Martin etwa unterbrach die Mittagsruhe seiner Ina mit Blumen, einem Kuss und eindeutigen Andeutungen: "Wäre das denn die Möglichkeit, dass ich ein bisschen in die Nähe rutschen könnte?" - Ihre Antwort: "Nur Blumen wären auch schön gewesen." Oh.
Man ahnte es bereits: "Ich glaube, wir passen nicht so gut zusammen." Der rüstige Martin (80) bekam von der noch rüstigeren Ina (76), die sich noch "städtisch und jugendlich" fühlt, einen Korb. Für den Nidwaldner war's "ein Schock".
Zum Schluss noch einmal Kavalier: Martin verabschiedete Hofdame Ina mit einem Apfel und einem Rösli. Für ihn geht die Suche nach einer Lebenspartnerin weiter. Moderator Marco Fritsche startete gleich einen neuen Aufruf.
Wundertüte Martina offenbarte indes in St. Gallen eine weitere Facette ihrer Persönlichkeit: "Ich habe Gott an die erste Stelle in meinem Leben gestellt." Schlechte Nachrichten für Bauer Peter, der ein klein wenig Sündiges im Sinn hatte ...
Beim Übernachtungsausflug zu einem Tipi wollte Peter gerne das Bett mit Martina teilen. Kein Problem, sie habe schliesslich fünf Bruder, meinte sie leichthin. Da wurde er deutlich: "Also, ich bin nicht dein Bruder ..."
"Ich hätte einfach die Bitte, dass wir schlafen wie Bruder und Schwester", stellte Martina klar. Peter willigte sichtlich ungern ein: "Die Nacht schon, aber irgendwann wär's dann schon mal schön ..."
Ehe es "in die Vollen" geht, hätte Martina gerne noch "ein paar Themen" geklärt: Glauben und Heirat! Für Letzteres wäre Peter immerhin zu haben. Ausgang immer noch ungewiss im Kanton St. Gallen ...
Schon mal eine eifersüchtige Kuh gesehen? Hofdame Manuela stand Auge in Auge mit ihr: Rosa. Nachdem er sich eine Weile über das aggressive Tier und Manuelas Angstlaute amüsiert hatte, schritt Bauer Andi dann doch als Retter ein.
Eigentlich sei sie gar nicht auf der Suche gewesen, gestand Manuela. Doch "den Andi", den habe sie kennenlernen müssen. Hat sich offensichtlich gelohnt.
Auch im Kanton Bern wurde ein bisschen auf der Wiese gekuschelt, allerdings noch ohne Küssli. "Wir haben alle Zeit der Welt", beschloss Bäuerin Pia für sich und ihren Hofherrn Markus.
Wie angekündigt, machte sich Pia daran, die Schale ihres Markus zu knacken, um auf den Grund seiner Traurigkeit zu stossen. Mit Erfolg.
"Vertrauen und sich öffnen gehört dazu", weiss Markus und sprach über seine Scheidung und geplatzte Lebensträume. Pia berichtete von einer enttäuschten Liebe in der Vergangenheit.
Markus liess den Romantiker raus und überraschte Pia mit einem Strauss voller Symbolgehalt: Sonnenschein und Liebe. Sie fand es "perfekt".
"Es ist einfach schön so, friedlich, zum Geniessen und Auftanken", fand Markus. Pia stimmte zu. "Wohlgefühl und Vertrautheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist schon etwas Schönes. Das passt."
Zärtliche Annäherung im Kanton Bern bei Pia und Markus: "Es ist ein Kribbeln da, ja", gab er zu. "Er ergänzt mich sehr. Wir wären sicher ein gutes Team", findet sie.
Gemeinsam schaffen funktioniert tiptop, das haben Michael und Sara nun aber auch wirklich in jeder Sendung schon mal ausprobiert. Zeit für eine nächste Stufe der Annäherung!
"Es wird eng, er muss ran!" Papa Diego (r.) wollte seinem Sohn Michael auf die Sprünge helfen: "Ich habe den Eindruck, es sollte noch was kommen von dir." Der Jungbauer solle doch "einen Zacken" zulegen beim Flirten.
Sara hatte ihrerseits nachgeholfen und Michael einen gemeinsamen Videoabend vorgeschlagen. Aber mehr nicht. "Der Mann macht den ersten Schritt", findet sie. Allerdings nicht an diesem Abend.
Neuzugang aus dem Kanton St. Gallen: Christian (l.), 35, wurde von seiner Schwester Carmen bei "Bauer, ledig, sucht..." angemeldet. Mit Erfolg: Marco Fritsche brachte Liebespost.
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