Dschungelcamp 2019: Das waren die Aussteiger der vergangenen Staffeln

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Manche warfen das Handtuch bereits am ersten Tag, andere hielten einige Zeit länger durch. Doch eines haben diese Promis alle gemeinsam: Sie riefen den legendären Satz: "Ich bin ein Star, holt mich hier raus!" © spot on news

In der ersten Staffel 2004 packte Dustin Semmelrogge (rechts) nach bereits drei Tagen freiwillig seine Koffer und verliess das Camp. Eine Begründung lieferte er nicht. Dafür nahm er aber bei "Ich bin ein Star – Lasst mich wieder rein!" teil und belegte den zweiten Platz.
Gerade einmal 48 Stunden verbrachte Dolly Buster im Dschungelcamp. In der zweiten Staffel schmiss die ehemalige Porno-Queen das Handtuch, weil sie sich einfach nicht mit Konkurrentin Désirée Nick verstand. Die gewann am Ende sogar die Dschungelkrone.
Auch Harry Wijnvoord hat in Staffel 2 das Camp vorzeitig verlassen. In einem Interview erzählte er aber später, dass der Dschungel ihm das Leben gerettet habe. Bei der Routineuntersuchung vor dem Einzug habe ein Arzt seine Diabetes-Erkrankung festgestellt, von der er bis dahin nichts wusste.
Auch sie musste vorzeitig das Handtuch schmeissen: Giulia Siegel verliess das Camp 2009 aufgrund von Rückenproblemen - und das nur zwei Tage vor dem Finale. "Es geht mit den Schmerzen nicht, ich halte es nicht mehr aus", sagte die Münchnerin damals zu ihrem Ausstieg. Am Ende gewann Ingrid van Bergen die Staffel.
Sie machte sich 2011 als Dschungel-Diva einen Namen. Der Ausstieg von Sarah Knappik war deshalb nicht allzu überraschend. Der genaue Grund für ihr Verlassen des Camps? Der Zoff mit ihren Mitcampern. Besonders mit Mathieu Carriere legte sich die Blondine an. Als der sie als "asozial" bezeichnete, zog die Ex-GNTM-Teilnehmerin die Reissleine.
Er rief überraschend den berühmten Satz in den Dschungel hinein: Rocker Martin Kesici. Als der Vorwurf laut wurde, der Sänger habe nur so lange mit seinem Ausstieg gewartet, bis er dreiviertel seiner Gage einsacken konnte, stellte er gegenüber "Bild" den eigentlichen Grund klar: "Meine Freundin Mandy. Ick habe die soooo vermisst. Das hört sich vielleicht jetzt kitschig an für 'nen Rocker, aber das war unerträglich für mich."
Er sorgte mit seinem Ausstieg für viel Verwirrung: Schlagersänger Michael Wendler sagte seinen Mitcampern nach gerade mal vier Tagen "Tschüs". Doch wieder in der Zivilisation angekommen, vermisste der Wendler anscheinend das Campleben und wollte wieder zurück. Für RTL allerdings keine Option, den Schlagersänger zurückzuholen. Und auch er sah schnell ein: "Ich habe alles richtig gemacht, ich habe es hinter mir. Gott sei Dank!"
"Dschungelküken" Angelina Heger verliess am achten Tag freiwillig das Camp 2015. Die Ex-"Bachelor"-Kandidatin verabschiedete sich kurz nach ihrer Dschungelprüfung bei ihren Kollegen. "Mir geht es einfach nervlich und körperlich nicht gut", sagte Heger noch in der Show zu ihrem Ausstieg.
Der mittlerweile verstorbene Gunter Gabriel kündigte seinen Ausstieg 2016 bereits zuvor an. "Das halte ich nicht durch!", klagte der damals 73-Jährige über den Alltag im Camp. An Tag fünf war es dann soweit und der Musiker verabschiedete sich.
Ansgar Brinkmann hat im vergangenen Jahr das Camp vorzeitig verlassen - ebenfalls mit Ansage. Der Ex-Fussballprofi hatte damit gedroht, dass er den Dschungel verlassen würde, wenn er aufgrund eines Regelverstosses erneut bestraft würde. Prompt vergass er sein Mikro zu tragen und musste dafür sein Longboard als Luxusgegenstand abgeben. Daraufhin folgte der Abschied.
Giuliana Farfalla, eigentlich Giuliana Radermacher, verliess ebenfalls 2018 den Urwald aus freien Stücken. Bei der Begründunge blieb die ehemalige GNTM-Teilnehmerin gegenüber ihren Mitcampern vage: "Ich habe gemerkt, ich kann nicht mehr. Meine Vergangenheit war nicht so bombastisch. Ich habe hier viel Zeit zum Nachdenken gehabt. Jetzt weiss ich, woran ich noch arbeiten muss."