Jens Büchner im Überfluss: Als ob es nicht reichen würde, dass Malle-Jens am Dschungelcamp teilnimmt, nun macht er auch bei DSDS mit. Dieter Bohlen scheint von seinen Gesangskünsten aber nicht begeistert zu sein.

RTL hält stur an dem Konzept fest. Das ist ein Fehler. Ein Kommentar.

"Goodbye Deutschland", Auftritte am Ballermann und Dschungelcamp: Jens Büchner lässt nun wirklich keine Gelegenheit aus, um Aufmerksamkeit zu erhaschen. Klar, dass der Möchtegern-Schlagersänger ("Pleite aber sexy") nun auch noch bei "Deutschland sucht den Superstar" mitmacht. Am 11. Januar ab 20:15 Uhr strahlt RTL seinen DSDS-Auftritt vor Dieter Bohlen und Co. aus.

Besonders erfolgreich verlief es wohl nicht. In einem TV-Teaser ist ein sichtlich genervter Bohlen zu sehen, wie er Büchner ein Zeichen gibt, endlich mit dem Singen aufzuhören.

Jens Büchner zeigt sich nach DSDS einsichtig

Auch ein Interview nach der Aufzeichnung lässt auf sein Ausscheiden schliessen: "Ich würde es nicht mehr machen, weil ich weiss, dass ich nicht singen kann."

Macht nix! Schliesslich zieht Malle-Jens diesen Freitag ohnehin ins Dschungelcamp. Da lenkt er dann wieder genügend Aufmerksamkeit auf sich – und die der Spinnen, Maden und Kakerlaken.

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"DSDS": Kandidat droht Dieter Bohlen Prügel an

Die Quote der "DSDS"-Auftaktshow war mit 4,57 Millionen Zuschauern ordentlich. Das könnte so weitergehen, denn auch die zweite von zwölf Casting-Shows nutzte spektakuläre Zutaten: handfeste Massagen, lockere Sprüche, ein rührseliges Wiedersehen und eine fette Prügeldrohung.

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Teaserbild: © RTL / Stefan Gregorowius