"Der Bachelor" war, zumindest was Nachhaltigkeit betrifft, ein ziemlicher Reinfall. Kaum war das Finale ausgestrahlt und die letzte Rose vergeben, servierte Junggeselle Jan seine Auserwählte Alissa auch schon wieder ab. Jetzt steht er alleine da, denn auch Favoritin Mona hat ihre Niederlage inzwischen verarbeitet.

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Grosse Liebe, Fehlanzeige. Was am Ende von der vergangenen "Bachelor"-Staffel bleibt, sind nichts als Tränen und gebrochene Herzen. Die sympathische Schweizerin Mona unterlag im Finale überraschend dem eher undurchschaubaren Model Alissa. Dabei hatte sich Mona tatsächlich in Jan verliebt und galt als grosse Favoritin.

Jetzt, wo die Sache mit Alissa passé ist, wäre die Bahn für Mona theoretisch wieder frei. Doch auch die hat ihren Stolz: "Ich spiele sicher nicht die zweite Geige", erklärt die 30-Jährige im Interview mit "schweizer-illustrierte.ch". Obwohl ihr auf die Frage nach einem möglichen Liebes-Comeback deutlich anzumerken ist, dass sie noch nicht komplett über Jan hinweg ist.

Die Art und Weise, in der Alissa vor laufender Kamera von Jan im "Bachelor"-Special abserviert wurde, ruft bei Mona sodann auch keine Schadenfreude hervor. Ganz im Gegenteil. Gegenüber "bunte.de" erklärt sie: "Als er sich vor laufenden Kameras getrennt hat, tat sie mir schon leid. Ich fand es keinen feinen Zug von Jan. So etwas gehört unter vier Augen besprochen, in einem Café oder bei ihm zu Hause."

Unterdessen wird gemunkelt, dass sich Jan inzwischen wieder mit seiner Ex, der Mutter seiner kleinen Tochter, annähert. Die Beziehung ging nur wenige Monate vor dem "Bachelor"-Drehbeginn in die Brüche. An anderer Stelle liess der Junggeselle verlautbaren, er sei nach dem kurzen Glück mit Alissa momentan nicht auf der Suche. Was sollte also die Teilnahme an der Sendung? Der Karriere als Männermodel hat es jedenfalls nicht geschadet. (lug)