"Wie kann man von mir denken, dass ich so etwas tun würde? Soweit kann ich mich gar nicht herablassen!" In der zweiten Folge von "Kampf der Realitystars" platzte Jürgen Milski der Kragen. Vor 20 Jahren schien der 56-Jährige deutlich entspannter und tat etwas, wofür er eine stolze Summe kassierte.

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"25 am Tag ist der Killer", bringt es Georgina Fleur auf den Punkt. In der zweiten Folge von "Kampf der Realitystars" kam bei einem Spiel heraus, was Jürgen Milski einmal an einem Tag verdiente. Der Job? Eine Verlosung seiner Person, bei der es auf Tuchfühlung ging.

Jürgen Milski kassierte 25.000 Euro für's Kuscheln

Wie es zu "Kuscheln mit Jürgen" kam, erklärte Milski jetzt im RTL-Interview: Vor 20 Jahren hatte ein Möbelhaus eine Verlosung gestartet. Zu gewinnen gab es Jürgen - oder genauer: zumindest ein Foto mit ihm. Im Möbelhaus wurde ein Bett auf einer Bühne aufgebaut. "Da habe ich mich dann - natürlich komplett angezogen – reingelegt, und die Gewinnerin durfte sich dazulegen und ein Foto machen. Dafür habe ich dann schliesslich 50.000 DM bekommen", erklärt der 56-Jährige.

Damals sei das eine unvorstellbare Summe für ihn gewesen, erzählt Milski weiter und schiebt mit einem ironischen Lachen hinter: "Aber völlig verdient!" Natürlich habe er spontan zugesagt, als sein Management ihm erklärt hatte, worum es ging: "Das war wie ein Sechser im Lotto."

Dass die umgerechnet 25.000 Euro keine normale Gage gewesen seien, sei ihm völlig klar. "Das war auch nur so, weil Big Brother damals so ein riesiges Ding war", danach hätten sich die Gagen ganz schnell wieder halbiert, führt Milski lachend aus.

Georgina Fleur war beeindruckt von der Mega-Gage

So oder so waren die Teilnehmer bei "Kampf der Realitystars" durchaus von den Socken. Georgina Fleur war völlig platt und meinte: "25 pro Tag ist der Killer, aber 8.000 ist auch geil". Gemeint war Kate Merlan, deren höchste bis dato erhaltene Tagesgage 8.000 Euro betrug. Jürgen Milski nahm die Enthüllung mit Humor und meinte scherzhaft zu Kate: "So ne reiche Frau bist du?"

Aber es war nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen in der zweiten Folge von "Kampf der Realitystars". Bevor es zur "Stunde der Wahrheit" kam, also dem Moment, in dem die Neuen (Melissa Damilia und Johannes Haller) zwei "Alteingesessene" rauswerfen, gab es noch ein Spiel, mit dem sich die Kandidaten vor dem drohenden Heimflug bewahren konnten.

Jürgen Milski: "Soweit kann ich mich gar nicht herablassen"

In Zweierteams sollten sie verschiedene Flüssigkeiten in ihrem Mund transportieren, dann in einem Gefäss zusammenschütten - und den Cocktail anschliessend austrinken. Aber nicht mit Jürgen, der daraufhin völlig rot sah: "Wie kann man von mir denken, dass ich so etwas tun würde? Soweit kann ich mich gar nicht herablassen!"

Das ist noch das Netteste, was er über dieses "asoziale" Spiel zu sagen hatte, bevor er die Utensilien mit einem Fusstritt umkickte und unter lautem Fluchen von dannen zog. Nach diesem Abgang brachen auch die anderen das Spiel geschlossen ab - was Jürgens Testosteron-Level nochmals überkochen liess. Nun mit der Gruppe im Rücken, brüllte er wie der Anführer einer Reality-TV-Revolution vom Felsen: "Das könnt ihr mit irgendwelchen Arschlöchern machen - aber nicht mit uns!"

Am Ende flogen Jürgen Milski und Annemarie Eilfeld. Wen es nächste Woche erwischt, können Zuschauer kommenden Mittwoch ab 20:15 Uhr auf RTL2 verfolgen.  © 1&1 Mail & Media/spot on news

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