Beim "Tatort" am Sonntagabend hiess es wieder: Bühne frei für Boerne und Thiel. Eigentlich ist der Münster-"Tatort" der mit Abstand beliebteste der ARD-Krimi-Reihe - doch die jüngste Folge kam bei Fans überraschend schlecht weg. Zu verworren, zu klamaukig, zu wenig Krimi: Die Twitter-Stimmen zum "Tatort: Erkläre Chimäre" aus Münster.

Zu Beginn eine kurze Zusammenfassung des Münster-"Tatorts" für all diejenigen, die "Erkläre Chimäre" am Sonntagabend verpasst haben:

Verwirrt? Damit sind Sie nicht alleine:

Aber der Reihe nach. Besondere Aufmerksamkeit erregte ein Luftröhrenschnitt gleich zu Beginn des "Tatort". Für die einen war es zu hart - für die anderen das einzig Aufregende der gesamten Krimi-Folge:

Manch einer hätte sich wohl die Einblendung "Bitte nicht nachmachen" gewünscht.

Auch Boerne und Thiel als schwules Ehepaar - ein besonderer "Gag" der "Tatort"-Drehbuchschreiber - hinterliess bei den Zuschauern gemischte Gefühle:

Zusammenfassend kann man wohl sagen: Weniger wäre mehr gewesen. Im Plot von "Erkläre Chimäre" fehlte eindeutig der rote Faden - darüber konnten auch die Klamauk-Einlagen der beiden "Tatort"-Ermittler nicht hinwegtäuschen. Zwar gab es auch positive Stimmen ...

... doch die gingen im Meer negativer Urteile schier unter, zumindest auf Twitter:

Zusammengestellt von jwo

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