Mit einem Fall aus Luzern verabschiedet sich der "Tatort" in die zweimonatige Sommerpause. Die Kommissare Flückiger und Ritschard ermitteln im Migrantenmilieu - und wirken dabei immer wieder recht hilflos. Dennoch kann "Schutzlos" in Sachen Sozialkritik punkten. Wie haben Sie den "Tatort: Schutzlos" erlebt? Stimmen Sie ab.

Zwei Jahre, nachdem er in der Schweiz um Asyl bat, wird ein junger Nigerianer erstochen unter einer Flussbrücke gefunden. Die Ermittler Flückiger (Stefan Gubser) und Ritschard (Delia Mayer) gehen von einem Mord im Drogenmilieu aus. Der Ermordete hatte für eine Bande Westafrikaner kleine weisse Päckchen in den Strassen von Luzern verkauft.

Die Geschichte des letzten "Tatort" vor der Sommerpause ist realistisch und verstörend, besonders spannend ist sie jedoch nicht, findet unsere Autorin. Aber wie hat Ihnen "Schutzlos" gefallen?

In unserem Pressekompass können Sie sehen, wie Medien über diese Fragestellung denken. Die rote Nadel zeigt an, wo sich die Mehrheit der Medien einordnet. Und auch Sie können mitmachen: Klicken Sie einfach dort auf den Kompass, wo Sie sich selbst einordnen, und geben Sie Ihre Meinung ab!

Der Mord der Woche im "Tatort", die neuesten Folgen der "Big Bang Theory", die tägliche Dosis "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", die 100. Wiederholung von "Pretty Woman" oder die Ausstrahlungstermine der Fussball-Bundesliga: Hier finden Sie auf einen Blick alle Sendetermine ihrer Lieblingsserien und Live-Shows, dazu alle Top-Filme und Sport-Events.

(ska)