Hart, härter, Dortmund: Das "Tatort"-Team um Kommissar Faber durchleuchtet in seinem fünften Fall das Neonazi-Milieu und erntete dafür allseits gute Kritiken. Auch in der Twitter-Gemeinde fiel das Urteil über den Sonntagabend-Krimi "Tatort: Hydra" positiv aus - nur eine Logiklücke wurde von den Usern aufgedeckt und diskutiert: ein Tor des BVB.

Was den Dortmunder "Tatort" ausmacht, sind vor allem die Sprüche von Hauptkommissar Peter Faber. Der hielt sich auch in seinem fünften Fall "Hydra" nicht zurück - und kam damit bei den Twitter-Usern gut an. Egal, ob er dabei das Geburtsdatum eines Verdächtigen kommentiert ...

... oder er seine Kollegin Bönisch gerade bei einem Flirt stört:

Ja, Faber ist wahrlich ein harter Hund. Wem das zu heftig ist, der sollte beim nächsten Dortmund-"Tatort" vielleicht den Tipp dieses Users befolgen:

Doch nicht nur Faber selbst, auch die Ermittlungs-Methoden der Dortmunder fanden im Netz Anklang:

Neben Mord und Totschlag gab der "Tatort: Hydra" den Zuschauern auch ein paar hilfreiche Beauty-Tipps mit auf den Weg:

Die Inspiration für einen neuen Haarschnitt kam hingegen weniger gut an:

Auch wenn der "Tatort" aus Dortmund insgesamt positiv bewertet wurde, einen Fehler hat die Twittergemeinde dann doch noch gefunden:

Man darf sich also auf die nächste Krimi-Episode aus Dortmund freuen - und die ist laut ARD bereits abgedreht. Titel: "Im freien Fall".

(Zusammengestellt von jwo)