Im "Tatort: Dicker als Wasser" überzeugte Armin Rohde als Bösewicht. Interessante Nebendarsteller kamen dadurch allerdings etwas zu kurz. Was die Zuschauer sonst von der Folge hielten, verbreiteten sie munter auf Twitter.

Der "Tatort" aus Köln wartete mit einem gut besetzten Bösewicht auf: Armin Rohde spielte in "Dicker als Wasser" den gewalttätigen, egozentrischen und angsteinflössenden Täter. Damit wurde der Zuschauer allerdings um das lange Rätselraten gebracht, denn von Anfang an war klar, wer hier der Mörder ist. Nicht jedem gefiel die Folge, und auf Twitter erntete Armin Rohde viel Lob, während die Story allgemein eher nicht gut ankam.

Vorab freuten sich viele über die Besetzung:

Übrigens: Schon vor 15 Jahren gab das Trio einen Tatort zum Besten:

Armin Rohde spielt seine Rolle ziemlich überzeugend:

Der zart-besaitete Zuschauer vermisst jedoch Räuber Hotzenplotz:

Eingefleischte Tatort-Fans erfreuten sich auf jeden Fall an den typisch-trockenen Dialogen:

Für andere bedeutet "Typischer Tatort" etwas gar nicht so Erfreuliches...

Man kann es auch kurz machen:

(Zusammengestellt von she)