Wer das nötige Wissen hat und vielleicht auch etwas Glück, kann "Wer wird Millionär" viel Geld abräumen und sich so manchen Traum verwirklichen. In der Sendung vom Montag haben drei von ihnen verraten, was sie mit einem Geldsegen vorhaben.

Sie sind alle drei noch in der Ausbildung: Die Kandidaten, die es an diesem Montag auf den Ratestuhl von Günther Jauch geschafft haben, wissen genau, für was sie hier gerade ihre grauen Zellen anstrengen. Forstwirt-Azubi Jonas S. stand zu Beginn der Sendung bei 16.000 Euro. Die Summe hat er am Schluss verdoppelt. Mit den 32.000 Euro will er zusammen mit seiner Freundin Selina eine Pilgerreise durch die USA machen. 4.500 Kilometer sollen in acht Monaten bezwungen werden. Gekreuzt werden der kälteste und der wärmste Punkt der USA. Da muss für die entsprechende Ausrüstung gesorgt sein.

Endlich bei den Eltern ausziehen

Als zweites sitzt "Wer wird Millionär"-Kandidatin Elena F. Jauch gegenüber. Die Medizinstudentin aus Ockenheim (Rheinland-Pfalz) hadert lange mit den Fragen, bevor sie sich dann doch zu einem Joker durchringt. Als der Vater ihr bei der 32.000 Euro-Frage am Telefon nicht helfen kann, ist für Elena Schluss. Mit den gewonnen 16.000 Euro soll die erste eigene Studentenbude finanziert werden.

Der "Wer wird Millionär"-Moderator ist offenbar kein Serien-Junkie.

300.000 Euro für den eigenen Club

So bodenständig sind die Pläne von Kandidat Leon W. aus Münster nicht. Der 28 Jahre alte Psychologiedoktorand und Partyveranstalter träumt vom einem eigenen Club. Er hat mit seinen drei Freunden schon das passende Objekt bei einem Niederländer aufgetan. Für 300.000 Euro könnte der den Jungs ein Boot überlassen, das sich perfekt als Party-Location eignen würde. Leon kommt in dieser Sendung allerdings nur bis zu 200 Euro. Dann ertönt der Gong. Wo die Münsteraner in Zukunft feiern werden, wird sich in der kommenden Ausgabe der RTL-Quizsendung zeigen. (mam)