Die kuriosesten Tiere der Welt

Manche dieser Tiere sehen aus wie zusammengewürfelt, andere möchte man einfach ganz schnell wieder vergessen.

Der Schopfhirsch sieht aus wie das Überbleibsel aus einer Zeit, wo es auch noch Säbelzahntiger gab. Die Hauer lassen das Tier gefährlich wirken als es ist.
Dass dieser Fisch überhaupt entdeckt wurde, grenzt an ein Wunder. Der Scarus coeruleus oder Blauer Papageifisch ist mit seiner tiefblauen Farbe im Wasser fast unsichtbar. Und er hat ein fast menschenähnliches Gebiss.
Der Hirscheber kann nicht nur zwei, sondern sogar vier Hauer vorweisen. Zwei davon wachsen ihm geradewegs durch den Rüssel und krümmen sich in Richtung der Stirn hin.
Dieser farbenfrohe Geselle gehört zu den Fangschreckenkrebsen. Er lebt bevorzugt am Boden tropischer Meere und kann mit seinen bunten Mustern Licht reflektieren, um seinen Artgenossen Signale zu senden.
Der Tagschläfer lebt in Mittel- und Südamerika und ist nachtaktiv. Sein Aussehen erinnert an einen Baumstumpf mit aufgeklebten Glupschaugen.
Obwohl die meisten es wahrscheinlich kennen, gehört das Schnabeltier eindeutig zu den kuriosesten Tieren. Sein Körper ist zusammengewürfelt aus Biber und Ente, hat Schwimmhäute. Das Tier legt als eines der einzigen Säuger Eier und hat an den Hinterbeinen Giftsporne.
Ist es ein kleines Reh? Ist es ein Hase? Verwandt könnte der Grosse Mara mit beiden Tierarten sein. Eigentlich ist es aber ein Nagetier aus der Familie der Meerschweinchen. Eindeutig zuordnen kann man dieses seltsame Tier auf den ersten Blick zumindest nicht.
Nein, das ist nicht ein Hamster dem das Fell gerupft wurde. Der Nacktmull hat von Geburt an nur wenige Haare. Es sind vor allem Sinneshaare, die der Orientierung dienen.
Die Japanische Riesenkrabbe ist die grösste noch lebende Krabbenart der Welt. Ausgestreckt misst sie bis zu 3,7 Meter.
Das Fingertier hat seinen Namen zu recht - seine Finger sind unnatürlich lang, perfekt zum Klettern. Diese Lemurenart ist auf Madagaskar zu Hause und macht einen leicht zerrupften Eindruck. Da es nachtaktiv ist, reagiert es auf Licht empfindlich und scheu.
Die Stabschrecke oder Gespenstschrecke ist auf dem Bild nur wegen ihrer schwarzen Augen erkennbar. Dieser wandelnde Ast ist perfekt an seine Umgebung angepasst.
Woher der Dumbo-Tintenfisch seinen Namen hat, ist auf den ersten Blick ersichtlich. Die seltsamen "Ohren" sind allerdings Flossen, die er zur Fortbewegung nutzt.
Dieses Wesen gibt es nun schon seit 500 Millionen Jahren in fast unveränderter Form. Die sogenannten Neunaugen haben eigentlich nur zwei Augen, aber ihre Kiemenschlitze verleihen ihnen den Namen. Ausserdem haben sie auch einen Schlund voller Zähne vorzuweisen.
Im Raupenstadium sieht der Ahorn-Rindeneulen-Schmetterling aus wie ein wandelnder Pfeifenputzer.
Die Familie der Glasfrösche haben nichts zu verbergen: Nicht mal ihr Inneres. Die Haut des Glasfrosches ist am Bauch so durchsichtig, dass man sogar seine Organe erkennen kann.
Der Sternmull benutzt seine Nase zum Sehen. Die Auswüchse an seinem Riechorgan dienen vor allem dem Tasten und Auskundschaften der Umgebung.