Marie Illner

Freie Autorin

Marie Illner wurde 1994 in Bochum geboren und kehrt nach Reisen durch die USA, Asien oder Australien auch immer wieder dorthin zurück. Sie studiert im Master Medienwissenschaften und arbeitet als freie Journalistin - dabei am liebsten in den Bereichen Politik und Gesellschaft.

Artikel von Marie Illner

Durch die Reihen aller Parteien hinweg ertönt immer wieder die Forderung: Bekämpft die Fluchtursachen!  Warum ist das so schwierig? Experten sagen: Die Partner auf afrikanischer Seite müssen mehr gefordert werden - und schlagen neue Modelle vor.

Gemeinsamkeiten mit der CSU? Ja, die gebe es, sagt Linken-Chefin Katja Kipping – aber nicht in inhaltlicher Hinsicht. Im Interview spricht sie über semantische Feinheiten im Leitantrag, Europa als Friedensmacht und Kaffeetrinken mit Sahra Wagenknecht.

Politische Überzeugung oder nur noch Symbolpolitik? Diese Frage werfen die aktuellen Manöver der CSU auf. Experten erklären die Strategie dahinter.

Der EU-Gipfel Ende Juni steht für die Asylpolitik nicht unter dem Stern des Kompromisses und Fortschritts. Politikwissenschaftler Olaf Kleist erwartet angesichts der unterschiedlichen Interessenlage keine weitreichenden Kompromisse, warnt aber: "Es geht um die Zukunft der EU!"

Der Streit über das Iran-Abkommen und das Verhältnis zu Russland haben einmal mehr gezeigt: Die 28 Mitgliedsstaaten der EU fahren aussenpolitisch keine einheitliche Linie. Schaffen Mehrheitsentscheide Abhilfe? "Ein Einfach-So-Dagegen-Sein gäbe es dann nicht mehr, die Staaten müssten kompromissfähiger sein", sagt Politikwissenschaftler Prof. Dr. Andreas Maurer. Es gibt aber ein Problem, vor dem besonders Deutschland stünde.

Erhitzte Gemüter, gescheiterte Regierung, kontroverse Personalie: Quo vadis, Italien? Politikwissenschaftler Dr. Jan Labitzke erklärt den Machtkampf zwischen Staatspräsident und Koalitionären.

Die Aussenpolitik in Bezug auf Iran und Israel zeigen einmal mehr: Die USA sind unter Donald Trump kein verlässlicher Partner mehr. Trumps Unberechenbarkeit sei mit Blick auf sein Weltbild aber schon wieder berechenbar.

Die Eskalation im Nahen Osten erinnert an einen der schlimmsten Konflikte der Menschheitsgeschichte: Vor 400 Jahren tobte in Mitteleuropa der Dreissigjährige Krieg. Droht dem Vorderen Orient eine ähnliche Katastrophe?  Prof. Dr. Günter Meyer warnt vor zunehmenden Spannungen.

US-Präsident Donald Trump hat den Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran und harte wirtschaftliche Sanktionen angekündigt. Politikwissenschaftler Martin Thunert befürchtet weitreichende Folgen - und schwierige Fragen für die Europäer.

1978 bestieg er zusammen mit Peter Habeler als erster Mensch der Welt den Mount Everest ohne künstlichen Sauerstoff. 40 Jahre später spricht Reinhold Messner darüber, warum seine Generation die beste Zeit an den grossen Bergen hatte - obwohl sein Alpinismus scheiterte. ​​​​​​​

Kritische Medien sind Donald Trumps Feindbild, TV-Sender "Fox News" hingegen nutzt er als Megaphon. Aber nicht nur der Präsident kann seine Themen platzieren, auch der Einfluss der Moderatoren wächst.  Eine gefährliche Symbiose, findet Kommunikationswissenschaftler Dr. Stephan Weichert.

Donald Trump hat Ernst gemacht und gemeinsam mit Frankreich und Grossbritannien Angriffe auf syrische Ziele ausgeführt. Vor wenigen Wochen noch hatte er aber den Rückzug aus Syrien angekündigt.

Berlin, Kandel, Lünen, Burgwedel. Zuletzt war ist immer wieder von Messerattacken in Deutschland zu lesen. Dabei spielt auch die Zuwanderung durch Flüchtlinge eine Rolle. Aber stimmt es, dass Messer-Attacken zugenommen haben, wie nun behauptet wird?