Politik

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Premierminister Boris Johnson und seine konservativen Tories gehen mit einem triumphalen Sieg aus den Parlamentswahlen in Grossbritannien hervor und können den Brexit nun nach eigenen Vorstellungen durchziehen. Der grosse Wahlverlierer Jeremy Corbyn zieht unterdessen erste Konsequenzen.

Bei der Parlamentswahl in Grossbritannien hat die konservative Partei von Premierminister Boris Johnson einen klaren Sieg errungen. "Wir werden die EU ohne Wenn und Aber verlassen."

Kurz vor seiner Fertigstellung wollen die USA das Nord-Stream-2-Projekt mittels Sanktionen stoppen. Kritiker der Pipeline befürchten einen wachsenden geopolitischen Einfluss von Wladimir Putin. Was steckt dahinter?

Die USA sind einer eigenen Weltraumstreitmacht ein grosses Stück näher gekommen. Das Repräsentantenhaus hat den Plänen für die Einführung einer "Space Force" zugestimmt. Beschlossene Sache ist die Weltraumtruppe damit zwar noch nicht, für Präsident Donald Trump ist die Entscheidung dennoch ein Erfolg. 

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Die EU-Staaten haben sich in der Nacht zum Freitag auf einen Kompromiss beim Klimaschutzziel geeinigt: Europa will im Kampf gegen die Erderwärmung voranschreiten und hat sich Klimaneutralität bis 2050 auf die Fahnen geschrieben.

Wladimir Putin kritisiert eine EU-Resolution scharf. Diese sieht den Nichtangriffspakt zwischen Hitler und Stalin als einen Wegbereiter des Zweiten Weltkriegs. Dies bezeichnet er als "schamlose Lüge". 

Selten sind sich Demokraten und Republikaner so einig mit ihrem Präsidenten: Sowohl Donald Trump als auch der Kongress lehnen die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 ab. Sie wollen das Projekt mit Sanktionen stoppen - kurz vor seiner Fertigstellung.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird. Heute: ein Europa, das Grossbritanniens Wahlmotive nicht versteht, Verkehrsminister Andreas Scheuer in der Zange - und die Warnung eines Toten.

Der Mord der Woche im "Tatort", die neuesten Folgen der "Big Bang Theory", die tägliche Dosis "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", die 100. Wiederholung von "Pretty Woman" oder die Ausstrahlungstermine der Fussball-Bundesliga: Hier finden Sie auf einen Blick alle Sendetermine ihrer Lieblingsserien und Live-Shows, dazu alle Top-Filme und Sport-Events.

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Am Donnerstag stimmen die Briten zum dritten Mal in vier Jahren über ein neues Parlament ab. Premierminister Boris Johnson braucht eine deutliche Mehrheit, um das Vereinigte Königreich am 31. Januar 2020 aus der EU zu führen. Zuletzt konnte sein Widersacher Jeremy Corbyn in den Umfragen aufholen. Fünf Fragen und Antworten zur Wahl.

Labour-Parteichef Corbyn konnte seine Kritiker nie zum Schweigen bringen. Die herbe Wahlniederlage gegen Premier Boris Johnson bedeutet nun das langsame politische Aus für den 70-Jährigen.

Sollte sich die Prognose bestätigen, hätte der britische Premierminister Johnson freie Bahn für seinen Brexit-Deal. Er könnte das Land dann wie geplant am 31. Januar aus der EU führen.

Hochrechnungen zufolge können sie mit 368 Sitzen im Unterhaus rechnen. Damit hätten sie eine absolute Mehrheit, um das Land am 31. Januar aus der EU zu führen.

Europa will im Kampf gegen die Erderwärmung voranschreiten und sich Klimaneutralität bis 2050 auf die Fahnen schreiben. Doch am Ende machen eben doch noch nicht alle mit.

Die Spannung steigt: Sollte Premierminister Boris Johnson bei der Parlamentswahl eine Mehrheit verfehlen, stünde auch der Brexit auf der Kippe. Zuletzt war der Vorsprung Johnsons geschrumpft.

Auf den Hund gekommen: Der britische Premierminister Boris Johnson hat seinen Vierbeiner zur Wahl mitgebracht. Auch andere Politiker setzen auf tierische Unterstützung. 

Sorge vor einem Wettrüsten: Das Pentagon hat den Abschuss einer ballistischen Rakete bestätigt. Das verstösst NATO-Angaben zufolge gegen Abrüstungsvereinbarungen. Wie reagieren Russland und China?

Ibiza-Video, Spesenaffäre, verbale Attacken: Der Graben zwischen der FPÖ und ihrem Ex-Chef Heinz-Christian Strache wurde immer tiefer. Eine neue Partei könnte Strache nun zum Polit-Comeback verhelfen.

Mit einem giftigen Tweet hat US-Präsident Donald Trump erneut gegen Greta Thunberg gestichelt. Die Klimaaktivistin zeigt sich von den Worten des US-Präsidenten wenig beeindruckt. Stattdessen kontert sie mit Humor. 

Donald Trumps Wahlkampf-Team hat den Präsidenten in einem Clip als den Marvel-Superschurken Thanos inszeniert. Vor dem Hintergrund, dass die fiktive Figur ein Massenmörder ist, sorgt der Clip für Aufsehen.

Je nach Ausgang der Parlamentswahlen in Grossbritannien könnte der Brexit-Kurs des Vereinigten Königreichs anders ausfallen. Mit Boris Johnson und Jeremy Corbyn haben zwei der wichtigsten Politik-Akteure ihre Stimme bereits abgegeben. Greta Thunberg erinnert die Briten derweil an ihre Verantwortung im Kampf gegen den Klimawandel.  

Der EU-Haushalt ist in dieser Woche Thema beim Gipfel der Staats- und Regierungschefs in Brüssel. Dabei stellen der Brexit und neue drängende Aufgaben wie der Klimaschutz die Mitgliedstaaten vor besondere Herausforderungen. Politikwissenschaftler Peter Becker erklärt, ob sie sich trotzdem einigen werden.

Seit dem CDU-Parteitag sind die Diskussion um die Führungsfrage in der Partei - zumindest nach aussen hin - verstummt. Nun wird die Frage von FDP-Chef Christian Lindner neu angefacht.

Der Bund hat die Zulassung für Produkte, die das Fungizid Chlorothalonil enthalten, mit sofortiger Wirkung entzogen. Chlorothalonil werde als "wahrscheinlich krebserregend" eingestuft. Die Produkte dürfen ab dem 1. Januar 2020 nicht mehr verwendet werden.

In Grossbritannien hat am Donnerstag die Wahl zum Unterhaus begonnen.

Die Einführung des Mindestlohns im Kanton Tessin ist beschlossen. Am Mittwoch hat der Grosse Rat den entsprechenden Antrag angenommen.

Apokalpytischer Rassenkrieg, Todeslisten, Morde: Die rechtsterroristische Gruppierung "Atomwaffen Division" verbreitet in den USA Angst und Schrecken. Auch in Deutschland hat sie bereits Anhänger. Der Politikwissenschaftler Jan Rathje erklärt Ideologie, Ziele und Gefahrenpotenzial des Nazi-Netzwerks.

Zehn Monate vor dem Berliner Weihnachtsmarkt-Anschlag hat das Bundeskriminalamt (BKA) Hinweise auf die Gefährlichkeit des späteren Attentäters Anis Amri heruntergespielt.

Der Vorsprung der britischen Konservativen auf die Labour-Partei schrumpft. Laut einer aktuellen Umfrage kann sich Premierminister Boris Johnson seines Sieges noch nicht ganz sicher sein. Die Stimmen der Liberaldemokraten geben wohl den Ausschlag.

Russland weist im Streit über einen mutmasslichen Auftragsmord an einem Georgier in Berlin zwei deutsche Diplomaten aus.Die Mitarbeiter haben sieben Tage Zeit, das Land zu verlassen, wie das Aussenministerium in Moskau am Donnerstag mitteilte.

Die neuen Vorsitzenden der SPD haben am Donnerstag ihre Vorstellungsrunde bei den Spitzen der Koalitionspartner begonnen. Mit Bundeskanzlerin Merkel (CDU) sei für den Morgen ein Frühstück im Kanzleramt verabredet worden, hiess es aus Parteikreisen.

US-Präsident Donald Trump hat zwei Millionen Dollar (1,8 Millionen Euro) Entschädigung an Wohltätigkeitsorganisationen gezahlt, um einen Rechtsstreit um den Missbrauch seiner früheren Stiftung für politische Zwecke beizulegen.

Zum dritten Mal innerhalb eines Jahres sind die israelischen Bürger zur Wahl eines neuen Parlaments aufgerufen. Der Wahlkampf wird sich vermutlich vor allem um eines drehen: die Korruptionsvorwürfe gegen Ministerpräsident Netanjahu.

Die neue EU-Kommission treibt ein Riesenprogramm für ein klimafreundliches Europa voran. Details werden aber erst in den nächsten zwei Jahren bekannt. Von der Leyen vergleicht das Projekt mit der Mondlandung. 

Grossbritannien wählt, und es wählt den sofortigen Brexit. Trotz aller Kritik steht der konservative Premier Boris Johnson vor einem verblüffenden Wahlsieg. Dafür gibt es gute Gründe.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat ihr "Green Deal"-Projekt für ein klimafreundliches Europa vorgestellt.

Weil es an Personal mangelt, fällt circa jede dritte Lebensmittelkontrolle in Deutschland aus. Die Organisation Foodwatch sieht deswegen den Schutz der Verbraucher in Gefahr. Bundesministerin Julia Klöckner bezeichnet die Zustände als "nicht hinnehmbar". 

Die Bundesregierung will bei der Entschädigung von Pauschalurlaubern des insolventen Reiseveranstalters Thomas Cook einspringen.

Um die Erderwärmung zu stoppen, plant die neue EU-Kommission ein Riesenprogramm mit Gesetzen und Initiativen für ein klimafreundliches Europa. Ab 2050 sollen von EU-Seite aus keine neuen Treibhausgase mehr in die Atmosphäre gelangen. Einigen Kritikern ist das nicht konkret genug, anderen schon viel zu konkret.

Die Schweizer Grünen bekommen trotz ihres fulminanten Zugewinns bei der Parlamentswahl am 20. Oktober vorerst keinen Platz in der Regierung. 

Rauchen schadet der Gesundheit. Experten fordern daher schon seit Jahren, Reklame auch auf Litfasssäulen und Co. zu unterbinden. Die Koalition peilt das nun an - allerdings nicht auf einen Schlag.

Die Demokraten wollen US-Präsident Donald Trump des Amtes entheben. Jetzt leiten sie das Verfahren mit konkreten Anklagepunkten ein. Sie wollen Trump nun rasch zur Verantwortung ziehen.

Um den Afghanistan-Krieg zu rechtfertigen, hat die US-Regierung die Öffentlichkeit wohl systematisch belogen. Das belegen nun veröffentlichte Geheimdokumente.

Erstmals haben sich Kreml-Chef Putin und sein ukrainischer Amtskollege Selenskyj getroffen. In Paris gab es nun eine Annäherung, um den blutigen Konflikt in der Ostukraine zu beenden. 

Der Mord an einem Georgier im Berliner Tiergarten belastet das deutsch-russische Verhältnis. Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich nun erstmals zu dem Fall geäussert - und erhebt schwere Vorwürfe gegen den Ermordeten. Gleichzeitig warnt er Deutschland.

Wenn US-Präsident Donald Trump handelt, dann vor allem im Interesse Amerikas. Sein Ignorieren weltweiter Bedürfnisse legt nun ein wichtiges Instrument zur Regelung des weltweiten Handels lahm.

In Somalias Hauptstadt Mogadischu haben Terroristen ein Hotel besetzt und fünf Menschen getötet. Sicherheitskräften gelang es nach sechs Stunden, das Hotel zurückzuerobern. Alle Kämpfer seien ebenfalls gestorben.

Mit der Wahl des neuen Führungsduos Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans hat sich die SPD deutlich linker positioniert. Einige Politiker der Linkspartei wären nun einer Fusion nicht abgeneigt – doch selbst aus der eigenen Partei gibt es starke Gegenwehr.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die Verleihung des Literaturnobelpreises scharf kritisiert. Er nannte den Schriftsteller Peter Handke eine "rassistische Person" und einen "Mörder".

Nordkoreas Drohung wirkt: Die USA lassen eine Sitzung des Sicherheitsrats der UN platzen. Es sollte um die Lage der Menschenrechte in Nordkorea gehen. Dafür initiieren die USA eine Runde zum Thema Atomwaffen.

Der britische Premierminister Boris Johnson hat den Film ''Tatsächlich… Liebe'' in einem Wahlwerbespot parodiert.