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Mercedes-AMG GT und AMG GT R PRO: Frische Optik und noch agiler

Mit dem Mercedes-AMG GT R PRO hat der Haustuner des Stuttgarter Autobauers seine Modellpalette um eine besonders sportliche Variante ergänzt. In die Entwicklung sind die Erfahrungen aus den Motorsport-Engagements in GT3 und GT4 geflossen, deshalb ist der Wagen so nah am Rennsport wie kein anderes Serienmodell. Zugleich wurde auch das Exterieur und Interieur der Fahrzeugreihen Mercedes-AMG GT, GT C sowie GT S überarbeitet. © 1&1 Mail & Media / CF

Die hellgrüne Folierung ist exklusiv dem Farbton "selenitgrau magno" vorbehalten. Bei allen anderen Farbtönen sind die Streifen in mattem Dunkelgrau gehalten. Auf Wunsch bleibt die Folierung komplett weg.
Mit dem Mercedes-AMG GT R PRO hat der Stuttgarter Autobauer seine Modellpalette um eine besonders sportliche Variante ergänzt. Der Wagen ist so nah am Rennsport wie kein anderes Serienmodell von Mercedes-AMG. In die Entwicklung sind die Erfahrungen aus den Motorsport-Engagements in GT3 und GT4 geflossen, spezielle aerodynamische Komponenten und ein scharfes Fahrwerksetup gehören dazu.
Das Schubfeld im Unterboden des Mercedes-AMG GT R PRO besteht aus Carbon. Es versteift die Heckstruktur und bringt mehr Stabilität in die Karosserie.
Das neu gestaltete Carbondach des Mercedes-AMG GT R PRO ist in der Mitte abgesenkt. Die Verwendung von Carbonteilen sorgt für Gewichtsersparnis.
Die Frontsplitter und Finnen in den Kotflügeln des Mercedes-AMG GT R PRO gehören zum serienmässigen Carbon Paket I. Sie unterstreichen die Nähe zum Rennsport schon optisch.
Unter der Haube des Mercedes-AMG GT R PRO arbeitet ein 4-Liter-V8-Biturbo mit 430 kW / 585 PS. Das reicht für eine Beschleunigung von 0-100 km/h in 3,6 Sekunden und 318 km/h Höchstgeschwindigkeit.
Der Mercedes-AMG GT R PRO steht auf leichten Schmiederädern im 5-Doppelspeichen-Design. Sie sind exklusiv in mattem Titangrau lackiert und mit glanzgedrehtem Felgenhorn veredelt.
Der Heckspoiler des Mercedes-AMG GT R PRO ruht jetzt auf gefrästen Aluminiumhaltern. Auf ihm befindet sich zudem auch noch eine kleine Spoilerlippe, genannt "Gurney".
Beim Mercedes-AMG GT R PRO wurde die Fahrdynamik gegenüber dem GT R nochmals verbessert. Auf der Nürburgring-Nordschleife erzielte der Wagen eine notariell beglaubigte Bestzeit von 7:04,621 Minuten.
Ein bogenförmiger Lichtleiter übernimmt in den LED High Performance Frontscheinwerfern des Mercedes-AMG GT die Funktionen von Tagfahrlicht, Positionslicht und Fahrtrichtungsanzeiger.
Der überarbeitete Mercedes-AMG GT R PRO verfügt nun über zwei runde Doppelendrohrblenden. Neu ist auch die im unteren Bereich schwarz genarbte Schwellerverkleidung. Die Preisliste für den neuen Mercedes-AMG GT R Pro ist offiziell noch nicht bekannt, doch unter 200.000 Euro wird der schnelle Schwabe wohl nicht zu haben sein.
Die vom neuen Viertürer bekannte Aussenfarbe "brillantblau magno" ist nun auch für alle zweitürigen Modellvarianten des Mercedes-AMG GT erhältlich.
Der Mercedes-AMG GT C (im Bild) und der Mercedes-AMG GT S verfügen nun über zwei trapezförmige Doppelendrohrblenden.
Der Mercedes-AMG GT R diente als Basis für den neuen Mercedes-AMG GT R PRO. Er blieb bis auf ein neues Lenkrad unverändert.
Das neue Lenkrad im Mercedes-AMG GT R verfügt unter anderem über Touch Control Buttons, mit denen sich die Anzeigen im Kombiinstrument durch Wischbewegungen bedienen lassen.