Susanne Stocker

Senior Online Editor United Internet for Unicef

Schon von klein auf ein Bücherwurm und Fan des geschriebenen Wortes war für Susanne früh klar, dass es sie in die schreibende Zunft verschlagen würde. Nach Praktika bei Tageszeitung und Radio entschied sie sich für ein Studium der Europäischen Ethnologie, Romanistik und Geschichte in München und Santiago de Compostela. Weiteren Stationen beim Fernsehen folgte ein Volontariat in einer PR-Agentur mit Fokus auf Sport und Nachhaltigkeit. Dort entwickelte sie sich nach ihrer Ausbildung zu einer Spezialistin für sozial und ökologisch agierende Unternehmen. Nur logisch war daher ihre Entscheidung, alle redaktionellen Aufgaben rund um die Stiftung United Internet for UNICEF zu übernehmen. In ihrer Freizeit steckt sie nach wie vor die Nase gerne in Bücher, hängt an der Kletterwand oder ist auf Reisen um andere Kulturen zu entdecken.

Artikel von Susanne Stocker

Das oberste Ziel von Eltern? Ihre Kinder sollen gesund und glücklich aufwachsen. Die richtige Ernährung spielt hier eine besonders grosse Rolle.

Seit dem 25. August sind über 300.000 Rohingya aus Myanmar in das überwiegend muslimische Nachbarland Bangladesch geflohen. Die UN spricht mittlerweile von einer "ethnischen Säuberung" gegenüber der unterdrückten muslimischen Minderheit.

Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie viel Wasser Sie jeden Tag verbrauchen? Duschen, Zähneputzen, Kochen, Klospülung - Die Liste des direkten Wasserverbrauchs ist lang. Dennoch verbrauchen wir täglich auch indirekt ziemlich viel Wasser.

Viele Ereignisse oder Dinge, von denen wir geglaubt haben, dass sie schon vor ewigen Zeiten abgeschafft wurden oder ins düstere Mittelalter gehören, hatten noch erstaunlich lange Bestand.

Die ersten 72 Stunden nach einer Katastrophe sind entscheidend für die Nothilfe.

In knapp 40 Regionen toben Bürgerkriege, schwelen bewaffnete Konflikte zwischen religiösen Gruppen und sind Terroranschläge an der Tagesordnung.

Auch die restlichen Krauskopfpelikane im Tiergarten Schönbrunn sind mit dem Virus H5N8 infiziert und mussten eingeschläfert werden.

Wenn ein Asteroid die Erde treffen würde, wäre der Einschlag nicht die grösste Bedrohung, haben Forscher herausgefunden.

Biolumineszenz heisst das Stichwort, wenn es darum geht, den Hinterleib der Glühwürmchen zum Leuchten zu bringen.