Fabian Busch

Freier Autor

Fabian Busch ist in Versmold (Westfalen) aufgewachsen und hat in Heidelberg Politikwissenschaft, Öffentliches Recht und Französisch studiert. Danach folgten Volontariat und fünf Jahre als Redakteur bei der Tageszeitung "Mannheimer Morgen". Seit 2016 arbeitet er als freier Journalist für verschiedene Zeitungen, Zeitschriften und Onlinemedien und schreibt hauptsächlich über Politik, Gesellschaft und Kultur.

Artikel von Fabian Busch

Der US-Präsident verbreitet am liebsten positive Nachrichten über sich und sein Land. Die Corona-Pandemie passt ihm da schlecht ins Konzept. Der Politikwissenschaftler Christoph Haas erklärt, warum das Trump so schwerfällt.

Im weltweiten Ausnahmezustand vertrauen viele Menschen Wissenschaftlern und kompetenten Politikern. Populisten haben in dieser Situation einen schweren Stand.

In Pandemien geht eine besondere Gefahr von "Superspreadern" aus: Einzelne Patienten können gleich Dutzende Menschen anstecken.

Die Coronakrise hat den Ölpreis einstürzen lassen. Hinter der Entwicklung steckt aber auch ein Preiskampf zwischen Russland und Saudi-Arabien, um die US-Konkurrenz aus dem Markt zu drängen. Ein Kampf, aus dem alle Staaten als Verlierer hervorgehen könnten.

In der Türkei leben inzwischen fast vier Millionen Syrer. Doch die Gastfreundschaft gegenüber den Geflüchteten schwindet und stellt Europa damit vor ein Problem. Ein Blick auf die türkische Perspektive.

Das Coronavirus bestimmt die Debatte der US-Demokraten zwischen Bernie Sanders und Joe Biden. Sanders stellt das System in Frage, Biden gibt sich staatsmännisch – und bringt seinen Gegner mit einer überraschenden Ankündigung aus dem Konzept.

Bodo Ramelow ist nun wieder Ministerpräsident in Thüringen. In der CDU dürfte die Diskussion um den Umgang mit der Linken trotzdem nicht vorbei sein – und Thüringer Verhältnisse könnten auch in anderen Ländern drohen.

In 14 Bundesstaaten haben die Demokraten am Dienstag eine Vorentscheidung zur US-Wahl 2020 getroffen. Mit Spannung wurden vor allem die Rennen zwischen Joe Biden und Bernie Sanders in Kalifornien und Texas verfolgt.

Die Hamburger haben eine neue Bürgerschaft gewählt - in politisch stürmischen Zeiten. Auch auf Bundesebene hatten die Parteien die Abstimmung in der Hansestadt mit Spannung verfolgt. Was können sie aus dem Ergebnis lernen?

Am Sonntag bestimmen die Hamburger eine neue Bürgerschaft. Warum die Abstimmung für ganz Deutschland wichtig ist – und warum die Wählerinnen und Wähler gleich zehn Stimmen verteilen können.

Dem WikiLeaks-Gründer Julian Assange drohen in den USA 175 Jahre Haft. In Deutschland fordern mehr als 130 Prominente seine Freilassung aus britischer Haft. Sie befürchten einen für Journalisten und Whistleblower gefährlichen Präzedenzfall.

In ihrer Talkrunde sucht Anne Will nach Personen und Programmen, die das politisch polarisierte Land wieder zusammenführen können. Klar wird: Markus Söder würde sich diese Aufgabe bestimmt zutrauen – und alles andere eigentlich auch.

Das Impeachment gegen den US-Präsidenten ist gescheitert, der Vorwahlkampf hat mit einer peinlichen Datenpanne begonnen: Die Demokraten in den USA geben derzeit ein fatales Bild ab. Ihr grösstes Problem: Die Partei ist auch innerlich zerrissen.

Seit elf Jahren lebt Tanja Bültmann in Grossbritannien. Mit ihrer Organisation "EU Citizens‘ Champion" versucht sie, den EU-Bürgern im Land eine Stimme zu geben - gerade nach dem Brexit. Im Interview spricht die Historikerin über die Stimmung im Land am Tag des Brexit und über die ungewisse Zukunft des Königreichs.

Im Amtsenthebungsverfahren gegen den US-Präsidenten könnte es nun doch zur Vernehmung neuer Zeugen kommen. Besonders Donald Trumps ehemaliger Sicherheitsberater John Bolton steht dabei im Fokus. Er ist aber nicht der einzige potenzielle weitere Zeuge im Impeachment-Prozess.

Im Vergleich zu den USA und Russland wirken die Europäer machtlos, wenn es um die Bewältigung von internationalen Krisen geht. Woran liegt das?

Ist das Atomabkommen mit dem Iran nach den jüngsten Eskalationen noch zu retten? Die Gäste von Maybrit Illner hoffen das. Über das "Wie" herrscht allerdings eher Ratlosigkeit.

Kaum ein Thema hat Deutschland in diesem Jahr so bewegt wie der Klimaschutz. Von der Strasse und aus dem Netz machen vor allem junge Aktivisten Druck auf die Parteien. Die Umsetzung in konkrete Politik bleibt aber holprig. In unserer Reihe beleuchten wir das Thema Klima in drei Dimensionen: Gesellschaftlich, ökologisch - und politisch.

Der Klimawandel ist 2019 besonders spürbar gewesen – in Deutschland und weltweit. In unserer Reihe "Das 'Klimajahr' 2019" beleuchten wir das Thema Klima in drei Dimensionen: Politisch, gesellschaftlich - und die Umwelt betreffend.

Gefälschte Videos kursieren zunehmend im Netz: Aufnahmen, in denen Menschen Dinge sagen, die sie in Wirklichkeit nie gesagt haben. Wie entstehen diese Deep Fakes? Und wie kann man sie entlarven?

TKKG schreiben seit 40 Jahren Geschichte - Nun entern sie auch Deutschlands Veranstaltungssäle

Woher kommt der Hass? Und wie viel Meinungsfreiheit gibt es in Deutschland noch? Maybrit Illner und ihre Gästen widmen sich einem so schwierigen wie emotionalen Thema. Unversöhnliche und bittere Diskussionen bleiben da nicht aus – sogar ganz ohne die AfD.

Norbert Walter-Borjans will SPD-Chef werden und zweifelt, ob seine Partei einen Kanzlerkandidaten aufstellen soll. Ein Politikberater warnt: Mit Demut gewinnt man keine Wahlen.

In Deutschland werden pro Jahr elf Millionen Tonnen Nahrungsmittel entsorgt. Bis 2030 soll die Zahl halbiert werden. Ansätze gibt es genug: bei Händlern, Produzenten – aber auch bei uns Konsumenten. 

Junge Menschen demonstrieren für mehr Klimaschutz, Landwirte gegen Umweltauflagen der EU. In Hongkong setzen sich Bürger gegen den Einfluss Chinas zur Wehr, in Chile erheben sich junge Menschen gegen soziale Ungerechtigkeit. Weltweit werden politische Konflikte derzeit auf die Strasse getragen. An mehreren Orten sind Proteste allerdings auch in Gewalt umgeschlagen. Wie ist zu erklären, dass anfangs friedliche Protesten scheinbar plötzlich eskalieren?