Fabienne Rzitki

Redakteurin Politik und Panorama

Fabienne hat das Unternehmen zum 31. März 2019 verlassen.

Artikel von Fabienne Rzitki

Countdown zum G7-Gipfel: Während sich immer mehr Urlauber aus der gepriesenen Idylle rund um Schloss Elmau verabschieden, verstärkt die Polizei täglich die Kontrollen. Noch überwiegt vor dem grössten Politikereignis des Jahres bayerische Gelassenheit. Und ein paar skurrile Gerüchte geistern durch Garmisch-Partenkirchen.

Die Sicherheitsvorkehrungen für den G7-Gipfel in Elmau stellen die Polizei vor eine Mammutaufgabe. Über ein Jahr lang wurde der Einsatz akribisch geplant. Dennoch läuft offenbar nicht alles wie es soll: Unter den Polizisten "kommt sehr viel Unruhe auf", sagt der Chef der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt.

Brennende Autos, Säureattacken, fliegende Pflastersteine – Ausschreitungen wie bei den Blockupy-Protesten in Frankfurt will die Polizei beim G7-Gipfel mit aller Härte vermeiden. Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt verteidigt den harten Kurs. Man sei fest entschlossen zuzugreifen und die Gewalt schon im Keim zu ersticken. Denn eins ist sicher: Zum G7-Gipfel erwartet die Polizei nicht nur Staatschefs, sondern auch Tausende Demonstranten – darunter auch viele gewaltbereite. 

Das Verhältnis der Nato zu Russland ist schwer belastet. Daran ist aber nicht allein Russlands Präsident Wladimir Putin schuld. Im Interview erklärt Ex-Nato-General Harald Kujat, was hinter dem Säbelrasseln Russlands und den Manövern der Nato steckt und wieso es derzeit ausgeschlossen ist, die Ukraine in das Bündnis aufzunehmen.

Es war ein Ausrufezeichen: US-Aussenminister John Kerry traf am Dienstag den russischen Präsidenten Wladimir Putin in Sotschi – um über die Ukraine zu sprechen. Kerry ist der höchste US-Vertreter, der seit Beginn der Ukraine-Krise Russland besuchte. Gut so, sagt der ehemalige Nato-General Harald Kujat im Gespräch mit unserem Portal – und erklärt, warum eine Lösung des Ukraine-Konfliktes nur über Putin und die Amerikaner möglich ist.

Das Bootsunglück vor Libyens Küste mit Hunderten toten Flüchtlingen löst Bestürzung aus. Doch das Problem ist hausgemacht, meint die private Initiative "Sea Watch". Die EU werde zur Festung, vor deren Mauern Menschen sterben.

Die Hinweise auf eine Erkrankung von Andreas Lubitz verdichten sich: Die Ermittler haben bei der Durchsuchung der Wohnungen des Co-Piloten, der den Germanwings-Airbus A 320 am vergangenen Dienstag in Frankreich abstürzen liess, Krankschreibungen gefunden. Darunter eine, die für den Tag des Flugzeugabsturzes ausgestellt war. Die aktuellen Entwicklungen im Liveblog.

Fassungslosigkeit, Trauer, Entsetzen - seit sieben Tagen hält das Drama um den Flugzeugabsturz einer Germanwings-Maschine in Frankreich die Öffentlichkeit in Atem. Eine Zusammenfassung der Ereignisse.

Die Hinweise auf eine Erkrankung von Andreas Lubitz verdichten sich: Die Ermittler haben bei der Durchsuchung der Wohnungen des Co-Piloten, der den Germanwings-Airbus A 320 am vergangenen Dienstag in Frankreich abstürzen liess, Krankschreibungen gefunden. Darunter eine, die für den Tag des Flugzeugabsturzes ausgestellt war. Die aktuellen Entwicklungen im Liveblog.

Die Hinweise auf eine Erkrankung von Andreas Lubitz verdichten sich: Die Ermittler haben bei der Durchsuchung der Wohnungen des Co-Piloten, der den Germanwings-Airbus A 320 am vergangenen Dienstag in Frankreich abstürzen liess, Krankschreibungen gefunden. Darunter eine, die für den Tag des Flugzeugabsturzes ausgestellt war. Die aktuellen Entwicklungen im Liveblog.

Dramatische Wende in der Untersuchung des Flugzeugabsturzes des Germanwings-Airbus in Frankreich: Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler wurde absichtlich ein Sinkflug des Flugzeugs eingeleitet. Zuvor hatte der Kapitän das Kommando an seinen Co-Piloten übergeben und das Cockpit verlassen. Die aktuelle Entwicklung bei uns im Liveblog.

Deutschland steht noch immer unter Schock: Am Dienstag stürzte ein A320 der Lufthansa-Tochter Germanwings auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf ab. Der Airbus zerschellte an einer Felswand in den französischen Alpen. 150 Menschen starben, darunter 72 Deutsche. Die aktuellen Nachrichten zum Flugzeugabsturz in Frankreich im Ticker.

Bei einem Flugzeugabsturz in Frankreich sind vermutlich 150 Menschen ums Leben gekommen. Bei der Unglücksmaschine handelt sich um eine Germanwings-Maschine der Marke Airbus A320, die auf dem Flug von Barcelona nach Düsseldorf war. Unter den Opfern sind viele Deutsche.

Wie gefährlich ist eine Opposition gegen Wladimir Putin? Darüber diskutierten die Gäste von Anne Will am Mittwoch. Spekulationen, wer hinter dem Mord an Boris Nemzow steckt, verkniffen sich die Diskutanten zwar. Doch Kritik am russischen System und seinem Präsidenten gab es reichlich. Nur einer wollte dies nicht gelten lassen.

Der Mord an Boris Nemzow hat weltweit Entsetzen ausgelöst. Er war einer der schärfsten Kritiker des russischen Regimes. In einem Interview 2014 redete er sich in Rage, beschimpfte Wladimir Putin mit Mutterflüchen. Seit dem hatte er Angst um sein Leben, weiss Boris Reitschuster. Der Russland-Experte kannte den Oppositionellen gut. Im Gespräch erklärt er, welche Mordtheorie er für möglich hält und warum Putin gar keinen Befehl zum Mord geben musste.

Die grausamen Verbrechen des IS-Terrors hält die Welt im Atem. Ein Anti-IS-Bündnis versucht daher den Vormarsch der Milizen zu stoppen. Doch gehen Gräueltaten in Syrien nicht allein auf das Konto des IS. Im Gegenteil. Im Windschatten des IS-Terrors sterben Tausende Zivilisten durch die syrische Regierung durch sogenannte "Blutbomben". Assad legt sein Land in Schutt und Asche - und die Welt schaut zu. Wird der Präsident wieder erstarken?

Es soll ein Sturm historischen Ausmasses werden: Die Ostküste der USA bereitet sich auf Blizzard "Juno" vor. Der Schneesturm hat das öffentliche Leben nahezu zum Erliegen gebracht. New York liegt unter einer weissen Schneedecke. Insgesamt könnten bis zu 60 Millionen Menschen betroffen sein. Wir halten Sie über die aktuelle Entwicklung des Sturms in unserem Live-Ticker auf dem Laufenden.

Publizist Jürgen Todenhöfer war bei der Terror-Miliz islamischer Staat und interviewte einen deutschen Dschihadisten. Ein heikles Unterfangen. Im Interview verrät der ehemalige Politiker, wie es war mit dem IS zu sprechen, wieso Abu Qatadah (Christan Emde) sich radikalisierte und welche Gefahr von den Dschihadisten für Deutschland ausgeht.

Jürgen Todenhöfer wagte im September eine Reise in den Islamischen Staat. Im Dezember kam er wohlbehalten zurück. Angesichts der Tatsache, dass der IS westliche Journalisten hinrichtet, keine Selbstverständlichkeit. Peu à peu gibt der Ex-Politiker preis, was er im "Kalifat" erlebte.  Sein neuester Scoop: ein Interview mit dem deutschen Dschihadisten Abu Qatadah.

Publizist Jürgen Todenhöfer konnte zum IS reisen - und erfuhr Schreckliches.

Fall Tugce: Darum wird der Schläger wohl nicht ins Gefängnis müssen.

Es war einer der blutigsten Anschläge auf Juden in Jerusalem der letzten Jahre: Zwei Palästinenser richtet in einer Synagoge im Stadtviertel Har Nof ein Blutbad an. Sieben Menschen starben. Es ist bisher der vorläufige Höhepunkt im Streit um Jerusalem und dem Tempelberg. Und es können weitere Anschläge folgen, warnt Nahost-Experte Kristian Brakel im Gespräch.

Die Terror-Miliz IS schliesst offenbar ein gefährliches Bündnis. In Syrien soll sie sich mit der Al-Kaida-nahen Gruppe Al Nusra zusammengetan haben. Experten warnen: Ein Bündnis mit Al-Kaida würde zur Globalisierung des Terrors unter dem Banner des IS führen - und könnte bald andere Länder erreichen.

Kampfjets, Langstreckenbomber, Kriegsschiffe – Russland lässt derzeit mächtig die Muskeln spielen. Was dahinter steckt und weshalb es offenbar wenig Grund zur Panik gibt.

"Versöhnungsgeste" der GDL: Die Lokführergewerkschaft beendet ihren Streik schon am Samstag um 18:00 Uhr. Doch der Tarifstreit mit der Deutschen Bahn ist damit noch nicht beendet. In unserem Ticker gibt es alle Entwicklungen zu Tag drei des Rekordstreiks.