Maria Berentzen

Freie Autorin

Maria Berentzen lebt in Norddeutschland und ist ausgebildete Redakteurin. Studiert hat sie Germanistik, Politikwissenschaft und Kommunikationswissenschaft. Für eine Reportagereihe zum Thema Kinderhospiz wurde sie 2014 mit dem Journalistenpreis "Pro Ehrenamt" ausgezeichnet.

Sie schreibt für verschiedene Medien über Gesundheit, Psychologie, Wissenschaft und Karriere. Wenn sie nicht gerade am Schreibtisch sitzt, gibt sie Seminare, reist um die Welt oder ist mit dem Rad unterwegs.

Artikel von Maria Berentzen

Wer Schuppenflechte hat, tut oft alles dafür, dass niemand seine Krankheit entdeckt. Schwieriger als die Auswirkungen der Erkrankung auf den Körper sind meistens die sozialen Folgen für die Betroffenen.

Wer sich gesund ernähren möchte, greift oft zu Produkten aus Vollkorn. Auch Vollkornnudeln enthalten deutlich mehr Ballaststoffe und andere wertvolle Bestandteile als herkömmliche Nudeln.

Gründe, die Pille abzusetzen, gibt es viele: Viele Frauen etwa wissen gar nicht mehr, wie sich ihr natürlicher Zyklus anfühlt - sie nehmen seit vielen Jahren die Pille und wollen ihren Körper wieder besser kennenlernen. Andere leiden unter Nebenwirkungen oder wollen lieber natürlich verhüten.

Manche Menschen haben grosse Schwierigkeiten, abzunehmen oder ihr Gewicht zu halten, obwohl sie vermeintlich alles richtig machen. In einigen Fällen spielen Lebensgewohnheiten dabei eine Rolle. Manchmal liegt das Phänomen aber auch im Körper selbst begründet.

Die Sonne strahlt und alle scheinen die Zeit am Badesee oder draussen im Café zu geniessen – nur man selbst mag das Sofa kaum verlassen. Wer unter einer Depression leidet, nimmt die Symptome im Sommer oft besonders deutlich wahr.

Wer sich selbst als asexuell bezeichnet, hat kein Bedürfnis danach, mit anderen Menschen sexuell intim zu werden. Oft ist es gar nicht so einfach, das anderen verständlich zu machen – und auch in einer Partnerschaft müssen sexuelle Grenzen und Bedürfnisse erst einmal geklärt werden.

Das Wetter ist schön, Garten und Balkon locken. Dort schwirren allerdings auch Insekten umher. Ihre Stiche können ziemlich wehtun. Deshalb sollten Wespen, Bienen, Hornissen und Hummeln nicht gereizt werden. Hat einen doch ein Stich erwischt, hilft es am besten, die Stelle zu kühlen.

Cordt Winkler hat vor rund 20 Jahren die Diagnose Schizophrenie bekommen. In einem Buch berichtet er jetzt, wie es ist, mit der Krankheit zu leben. Dabei berichtet er auch von Wahnvorstellungen und absurden Situationen.

Wer im Büro arbeitet, geht oft davon aus, dass er nicht so schnell berufsunfähig werden wird. Dabei können psychische Erkrankungen oder Krankheiten wie Krebs jeden treffen.

Was nicht länger als fünf Sekunden auf dem Boden gelegen hat, das kann man bedenkenlos noch essen? Das stimmt nicht in jedem Fall – aber die Regel hat einen wahren Kern.

Bienen surren meistens recht friedlich über die Wiesen. Sie haben wenig Interesse daran, Menschen zu stechen. Manchmal passiert das aber doch – zum Beispiel, wenn man aus Versehen barfuss auf eine Biene tritt. Und dann?

Die Hände sind ständig feucht, die Füsse scheinen in den Schuhen zu baden und unter den Achseln ziehen sich nasse Kreise im Hemd? Das ist typisch für übermässiges Schwitzen. Die Erkrankung ist für Betroffene vor allem sozial unangenehm. Die Medizin kann in einigen Fällen aber helfen.

Hummeln sehen in ihrem flauschigen Pelz harmlos aus, können aber auch zustechen. Das ist selten, da die Insekten sehr friedlich sind – aber wenn sie stechen, dann tut es dennoch weh. Das ist zu beachten.

Hornissen wirken bedrohlich - im Vergleich zu Wespen sind sie riesig, sie surren laut und tragen nicht den flauschigen Pelz einer Hummel. Ihre schwarz-gelbe Zeichnung wirkt aggressiv, insbesondere in Kombination mit dem roten Kopf. Dabei sind Hornissen vergleichsweise harmlos und sehr friedlich. Stiche kommen selten vor.

Wespenstiche tun ziemlich weh und sind leider gar nicht selten. Meistens sind sie aber harmlos und bilden sich nach einigen Tagen zurück. Am besten kühlt man den Stich. Vorsicht ist aber geboten, wenn man unter einer Allergie leidet.

Schweinshaxe, Bratwurst, Kotelett? Oder doch lieber einen Salat? Bei Hitze haben die meisten Menschen eher Appetit auf leichte Gerichte. Und das ist auch gut so, weil sie den Körper im Sommer nur wenig belasten.

Lange Zeit galt das Frühstück als die wichtigste Mahlzeit des Tages. Heute sehen die Empfehlungen der Wissenschaft anders aus. Als sicher gilt nur: Wenn man frühstückt, sollte man ausgewogen essen.

Am Ammersee in Bayern und entlang des Rheins sind derzeit viele Mücken unterwegs. Die Plagegeister sind dabei nicht nur lästig, sondern haben auch das Potenzial, Krankheiten zu übertragen. Schutzlos ist der Mensch aber nicht - und auch nach dem Stich gibt es Dinge zu beachten.

In Köln haben sich vermutlich 28 Menschen in einer radiologischen Praxis mit einem Bakterium angesteckt, das gegen viele Antibiotika resistent ist. Wenn es in den Körper gelangt, kann es schwere Erkrankungen auslösen.

Viele Menschen sitzen den ganzen Tag und bewegen sich zu wenig. Dabei ist es gar nicht so schwierig, seinen Alltag aktiv zu gestalten und so ganz nebenbei was für seine Gesundheit zu tun. Wir haben da ein paar Tipps für Sie.

Es ist ein Mythos, dass Frauen nicht schwanger werden können, während sie stillen. Durch die besondere hormonelle Situation ist dies zwar nicht ganz so wahrscheinlich wie sonst - dennoch sollte man auch in der Stillzeit unbedingt an die Verhütung denken.

Hämorrhoiden sind eine häufige Ursache für Blutungen aus dem After. Sie können auch dafür sorgen, dass es am Po brennt, nässt oder juckt.

Kaum Kohlenhydrate, dafür aber jede Menge Fett: Wer sich ketogen ernährt, verändert den Energiestoffwechsel des Körpers. Das hat einige Vorteile - kann aber auch Nachteile mit sich bringen.

Gewalt in der häuslichen Pflege ist kein seltenes Phänomen: In einer Studie gaben 40 Prozent der Befragten an, dass sie sich absichtlich gewaltsam gegenüber einem Pflegebedürftigen verhalten hätten. Das kann man dagegen tun.

Oft scheint die Zeit zu fehlen, um gesunde Mahlzeiten zuzubereiten – und häufig locken im Büro Kekse, Schokolade und fettes Kantinenessen. Die folgenden Tipps helfen dabei, im Job ganz einfach besser zu essen.