Vier Tage ohne Wasser und Nahrung: So lange musste ein Mann ausharren, bis Bahnmitarbeiter ihn aus dem Schacht retteten, in den er gefallen war.

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Ein Mann ist auf einem Regensburger Bahngelände in einen vier Meter tiefen Schacht gefallen und erst nach vier Tagen gerettet worden. Der 56-Jährige sei dehydriert gewesen, als Bahnmitarbeiter ihn schliesslich fanden, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Ansonsten sei der Unfall aber glimpflich ausgegangen. Zuvor hatte die "Süddeutsche Zeitung" berichtet.

Der Sandboden - ein Glücksfall

Beim Sturz habe sich der Mann nur leicht verletzt, weil Sand am Boden des Schachts den Sturz gedämpft habe. Der Mann kam laut Polizei am Donnerstag ins Krankenhaus, konnte es aber nach kurzer Zeit wieder verlassen. Warum der 80 mal 80 Zentimeter grosse Schacht auf der Baustelle nicht abgesichert war, ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. (best/dpa)

Menschliches Wurfgeschoss: Basejumper werden in die Luft katapultiert

Für eine Gruppe Adrenalinjunkies im US-Bundesstaat West Virgina reichte der Nervenkitzel beim Basejumpen anscheinend nicht mehr aus. Die Extremsportler schiessen sich einmal im Jahr mit einem Katapult von einer 270 Meter hohen Brücke.