Der junge Cocker Spaniel Hugo ist wohl einer der umtriebigsten Hunde der britischen Insel: Er ist bereits über 270 Mal abgehauen. Auch sonst ist er wahrlich kein Kind von Traurigkeit …

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Der britische Cocker Spaniel Hugo ist gerade mal acht Monate alt – und hat es bereits zu einer beachtlichen Statistik gebracht: Über 270 Mal sind es mittlerweile, wie der "Mirror" berichtet, die der kleine Wuschel von daheim ausgebüxt ist. Ein Rekordwert, der ihm bereits den Spitznamen "Houndini" eingebracht hat.

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Laut seinen Besitzern Kelly und Bryan habe der Vierbeiner sämtliche Techniken drauf, die es zur Flucht braucht. Ob durch Hühnerdraht beissen, unter Zäunen durchgraben oder sich durch kleinste Lücken quetschen: Mindestens drei Mal pro Woche begebe sich der Welpe auf die Flucht.

Allerdings mit mässigem Erfolg. Hugo sei so gut wie nie länger als eine halbe Stunde fort, bis ihn Frauchen oder Herrchen wieder auffinden – meistens ganz in der Nähe von ihrem Zuhause.

Achtung, Bargeld-Gourmet!

Abhauen ist beileibe nicht Hugos einziges Hobby. Der Hund tue auch sonst alles, um seine Familie durcheinanderzuwirbeln. So habe er auch 300 Pfund in bar verspeist, diverse Kleidungsstücke und Schränke angeknabbert oder Stifte zerkaut.

Die zweifache Mutter Kelly gibt zu Protokoll: "Keine Ahnung, warum Hugo so ungezogen ist. Hugo hat ein grossartiges Leben und jeden Tag mindestens eine Stunde Auslauf." Ausserdem werde er so gut wie nie allein gelassen, da die Hausherrin die meiste Zeit von zu Hause aus arbeite.

Ob dauernde Fluchtversuche oder Knabber-Alarm, am Ende stehe fest: "Wenn er nicht frech ist, ist er der liebenswerteste Hund der Welt." Auf der Hut müsse man dennoch bleiben: "Wir behalten ihn ständig im Auge. Wir wollen sicher sein, dass er sein nächstes Abenteuer nicht ohne uns plant."  © 1&1 Mail & Media / CF

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