Eigentlich wollte ein Mann aus Riedlingen am Wochenende nur das Unkraut in seinem Garten bekämpfen. Doch die Aktion endete anders als geplant – mit einer brennenden Hecke und einem Sachschaden im dreistelligen Bereich.

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Unkraut ist vielen Gärtnern ein Dorn im Auge. Aber wie lassen sich die lästigen Gewächse im Garten schnell und effektiv bekämpfen? Von der Hacke über eine Mulchdecke bis hin zu Hausmitteln oder der Chemiekeule: Es gibt viele Methoden, um das unbeliebte Unkraut wieder loszuwerden. Manch ein Hobbygärtner wird hingegen lieber kreativ und sucht nach alternativen Methoden der Unkrautbekämpfung.

Doch die Idee, die ein Mann im baden-württembergischen Riedlingen hatte, ging am vergangenen Wochenende ordentlich schief. Wie das Polizeipräsidium Ulm mitteilte, stand am Ende seiner Aktion eine ganze Hecke in Brand.

Keine gute Idee: Unkraut mit Gasbrenner bekämpfen

Laut Pressemitteilung ging der 42-Jährige am Samstagnachmittag mit einem Gasbrenner gegen die unerwünschten Pflanzen vor. Das Problem: Dabei entzündete sich nicht nur das Unkraut, sondern versehentlich ebenso eine ca. 2,5 Meter hohe und acht Meter lange Thujahecke – die dann auch komplett niedergebrannt sei. Aber das war noch nicht alles.

Die herbeigerufene Feuerwehr Riedlingen habe die Reste der Hecke bei ihrem Einsatz zwar löschen können. Doch durch die Hitzeeinwirkung sei ein Sachschaden an einem nahe gelegenen Gebäude in Höhe von mehreren hundert Euro entstanden, wie die Polizei Ulm ebenfalls in der Pressemitteilung bekanntgab.  © 1&1 Mail & Media / CF

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