Ein Radfahrer ist in Berlin-Charlottenburg von einem Auto angefahren worden und wenig später gestorben.

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Der 64-Jährige war am Freitagnachmittag auf einer Strasse unterwegs, als ein Wagen in gleicher Richtung ins Schleudern geriet, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Nach ersten Ermittlungen soll ein 31 Jahre alter Fahrer mit seinem Auto einen Transporter rechts überholt haben. Das Auto fuhr demnach "mit hoher Geschwindigkeit" und soll dann beim Überholen auf die Busspur gerutscht sein. Dabei fuhr er den Radfahrer an.

Der Senior stürzte auf den Wagen und prallte auf die Strasse. Nach einer Reanimation kam der Schwerverletzte in ein Krankenhaus, wo er nach den Angaben später starb. Der Autofahrer blieb unverletzt. Bereits am vergangenen Freitag war in Berlin eine Radfahrerin gestorben, die von einem Lastwagen angefahren worden war.  © dpa

Drift-Einlage wird zu Vollcrash

Bei einem Auto-Event in Orlando, Florida wollte ein Teilnehmer eine besonders atemberaubende Drift-Einlage hinlegen. Der Stunt ging aber ziemlich daneben und endete in einem spektakulären Unfall. Ein Preis bekam der Teilnehmen am Ende trotzdem.