• Die kriminellen Machenschaften einer jungen Österreicherin sind aufgrund ihrer verdächtigen Glückssträhne aufgefallen.
  • Die 22 Jahre alte Supermarkt-Angestellte hatte sich selbst Lottoscheine im Wert von 40.000 Euro ausgestellt.

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Wegen einer verdächtigen Glückssträhne ist eine Supermarkt-Angestellte in Österreich ins Visier der Justiz geraten. Wie die Salzburger Polizei am Freitag meldete, hatte sich die Frau in ihrem Geschäft Lottoscheine im Wert von etwa 40 000 Euro ausgestellt, ohne sie zu bezahlen.

Die 22-Jährige sei aufgeflogen, nachdem sie immer wieder Gewinne in Tabakläden im Raum Hallein (Bundesland Salzburg) eingelöst habe, berichtete die Polizei. Die Verkäuferin in einem der Läden habe die Lottogesellschaft über die auffällig häufigen Lotto-Treffer informiert. Videoaufnahmen im Supermarkt der jungen Frau hätten den Verdacht erhärtet.

Die Verdächtige gewann laut Polizei insgesamt etwa 12 000 Euro, wovon sie rund 5000 Euro einlöste. Die geständige Frau wurde fristlos entlassen und wegen Untreue angezeigt.  © dpa

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