Auf der thailändischen Urlauberinsel Ko Samui ist ein französischer Tourist beim Versuch, mit dem Handy ein Selfie zu machen, einen Wasserfall hinuntergestürzt.

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Der 33 Jahre alte Mann konnte nur noch tot geborgen werden, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Vermutet wird, dass der Franzose auf den nassen Steinen ausrutschte. Am selben Wasserfall kam erst im Juli ein spanischer Urlauber ums Leben.

Der Unfall ereignete sich bereits am Donnerstag. Ein Freund, der den Franzosen begleitet hatte, verfolgte die Szene nach Angaben der Polizei mit eigenen Augen. Bis die Leiche des Mannes geborgen werden konnte, dauerte es mehrere Stunden. Nach Angaben der Polizei war der Zugang zum Wasserfall mit Seilen abgesperrt. Zudem werde auf mehreren Schildern vor dem Betreten gewarnt.


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