"UNO" ist kinderleicht und jeder kennt die Regeln, oder? Stimmt nicht ganz. Nach einem aktuellen Tweet der Spielemacher dürften viele feststellen, dass sie das beliebte Kartenspiel jahrelang falsch gespielt haben.

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Bei "UNO" gab es, was die Plus-Karten betrifft, schon immer zwei Lager. Jene, die +2- und +4-Karten strikt voneinander trennen. Und dann sind da noch jene, die +2- und +4-Karten fröhlich aufeinanderstapeln und so schon mal dafür sorgen, dass Mitspieler plötzlich zwölf Spielkarten auf einmal ziehen müssen.

Doch genau das ist verboten, wie "UNO" nun auf seinem offiziellen Twitter-Account klarstellt.

Dort heisst es: "Du kannst keine +2 auf eine +4 legen." Und weiter: "Wenn jemand eine +4 legt, dann musst du 4 ziehen und aussetzen. Du kannst keine +2 drauflegen, um die nächste Person 6 Karten ziehen zu lassen. Wir wissen, dass ihr es versucht habt."

"UNO"-Fans regelrecht schockiert

Für viele Twitter-Nutzer ist das eine regelrecht schockierende Info. "Wow, meine Kindheit war eine Lüge", schreibt zum Beispiel ein User.

Wie unter dem Tweet von "UNO" auch deutlich wird, ist selbst das Stapeln von +2- auf andere +2-Karten nicht gestattet, geschweige denn +4- auf +4-Karten. Einige lassen sich von den offiziellen Spielregeln aber nicht beirren. So meint ein Nutzer: "Mein Tisch, meine Regeln … nimm das +24."  © 1&1 Mail & Media / CF

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