Chemnitz

Ein Polizist aus Baden-Württenberg, der nach dem Tod eines Deutschen in Chemnitz einen Haftbefehl gegen einen tatverdächtigen Iraker auf Facebook geteilt hatte, muss 1200 Euro zahlen.

Die Ehrlichkeit eines Ehepaars hat sich ausgezahlt - nach einem Besuch der Münchner Frauenkirche bekam das Paar aus Chemnitz einen Finderlohn in Höhe von mehr als 700 Euro. 

Früher flogen zum 1. Mai in Berlin und Hamburg häufig Steine. In den vergangenen Jahren war es ruhiger. In diesem Jahr musste die Polizei zunächst woanders einschreiten.

In mehreren deutschen Städten sind am Dienstagmorgen Rathäuser evakuiert worden. Betroffen waren nach ersten Erkenntnissen Augsburg, Kaiserslautern, Chemnitz, Göttingen, Neunkirchen und Rendsburg.

Der Mord von Chemnitz, der im August 2018 am Rande des dortigen Stadtfestes geschah, nahm schnell eine politische Dimension an und führte letzten Endes gar zur Versetzung des Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maassen in den vorläufigen Ruhestand. Fünf Monate später steht der mutmassliche Täter von Chemnitz vor Gericht.

Daniel Frahn entschuldigt sich für seinen umstrittenen Jubel bei einem Regionalliga-Spiel, das seit Samstag bundesweit in den Schlagzeilen ist. Der 31-Jährige betont: "Ich bin KEIN Nazi und werde es auch NIE sein!" Wer ist der Profi des Chemnitzer FC, über den plötzlich alle sprechen?

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat am Sonntag überraschend ein Spiel des Basketball-Zweitligisten Niners Chemnitz besucht.

Im Fall des in Chemnitz getöteten Daniel H. sind weitere Details zu der Tat bekannt geworden. Wie Nord-, West- und Mitteldeutscher Rundfunk sowie die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf die Anklageschrift berichteten, könnte es bei dem tödlichen Streit um Kokain gegangen sein. 

Die verurteilte Rechtsterroristin Beate Zschäpe ist in die Justizvollzugsanstalt (JVA) Chemnitz verlegt worden. Sie sei am Montag aus München nach Sachsen gebracht worden, teilte die JVA Chemnitz mit. 

Lawinengefahr hoch, Strassen gesperrt, Unterricht abgesagt: So sieht der Winter in Bayern aus. Auch am Donnerstag ist keine Entspannung in Sicht. In Österreich ist die Lage noch bedrohlicher. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in der Nachlese.

Im August 2018 wurde in Chemnitz ein 35-jähriger Deutscher ermordet. Nun hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen der Tatverdächtigen erhoben. 

Dass gewaltbereite Islamisten vor wenig zurückschrecken, ist bekannt. Doch auch von rechtsextremistischen Gruppierungen geht eine Gefahr für den Staat aus. Der neue Verfassungsschutzchef will reagieren.

Der Verfassungsschutz ist in den letzten Monaten immer wieder dafür kritisiert worden, dass er die Gefahr von rechts nicht ernst genug nehme. Der neue Präsident Thomas Haldenwang hat jetzt einen verstärkten Kampf gegen den Rechtsextremismus angekündigt. Die Zahl der Agenten, die sich mit dem Thema befassen, soll sich verdoppeln.

Mit der Werbekampagne "Unser Land – Deine Zukunft" will die Band Banda Comunale Menschen dazu bewegen, nach Sachsen zu ziehen. Kommenden September finden in Sachsen die Landtagswahlen statt.

Die Künstlergruppe Zentrum für politische Schönheit hat ihren umstrittenen Online-Pranger zur Identifizierung von Teilnehmern rechter Aufmärsche in Chemnitz abgeschaltet - und zugleich erklärt, die Aktion sei in Wirklichkeit eine Falle für Rechtsextreme gewesen.

Das "Zentrum für politische Schönheit" will Teilnehmer der rechten Aufmärsche in Chemnitz Anfang September entlarven. Dazu haben die Aktivisten nun eine neue provokante Aktion gestartet.

Bundeskanzlerin Angela Merkel absolvierte am Freitag einen schwierigen Besuch. In Chemnitz stellte sie sich Bürgern in einer Diskussionsrunde. Die Stimmung in der Stadt ist nach den rechtsradikalen Ausschreitungen im August noch immer aufgeheizt.

Aufgrund seiner Andeutung, er könne sich auch eine zweite Karriere in der Politik vorstellen, war Hans-Georg Maassen zuletzt auch mit der AfD in Verbindung gebracht worden. Nun hat sich der ehemalige Chef des Verfassungsschutzes zu seiner politischen Zukunft geäussert.

"Undank ist der Welten Lohn", ist der Titel eines deutschen Märchens. Er trifft wohl die Gemütslage von Bundesinnenminister Seehofer, der sich vor Hans-Georg Maassen gestellt hat, nur um jetzt von ihm blossgestellt zu werden.

Der Chef des deutschen Geheimdienstes, Hans-Georg Maassen, hat mit seiner Abschiedsrede in Berlin für Aufsehen gesorgt.