"Wir sind sehr zufrieden", hat der OK-Präsident des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests in Mollis nach dem ersten Schwingtag am Samstag gesagt. Abgesehen vom tödlichen Unfall eines 33-Jährigen, der am Freitagabend von einem Zug erfasst wurde, laufe es "sehr gut".
Er sei weiterhin mit Demut und Respekt bei diesem gigantischen Fest dabei, sagte Kamm im Kanton Glarus vor den Medien. "Wir hoffen, dass es morgen so weitergeht." Das "i-Tüpfelchen" wäre einzig noch etwas besseres Wetter. Für Sonntag sagten die Wetterdienste maximal 24 Grad voraus - bei strahlendem Sonnenschein.
Der Obmann des Eidgenössischen Schwingerverbands, Markus Lauener, pflichtete Kamm bei. Er lobte überdies die Schwinger, die wie so oft für Überraschungen sorgten.
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Am Samstagabend lag hinter Werner Schlegel auf dem zweiten Rang überraschend der Berner Fritz Ramseier. Der Teilverbandskranzer siegte im 4. Gang gegen Joel Strebel und bettete den dritten Eidgenossen ins Sägemehl. Mit Fabian Staudenmann und Samuel Giger fielen zwei der grossen Favoriten vermutlich bereits aus der Entscheidung. © Keystone-SDA