Viele Teile Griechenlands sind von Erdbeben gefährdet. Zu einem Erdstoss kam es einmal mehr in der Nacht zum Donnerstag.

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Ein Erdbeben hat in der Nacht zum Donnerstag Mittelgriechenland erschüttert und viele Menschen in Angst versetzt. Das Zentrum des Bebens lag rund 100 Kilometer nördlich der griechischen Hauptstadt Athen.

Ein starkes Erdbeben hat Peru erschüttert. Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke des Bebens mit 8,0 an.

Vom geodynamischen Instituts in Athen wurde der Erdstoss mit einer Stärke von 4,1 gemessen. Das Beben wurde von den Bewohnern der Region bis hin nach Athen gespürt. Das Zentrum des Erdstosses lag nach Angaben der Seismologen von Athen nur 14 Kilometer unter der Erdoberfläche.

Berichte über Verletzte oder schwere Schäden lagen zunächst nicht vor, berichteten übereinstimmend griechische Medien.

Viele Teile Griechenlands sind latent von Erdbeben gefährdet. Dort treffen die europäische und die afrikanische Kontinentalplatte aufeinander. Durch die Reibungen der gewaltigen Platten werden immer wieder starke Beben ausgelöst.  © dpa

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