Nach dem Absturz eines Oldtimer-Flugzeugs vom Typ Ju-52 in der Schweiz sind alle Opfer identifiziert worden. Bei den 20 Opfern handelt es sich um Schweizer und Österreicher.

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Knapp eine Woche nach dem Absturz eines Oldtimer-Flugzeugs vom Typ Ju-52 in der Schweiz sind alle 20 Opfer identifiziert. Dies teilte die Bundesanwaltschaft am Freitag in Bern mit.

Die Opfer - elf Männer und neun Frauen im Alter zwischen 42 und 84 Jahren - stammen aus der Schweiz und Österreich. Die Untersuchungen zur Unglücksursache dauern laut Bundesanwaltschaft an. Sie dürften noch mehrere Wochen oder gar Monate dauern, hiess es.

Die oft "Tante Ju" genannte Maschine der Fluggesellschaft Ju-Air war am vergangenen Samstag auf dem Rückweg von einer zweitägigen Erlebnisreise am Berg Piz Segnas oberhalb von Flims zerschellt.

Als mögliche Unglücksursache gilt die grosse Hitze. Bei solchen Bedingungen steht beim Starten und beim Fliegen von Kurven weniger Leistung zur Verfügung. Der nach dem Unglück ausgesetzte Flugbetrieb der Ju-Air soll am 17. August wieder aufgenommen werden. (ff/dpa)

18 Waldbrände lodern derzeit im US-Bundesstaat Kalifornien, in einem Fall gibt es nun eine Anklage wegen Brandstiftung. Die Staatsanwälte werfen einem 51 Jahre alten Mann vor, das sogenannte Holy Fire gelegt zu haben, berichtete "USA Today".