Schweiz

Nach dem Lawinenabgang im Schweizer Skigebiet Crans-Montana haben Rettungskräfte die ganze Nacht weiter nach Verschütteten gesucht. Bislang wurden keine weiteren Opfer gefunden.

Die Lawine kam völlig überraschend, an einem Tag mit sonnigem Wetter und einer Schneelage, bei der die Lawinengefahr gering eingestuft wurde. Es traf die Menschen auf einer sicher geglaubten Skipiste.

Die EU fordert die Schweiz unter Androhung von Konsequenzen auf, dem neuen Rahmenabkommen zu den bestehenden und künftigen Beziehungen zuzustimmen.

Schlechte Nachrichten für Uhrenliebhaber. Wie jetzt bekannt wurde, lässt die Bieler Swatch Group Teile der Ziffernblätter in Thailand drucken - inklusive des "Swiss Made"-Schriftzugs. Als Grund wurden fehlende Kapazitäten genannt.

Nach einem vielversprechenden ersten Testlauf in Namibia könnte ein Schweizer Projekt, das Drohnen und automatische Bildanalyse nutzt, die Naturschutz-Bemühungen in der Savanne unterstützen.

2019 wird das Jahr der Investitionen bei der Schweizer Armee: Unter anderem soll die Erneuerung der Luftwaffe angegangen werden. Rund 15 Milliarden Franken könnten dafür fliessen.

Mit einem Kommentar bei Instagram hat Pietro Lombardi dem Model Jastina Doreen Riederer eine Abfuhr erteilt. Die Schweizerin, die in seinem neuen Musikvideo mitspielt, hatte Interesse an ihm gezeigt.

Henrik Kristoffersen aus Norwegen hat den WM-Fluch besiegt und seine erste Medaille bei einer Ski-Weltmeisterschaft eingefahren. Im Riesenslalom überholte der Norweger im zweiten Lauf Marcel Hirscher und Alexis Pinturault. Ihnen bleiben Silber und Bronze. Auch ein Deutscher fährt hervorragend.

Nach dem ersten Lauf des Riesenslaloms der Männer führt bei der Ski-WM in Are der Franzose Alexis Pinturault vor Top-Favorit und Titelverteidiger Marcel Hirscher aus Österreich und dem Norweger Henrik Kristoffersen. Bester Deutscher: Alexander Schmid auf Rang sieben. Stefan Luitz fädelt ein und hat sich verletzt.

Der Brexit wird Medienberichten zufolge für Grossbritannien weitaus dramatischere wirtschaftliche Konsequenzen haben, als bislang angenommen. Grund sei eine eklatante Fehleinschätzung der Regierung.

Die Schweiz hat für den Fall eines ungeordneten Brexits eine Höchstgrenze für Aufenthaltsbewilligungen für Briten festgelegt. 

Wenn Schweizerinnen nach der Geburt ihres Kindes an ihren Arbeitsplatz zurückkehren, müssen sie ihn immer öfter unfreiwillig schnell wieder verlassen. Das wird zum Problem.

Laut dem Europäischen Menschenrechtsgerichtshof darf der Prophet Mohammed nicht als pädophil bezeichnet werden. Auch in der Schweiz riskiert man mit einer solchen Äusserung eine Strafe.

Dieses Knöllchen wird richtig teuer: Ein Deutscher wurde in der Schweiz mit 120 km/h geblitzt - über den Tempolimit. Der Führerschein wurde sofort eingezogen, das Auto sichergestellt.

Dank Sturmtief Uwe kehrt der Winter zurück in die Schweiz. Eine Kaltfront brachte am Wochenende kräftigen Wind und kalte Temperaturen zurück.

Sturm "Uwe" hat in der Schweiz vor allem im Rheintal südlich des Bodensees teils heftige Schäden verursacht.

Auf die Zusammenarbeit mit einem Mentaltrainer führt Borussia Dortmunds Fussball-Torwart Roman Bürki seine Leistungssteigerung in dieser Bundesliga-Saison zum Teil zurück.

Die Schweizer haben sich am Sonntag mehrheitlich gegen eine rigorose Obergrenze für Bauland ausgesprochen. Nach einer Hochrechnung des Umfrageinstituts gfs.bern lehnten am Sonntag 64 Prozent der Befragten die so genannte Zersiedelungsinitiative ab. 

Corinne Suter freut sich über ihre zweite Medaille bei der Alpinen Ski-WM im schwedischen Are. Die 24-Jährige musste sich in der Abfahrt nur Titelverteidigerin Ilka Stuhec aus Slowenien geschlagen geben und landete deutlich vor der Überraschungs-Dritten, dem scheidenden Superstar Lindsey Vonn aus den USA.

Lindsey Vonn hat sich Aksel Lund Svindal zum Vorbild genommen und ebenfalls in ihrem letzten WM-Rennen eine Medaille gewonnen. Nur Titelverteidigerin Ilka Stuhec und Corinne Suter aus der Schweiz waren in der WM-Abfahrt im schwedischen Are schneller unterwegs als die 34-jährige Ski-Legende aus den USA.

Norwegen feiert, die Schweiz meckert: Die WM-Abfahrt bei der Alpinen Ski-WM in Are wird erst verkürzt, dann zwei Mal deren Start um insgesamt eine Stunde nach hintern verschoben. Nach 61 Startern jubelt Kjetil Jansrud über Gold vor der scheidenden Legende Aksel Lund Svindal. Titelverteidiger Beat Feuz ist nur Vierter - und stinksauer.

Mit einem norwegischen Doppelsieg endet die Abfahrt der Männer bei der Alpinen Ski-WM. Nach einer Verschiebung des Rennstarts um eine Stunde, siegt Kjetil Jansrud vor Landsmann Aksel Lund Svindal. Dritter wird der Österreicher Vincent Kriechmayr.

Wendy Holdener oder Petra Vlhova? So lautete die Frage vor dem Kombinations-Slalom der Frauen bei der Alpinen Ski-WM in Are. Die Titelverteidigerin aus der Schweiz behielt um ganze drei Hundertstelsekunden die Oberhand. Vlhova hatte zwar das Nachsehen, holte aber die erste WM-Medaille überhaupt für die Slowakei. Die einzige deutsche Starterin war nur eine unter vielen.

Drei Hundertstelsekunden haben in der Alpinen Kombination bei der Ski-WM in Are über Gold und Silber entschieden. Weltmeisterin Wendy Holdener aus der Schweiz wurde ihren Favoritenrolle gerecht und gewann das erwartete Kopf-an-Kopf-Rennen vor Petra Vlhova aus der Slowakei. Bronze holte Norwegens Ragnhild Mowinckel. Meike Pfister aus Deutschland enttäuschte.

Ramona Siebenhofer aus Österreich geht als Siegerin der Kombinations-Abfahrt als letzte Läuferin in den Slalom am Nachmittag (ab 16:15 Uhr). Die zweitbeste Zeit erzielt Ilka Stuhec, Dritte wird Ragnhild Mowinckel aus Norwegen.