Schweiz

Der Schweizer Tennisspieler spielt famos aus und feiert einen erfolgreichen Einstand in die neue Saison.

Die Schweizer Regierung sieht sich zum Handeln gezwungen: Der "Food Waste"-Aktionsplan soll den Blick der Bürger auf ihre Ernährungs-Gewohnheiten verändern.

Selbst im Zeitalter der digitalen Aufklärung erschrecken viele Menschen und denken an einen UFO-Angriff, wenn sie Lichter am Himmel sehen. Die Lichter-Kette am Himmel, die am Samstag zu sehen war, hat aber einen ganz irdischen Grund: Elon Musk.

Mit ihrem Team tritt Schlagerstar Beatrice Egli für die Schweiz bei "Catch! Die Europameisterschaft im Fangen" an. So hält sich die Sängerin im Alltag fit.

Der Schnee lässt in diesem Winter auch in der Schweiz auf sich warten. Die milden Temperaturen wirken sich neben den Skigebieten auch auf Pflanzen und Tiere aus.

Statt Männern sieht man auf Verkehrsschildern eine rundliche Frau, eine Schwangere oder eine Frau mit Afro-Look: Die Stadt Genf will mit der Unterstützung des Kantons mehr Diversität auf Strassenschilder bringen.

Dieses Wochenende startet in Ruhpolding die nächste Station des Biathlon-Weltcups. Zudem gibt es in Italien den ersten Parallel-Riesenslalom der Saison. Wo unter anderem auch Skispringen am Titisee und Eishockey läuft, erfahren Sie hier in der Übersicht.

Ein Jahreswechsel ohne Grippewelle? Fast hätte es danach ausgesehen, doch nun überrollt sie die Schweiz mit leichter Verspätung.

Nach dem dritten Sieg im dritten Spiel zieht Österreich als Gruppensieger in die Hauptrunde der Handball-EM ein. Dort trifft der Co-Gastgeber auf Deutschland. Ausgeschieden ist hingegen die Schweiz.

Ein Base-Jumper stürzt sich in der Schweiz mit Skiern einen Berg herunter und landet auf dem zugefrorenem Oeschinensee.

Vor knapp einem Jahr fanden die ersten Klimastreiks in der Schweiz statt. Zum Jahrestag wird nun auch Greta Thunberg anreisen. Die Klimaaktivistin kommt am 17. Januar nach Lausanne.

Dieses Wochenende startet in Oberhof die nächste Station des Biathlon-Weltcups. Zudem gibt es in Österreich die erste Alpine Kombination der Saison. Wo unter anderem auch Skispringen, Eishockey und die Nordische Kombination läuft, erfahren Sie hier in der Übersicht.

Schweizer Zugbegleiter möchten keine persönlichen Namensschilder mehr bei der Arbeit tragen. Aufgrund der Schilder würde es immer wieder zu bedrohlichen Situationen kommen. Mittlerweile läuft eine Petition gegen das Ansteck-Accessoire.

SUVs stossen mehr CO2 aus als normale Mittelklassewagen. Die Schweizer Neuwagenflotte steht deshalb im internationalen Vergleich weit hinten, was die Klimabilanz angeht.

16-Jährige dürfen ab 2021 Töffs mit einer höheren Leistung fahren. Gänzlich begeistert zeigen sich von der Regeländerung jedoch nicht alle. Insbesondere Versicherungen befürchten nun mehr Verkehrsunfälle auf den Strassen.

Die Gruppenphase der EM 2020 ist ausgelost. Es standen vorab schon einige Konstellationen fest. Hier finden Sie den Spielplan.

Die Zahl der Beratungen zu Vergiftungen in der Schweiz ist 2019 zwar gesunken – die Zahl der Pilzvergiftungen ist allerdings gestiegen. Das zeigen Zahlen der Fachstelle "Tox Info Suisse", die nun veröffentlicht wurden.

Seit Jahren soll ein noch immer zugelassenes Epilepsie-Medikament zu Hirnschäden bei Neugeborenen führen. In der Schweiz sind bereits mehrere Fälle bekannt.

Den Altkarton kostenfrei am Werkhof abliefern? Mancherorts in der Schweiz ist dies neuerdings nicht mehr möglich. Immer häufiger fallen für die Entsorgung Gebühren an.

Der Schweizer Bauernverband spricht von einem "Schicksalsjahr": 2020 wird über die Trinkwasser-Initiativen entschieden. Ausserdem stehen das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten und die Agrarpolitik 22+ an.

Einer Schweizerin wird das Bürgerrecht entzogen, weil sie den IS unterstützt haben soll. Seit dem Zweiten Weltkrieg kommt es erst zum zweiten Mal zu dieser Massnahme. Wann und wie kann man die Staatsbürgerschaft überhaupt verlieren?

Das Tessin ist offenbar besonders von mafiösen Aktivitäten betroffen. Der Bundesrat entwickelte deshalb den Aktionsplan "Antimafia" für den Südkanton. In Graubünden steigt nun die Befürchtung, dass die Clans ausweichen könnten.