Nordkorea-Konflikt mit USA

Nordkoreas Atomprogramm wird international als hohes Sicherheitsrisiko bewertet. Vor allem die USA versuchten, den Druck auf Pjöngjang zu erhöhen. Doch Machthaber Kim Jong Un zeigt sich unbeeindruckt. Nachdem US-Präsident Donald Trump Nordkorea mit "Feuer, Wut und Macht, wie die Welt es so noch nicht gesehen hat" gedroht hatte, eskalierte der Konflikt. Nordkorea antwortet seinerseits mit Drohungen. Hier finden Sie aktuelle News, Informationen und Hintergründe zum Konflikt mit Nordkorea. Aktuell: Sie reden wieder miteinander: Nordkorea stellt Kommunikationsleitung zu Südkorea her.

Nordkorea hat innerhalb weniger Tage einen zweiten Waffentest durchgeführt und damit erneut Spannungen in der Region geschürt. US-Präsident Donald Trump sieht dadurch neue Probleme für Verhandlungen mit Pjöngjang und zeigte sich "nicht glücklich".

Nordkorea äussert schon länger seinen Unmut über die Weigerung der USA, Sanktionen gegen Pjöngjang zu lockern. Jetzt lässt Machthaber Kim mit neuen Waffenübungen militärische Stärke demonstrieren. Die Aufregung im Süden ist gross. Dabei bleibt vieles unklar.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat mit neuen Waffentests seine militärische Stärke demonstriert: Das nordkoreanische Militär hat am Samstag Berichten zufolge mehrere Raketen aufs offene Meer abgefeuert. Die südkoreanische Regierung zeigte sich in einem Statement "sehr besorgt".

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat mit neuen Waffentests seine militärische Stärke demonstriert: Das nordkoreanische Militär hat am Samstag Berichten zufolge mehrere Raketen aufs offene Meer abgefeuert. Eine offene Herausforderung an US-Präsident Donald Trump?

Bei einem Treffen in der Hafenstadt Wladiwostok sprechen der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Uni und der russische Präsident Wladimir Putin unter anderem über das umstrittene Atomwaffenprogramm Nordkoreas. Putin will Kim zu einer Abrüstung bewegen, im Gegenzug bietet er Lockerungen der Sanktionen gegen Nordkorea an.

Kim Jong Un trifft auf Waldimir Putin: Nordkorea hat nun ein "baldiges" Treffen der beiden Staatsmänner in Russland bestätigt.

Die Verhandlungen der USA mit Nordkorea über dessen Atomwaffenprogramm sind derzeit wieder festgefahren. Nun soll Nordkorea nach Angaben von Staatsmedien Tests mit neuartigen Lenkwaffen durchgeführt haben.

Die Verhandlungen der USA mit Nordkorea über dessen Atomwaffenprogramm sind derzeit wieder festgefahren. Nun soll Nordkorea nach Angaben von Staatsmedien Tests mit neuartigen Lenkwaffen durchgeführt haben. Eine Reaktion über den Unmut auf die USA?

Mehr als 20 Jahren war Kim Yong Nam das aussenpolitische Gesicht Nordkoreas. Nun wird der 91-Jährige als protokollarisches Staatsoberhaupt abgelöst. Neu auf diesem Posten ist die inoffizielle Nummer zwei hinter Machthaber Kim Jong Un.

Nach dem gescheiterten Gipfel Vietnam haben die Vereinigten Staaten erstmals wieder Sanktionen gegen Nordkorea verhängt.

Nordkorea wählt ein neues Parlament. Ein Sieg der herrschenden Arbeiterpartei gilt als reine Formsache.

Plant Nordkorea einen neuen Raketentest? Satellitenbilder, die nun in den USA veröffentlicht wurden, lassen diese Interpretation zu.

Der Gipfel zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in Hanoi hat keinen Durchbruch gebracht. Nach Angaben des Weissen Hauses vom Donnerstag ging das Treffen ohne Einigung vorzeitig zu Ende.

Eine zeitnahe "Denuklearisierung" der nordkoreanischen Halbinsel galt eigentlich als zentrales Anliegen der US-Regierung für die Gespräche mit Nordkorea. US-Präsident Donald Trump nimmt davon nun aber Anstand und erklärt, Nordkoreas Abrüstung habe "keine Eile".

In Hanoi kommt es diese Woche zum viel beachteten zweiten Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. Was ist von dem Gipfel zu erwarten?

Kim Jong Un trifft sich zwar erst am Mittwoch mit US-Präsident Donald Trump. Doch nach offiziellen Angaben ist Nordkoreas Machthaber schon jetzt auf dem Weg in die vietnamesische Hauptstadt Hanoi: Er fährt die Strecke von 4.500 Kilometern wieder mit dem Zug.

Für die Beziehung zwischen Nordkorea und den USA war 2018 ein gutes Jahr, geprägt von Schritten der Annäherung, darunter das historische Treffen von Donald Trump und Kim Jong Un. Jedoch: Wie brüchig dieser Frieden ist, zeigt Kims Ansprache zum neuen Jahr.

Nordkorea hat an der Grenze zu Südkorea zehn Wachposten in die Luft gesprengt. Die Abrüstung ist Teil eines Abkommens zwischen den beiden Ländern, um die Beziehungen zu verbessern.

Allen Annäherungen mit den USA und Südkorea zum Trotz arbeitet Nordkorea offenbar weiterhin an seinem Waffenarsenal. Wie Staatsmedien berichten, hat Machthaber Kim Jong Un persönlich einem Test einer neuen "hochmodernen taktischen Waffe" beigewohnt. Die USA reagieren zurückhaltend.

Nordkorea verfügt nach eigenen Angaben über neues "hochmodernes taktisches" Gerät.

Nordkoreas Machthaber macht auf dem Korea-Gipfel neue Zugeständnisse. Er will seine grösste Atomanlage schliessen und Inspekteure ins Land lassen. Was erwartet Kim im Gegenzug von den USA?

Nord- und Südkorea haben an der Grenze ein Verbindungsbüro eröffnet, das eine durchgängige Kommunikation ermöglichen soll. Es ist ein Zeichen der Annäherung, das Hoffnung auf weitere Fortschritte weckt. 

Trotz grosser Worte hat es nach dem Gipfel zwischen Donald Trump und Kim Jong Un bislang nicht den erhofften Durchbruch bei der atomaren Abrüstung gegeben. Beide Seiten arbeiten daher an einem zweiten Treffen.

Ab Montag treffen sich im nordkoreanischen Kumgang-Gebirge Familien wieder, die der Korea-Krieg auseinanderrissen hat. Es ist die erste Gelegenheit dieser Art seit drei Jahren und Ausdruck der Entspannung zwischen Nord und Süd. Wie tief die Menschen das Wiedersehen bewegt, zeigen Bilder vergangener Treffen. Viele Eltern und Kinder haben sich fast ein ganzes Leben nicht gesehen – und wissen, dass der Abschied für immer sein kann.

Noch zu Jahresbeginn schien ein Treffen der Staatschefs von Nord- und Südkorea unmöglich. Nun wollen sich Kim Jong Un und Moon Jae-in im September schon zum dritten Mal gegenübertreten. 

Nordkorea übergibt die sterblichen Überreste von US-Soldaten, die im Koreakrieg ums Leben gekommen sind, an die Vereinigten Staaten. Die Rückführung ist ein Ergebnis des Treffens von Donald Trump und Kim Jong Un.

Nordkoreas erste Schritte zu einer Entspannung im Atomkonflikt gehen US-Präsident Donald Trump anscheinend nicht weit genug: Er verlängert die Sanktionen um ein weiteres Jahr. Die Bedrohung sei "ausserordentlich".

Das Land ist mit einem Schlag aus dem Schattendasein der Isolation ins Rampenlicht der politischen Weltbühne gehievt worden. Mit weitreichenden Folgen. Über einen Gipfel, der vielerlei Hinsicht irritiert.

War der Nordkorea-Gipfel, eine Show ohne bleibenden Wert? Die Einordnungen darüber gehen in den USA weit auseinander. Es scheint kaum möglich, dass alle über dieselbe Veranstaltung sprechen.

Aufgekratzt feiert Trump den Gipfel mit Kim als Erfolg. Es gibt eine Vereinbarung, aber keine konkreten Abrüstungsschritte. Gespräche sollen folgen. Will Trump sogar die US-Manöver mit Südkorea stoppen?

Donald Trump und Kim Jong Un haben in Singapur eine gemeinsame Vereinbarung verabschiedet. Der Inhalt: Nordkorea verspricht seine Denuklearisierung. Im Gegenzug gibt es US-Sicherheitsgarantien. Doch weder ein Zeitplan für die Denuklearisierung steht fest, noch was die USA genau versprechen - und das ist nicht der einzige Haken. 

Singapur ist im Ausnahmezustand: In wenigen Stunden beginnt der historische Gipfel zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. Aktuelle Entwicklungen im Live-Blog.

US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un haben zum Abschluss des Gipfels in Singapur eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet. Das Dokument im Wortlaut.

Händeschütteln, eine unterzeichnete Erklärung und ein Foto, das Besonderes zeigen soll - die Bilder des historischen Treffens

Donald Trump und Kim Jong un haben zum Abschluss des Gipfels in Singapur ein gemeinsames Dokument unterzeichnet. Damit werde die "Denuklearisierung" Nordkoreas laut Trump "sehr, sehr schnell beginnen". Zudem könne sich der US-Präsident eine Einladung ins Weisse Haus für Nordkoreas Machthaber vorstellen.

Auch er war in Singapur beim Trump-Kim-Gipfel - und er zeigt sich tief bewegt. Dennis Rodman hat vor Glück geweint und spricht von grossem Tag für die Welt.

Es steht viel auf Spiel: Erstmals treffen in Singapur ein amtierender US-Präsident und der Machthaber Nordkoreas zusammen. Gelingt ihnen ein Schritt in Richtung atomare Abrüstung? Was passiert, wenn nicht?

US-Präsident Donald Trump und der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un haben sich in den vergangenen Jahren mit Drohungen, die weltweit schlimmste Befürchtungen auslösten, überzogen. Doch seit Kurzem geht es zwischen den beiden auch in die andere Richtung. Eine Chronologie in Zitaten.

Das Treffen zwischen Kim Jong Un und Donald Trump ist historisch. Es ist das erste Mal, dass ein amtierender US-Präsident einen Machthaber Nordkoreas trifft. Formell herrscht noch der Kriegszustand zwischen den koreanischen Bruderstaaten und die atomare Aufrüstung Nordkoreas sorgt für grosse Spannungen. Ein Rückblick auf die Chronologie des Korea-Konflikts bis zur Entspannungspolitik, die diesen Gipfel möglich macht.

Der Singapur-Gipfel beginnt erst am Dienstag, aber sowohl Trump als auch Kim sind schon da. Nach dem G7-Eklat braucht der US-Präsident nun einen Erfolg.

Donald Trumps Anwalt Rudy Giuliani brüskiert Kim Jong Un: Der nordkoreanische Machthaber habe devot um das Treffen mit Trump regelrecht gebettelt. Liegt in dieser herabwürdigenden Wortwahl Trumps Strategie?

Nach langem Hin und Her ist klar, wo der Gipfel zwischen Donald Trump und Kim Jong Un stattfindet. Trotzdem sind viele Fragen offen. Derweil wartet Trumps Anwalt Rudy Giuliani mit einer überraschenden Aussage auf.

Versöhnliche Töne aus Südkorea: Man gehen vor dem Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump davon aus, dass sich Nordkorea an Absprachen halten werde. Das Kim-Regime werde die Welt nicht "austricksen".

Der historische Gipfel zwischen Kim Jong Un und Donald Trump findet nun doch statt. Doch eine Frage bleibt bislang offen: Wo treffen sich die beiden Staatschefs in Singapur genau?

Offenbar sind in Nordkorea Hunderttausend politisch Gefangene inhaftiert - unter "entsetzlichen" Bedingungen. Das geht aus einem Bericht des US-Aussenministeriums hervor.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich US-Präsident Trump und der nordkoreanischen Machthaber doch schon bald treffen, wird grösser. Kim Jong Un verspricht dem südkoreanischen Präsidenten, praktische Schritte dafür zu unternehmen.

Nach ihrem Gipfeltreffen im April haben sich der südkoreanische Präsident Moon Jae In und der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un am Samstag überraschend zum zweiten Mal getroffen. 

Donald Trumps Zickzackkurs: Mal will er sich mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un treffen, dann wieder nicht. Nun stellt er doch ein Treffen in Aussicht - wenn nötig, sogar länger als einen Tag.

Nachdem US-Präsident Donald Trump den Gipfel mit Nordkorea am 12. Juni abgesagt hat, ist die Sorge vor neuen Spannungen gross. Allerdings könnte der Aufschub den beiden Ländern auch ermöglichen, neue Ansätze zu finden. Sowohl Trump als auch Nordkorea sind weiterhin zu Gesprächen bereit.

Nach der Absage des geplanten US-Nordkorea-Gipfels bleibt das Regime aus Pjöngjang gesprächsbereit - und giesst kein weiteres Öl ins Feuer. Ein Statement klingt sogar fast versöhnlich. US-Präsident Donald Trump reagierte darauf nun mit demonstrativem Wohlwollen. Später ergänzte er, dass der Gipfel nun womöglich doch stattfinden könnte.