Denis Huber

Senior Online Editor

Geboren in den End-Siebzigern, badisch-italienisch-kölsch geprägt. Nach Germanistik-, Anglistik- und Politikstudium in Köln und Birmingham war bei Sport1.de zunächst Fussball thematisch seine Nr. 1. Später erweiterte er bei tz.de / merkur.de sein Journalistik-Portfolio und ist seit Ende 2018 bei 1&1 als Senior Online Editor im News-Team unterwegs, vor allem in den Ressorts Politik und Wirtschaft. Gab seinem Erstgeborenen den Namen des besten Fussballers aller Zeiten.

Artikel von Denis Huber

Die Bundesrepublik liegt im Bloomberg-Ranking der innovativsten Länder weltweit auf Platz 1. Die Bundesrepublik trumpft dabei vor allem in drei Kategorien zur Berechnung der Innovationskraft auf.

Eine obskure US-Firma hat offenbar rund drei Milliarden Bilder von Menschen aus dem Internet zusammengestellt, um eine umfassende Datenbank zur Gesichtserkennung zu entwickeln. Kriminaler sind begeistert, Datenschützer entsetzt.

Friedrich Merz hat genaue Vorstellungen, wie die CDU wieder erfolgreich werden kann. Im Exklusivinterview verrät er, wie er verirrte AfD- und Grünen-Wähler zurückholen will und wie er Deutschlands Rolle in der Welt sieht.

Mit dem Posten des Präsidenten der EU-Kommission wurde es nichts für Manfred Weber. Die Vereidigung von Ursula von der Leyen am Montag in Luxemburg ruft bei dem CSU-Politiker Wehmut hervor.

Am 7. Januar ist "Fat Cat Day": Deutschlands Topmanager streichen bereits nach dreieinhalb Arbeitstagen soviel ein wie ein durchschnittlicher Arbeitnehmer innerhalb von zwölf Monaten.

Carlos Ghosn flieht filmreif in einem Instrumentenkasten vor der japanischen Justiz in den Libanon. Der schwerreiche Ex-Automanager sieht sich als Opfer eines Komplotts - eine Geschichte wie gemacht für Hollywood.

Emotet, die "weltweit gefährlichste Schadsoftware", treibt in der Vorweihnachtszeit erneut ihr Übel. Die Malware versteckt sich in scheinbar harmlosen E-Mail-Anhängen, Microsoft warnt eindringlich.

Ein Tweet von Greta Thunberg über ihre Heimreise nach Schweden in "überfüllten Zügen durch Deutschland" ruft konträre Reaktionen hervor. Auch die Deutsche Bahn fühlt sich berufen, der jungen Klimaaktivistin Verhaltensregeln mitzugeben - und gibt dabei keine gute Figur ab.

Ende der Woche findet der CDU-Parteitag in Leipzig statt. Während sich im Vorfeld viel um Personalien dreht, fordert Otto Wulff, der 86-jährige Vorsitzende der Senioren-Union, im Interview ein Ende dieser Diskussionen und wünscht sich vor allem eins: mehr direkten Austausch mit den Bürgern, den auch die Parteispitze sträflich vernachlässigt habe.

Ein Gefühl, das Boris Johnson fast nicht mehr kannte: Am Dienstagabend gewann der britische Premierminister endlich mal wieder eine Abstimmung im Parlament. Am 12. Dezember gibt es nun Neuwahlen. Bleibt die Frage: Und jetzt?

Bayern-Trainer Niko Kovac hat auf eine Frage zum Power-Fussball des FC Liverpool mit einer leicht misszuverstehenden Antwort für Verwunderung gesorgt. Ist der Coach mit seinem Spielermaterial unzufrieden?

Sie sind jung, männlich, muslimisch - und in der Regel schlecht bis gar nicht integriert: Professor Ahmet Toprak hat ein Buch über türkeistämmige beziehungsweise arabische junge Männer geschrieben. Er erklärt, warum sie häufiger die Schule abbrechen, oft gewalttätig und anfällig für religiöse oder nationalistische Radikalisierung sind und wer für diese Situation verantwortlich ist.

An der Grenze zu Nordsyrien stehen Erdogans Truppen für eine türkische Militäroffensive bereit. US-Präsident Trump lässt die Kurdenmiliz im Stich, verkündet den Abzug seiner US-Soldaten und rudert nach Kritik mit verstörenden Tweets wieder zurück. Wer spielt welche Rolle in dem komplizierten Konflikt? Politikprofessor und US-Experte Thomas Jäger von der Universität zu Köln klärt auf.

Statt der Einrichtung einer Sicherheitszone werden Teile Nordsyriens an der Grenze zur Türkei wohl sehr bald zum Kriegsgebiet. Was steckt hinter dem Säbelrasselns Erdogans, dem Abzug der USA und was hat die EU-Flüchtlingspolitik damit zu tun?

Blicken die Briten im Brexit-Wirrwar eigentlich selbst noch durch? Was erwartet uns als Nächstes? Wohin steuert Boris Johnson das Vereinigte Königreich? Und was verbindet ihn mit US-Präsident Donald Trump? Wera Hobhouse, gebürtige Deutsche mit Sitz im House of Commons für die Liberal Democrats, klärt auf.

Sahra Wagenknechts Biograf Christian Schneider spricht im Interview über seine Arbeit an dem Buch über die prominente Linke und erklärt, warum Politikerin der falsche Beruf für Wagenknecht ist.

Eine aktuelle Forsa-Umfrage sieht die Grünen bundesweit im Aufwind, während die Union an Zustimmung verliert. Die SPD fällt in der Erhebung sogar hinter die AfD zurück.

Ex-Dortmund-Profi Patrick Owomoyela weist nach den verbalen Entgleisungen Rassismusvorwürfe weit von sich. Er entschuldigt sich für seine Hitler-Imitation und unterstellt manchen Medien "Schlagzeilen-Jägerei".

Mit seinen umstrittenen Äusserungen hat Schalkes Aufsichtsratsvorsitzender Clemens Tönnies auch die eigenen Anhänger nachhaltig verstört. Wir haben die Reaktionen der grössten S04-Fanclubs zusammengetragen.

FC-Bayern-Coach Niko Kovac gab sich nach dem Spiel optimistisch - und sollte Recht behalten: Kingsley Coman hat sich gegen Tottenham nicht ernsthaft verletzt.

Weil immer wieder Leute seine Baustellen betraten und sich damit in Gefahr brachten, hat sich ein gewitzter Bauunternehmer aus der Oberpfalz ein ziemlich witziges - und erfolgreiches - Schild ausgedacht.

Dortmunds Marco Reus hat zwar mit dem BVB keinen Titel, dafür aber die Wahl zum "Fussballer des Jahres 2019" gewonnen. Für den Berater von Bayern-Stürmer Robert Lewandowski ein nicht nachvollziehbares Urteil.

Gianluca Savoini ist ein langjähriger Weggefährte von Matteo Salvini. Doch der Boss der italienischen Regierungspartei Lega geht auffällig auf Distanz zu seinem Schattenmann - seit dessen möglicher Verstrickung in illegale Parteienfinanzierung durch russische Quellen.

Innenminister Salvini würde Carola Rackete am liebsten ins Gefängnis werfen. Doch die Sea-Watch-Kapitänin bekommt in Italien auch viel Zuspruch. Ihr BH-loser Auftritt vor Gericht bringt Rackete allerdings eine Solidaritätsaktion der etwas anderen Art ein.

Boris Johnson ist neuer britischer Premierminister. Am Donnerstag hat er seine erste Rede im House of Commons gehalten - und eine lange Liste von Versprechungen und Superlativen abgegeben.