Tropensturm

Der Tropensturm mit dem Namen Hagibis war am Wochenende mit gewaltigen Niederschlägen über Japan gezogen.

Den Hurrikan "Katrina" von 2005 haben viele Menschen in New Orleans noch böse in Erinnerung. Nun trifft ein neues Unwetter die Südküste der USA - zwar kein Hurrikan, sondern "nur" ein Tropensturm. Experten warnen dennoch vor heftigen Auswirkungen über mehrere Tage.

Die Welt hat noch die Bilder vor Augen, als Tropensturm "Katrina" New Orleans 2005 heimsuchte und schwer verwüstete. 14 Jahre später ruft US-Präsident Donald Trump wegen "Barry" den Notstand aus.

Louisiana droht eine Naturkatastrophe: Ein Tropensturm hält auf den US-Bundesstaat zu. Experten zufolge könnte er ähnliche Ausmasse annehmen wie seinerzeit Hurrikan "Katrina".

Mosambik hat nach dem schweren Tropensturm "Idai" den Notstand erklärt. Es werden bis zu 1.000 Tote befürchtet. Die Hilfsaktionen laufen.

Die Angst war gross, aber letztlich ging es einigermassen glimpflich aus. Der Tropensturm "Pabuk" hat Thailand weitgehend verschont. Manche Urlauber kommen aber später nach Hause.

Thailand hat böse Erfahrungen mit Tropenstürmen gemacht. 1962 kamen im Zuge von "Harriet" fast tausend Menschen ums Leben. Jetzt ist mit "Pabuk" ein neuer Sturm auf Land getroffen. Die Bewohner wappnen sich gegen das Unwetter - auch Touristen sind gewarnt.

In Thailand sind zehntausende Urlauber vor dem Tropensturm "Pabuk" geflohen. Auf den Inseln Koh Phangan und Koh Tao im Golf von Thailand packten zahlreiche Touristen ihre Sachen.

Thailand wartet bange auf "Pabuk". Der mächtige Tropensturm soll gegen Abend auf Land treffen. Seine Ausläufer geben einen Vorgeschmack auf seine Kraft. Experten erwarten einen der schlimmsten Stürme seit Jahrzehnten, die Behörden warnen die Bevölkerung.

Auf Neuseeland steuert ein Tropensturm zu. Urlauber sollten sich nicht nur auf eine kritische Wetterlage, sondern auch auf einen gestörten Reiseverkehr einstellen. ...

Kein Baden, keine Ausflüge mit dem Boot: Das ist aus Sicherheitsgründen auf Ko Samui derzeit nicht erlaubt. Denn ein Tropensturm nähert sich der thailändischen Insel.

„Harvey“ ist einer der schlimmsten Stürme. Noch ist die Lage um Houston unklar. Das Ausmass wird nur langsam sichtbar. Indes ist die Solidarität mit den Flutopfern immens. Der Süden der USA bekommt Hilfe von allen Seiten – auch von Ländern mit einem angespannten Verhältnis zu Donald Trump.

In einer Chemiefabrik nahe der texanischen Grossstadt Houston ist es Medienberichten zufolge wegen der Überschwemmungen durch den Tropensturm «Harvey» zu Explosionen gekommen.