Die Buschbrände in Australien ziehen verheerende Konsequenzen mit sich – nicht nur für Menschen, sondern auch für die dort lebenden Tiere. Für besonders grosse Erschütterung sorgt derzeit das Bild eines verbrannten Känguru-Babys.

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Seit Oktober wüten Buschbrände in Australien. Ein Ende ist aktuell nicht in Sicht. Die Folge: Das Feuer bedroht Menschenleben und Ortschaften – und Tiere. Laut Professor Chris Dickman von der Universität von Sydney sollen bereits 480 Millionen Tiere durch die Buschbrände ums Leben gekommen sein. Darunter ein Känguru-Baby, das Fotograf Brad Fleet mit seiner Kamera festgehalten und das Foto auf Instagram gepostet hat. (Hinweis der Redaktion: Bei Instagram können Sie hier das Foto sehen. Vorsicht, das Bild könnte für einige Menschen verstörend sein.)

Das Jungtier blieb in einem Stacheldrahtzaun hängen und verbrannte dort. Zu dem Foto erklärte der Fotograf lediglich: "Es fühlt sich an, als brenne Australien."

Verheerende Buschbrände ins Australien sorgen derzeit für Schlagzeilen. Viele Tiere kamen bereits in den Flammen ums Leben, zahlreiche Familien mussten ihr Zuhause aufgeben. Aktuell wütet das Feuer rund um Sidney. Auch an so manchem Promi gehen die katastrophalen Zustände nicht vorbei.

User zeigen sich erschüttert

Das Foto wurde binnen weniger Stunden vielfach geteilt und kommentiert. Diverse User zeigen sich ergriffen angesichts des verbranntem Känguru-Babys. Neben zahlreichen Emojis von gebrochenen Herzen schreibt etwa ein Nutzer: "Schrecklich, solche Bilder – und auch dieser scheiss Zaun. Eingesperrt. Keine Fluchtmöglichkeiten."

Eine andere stellt fest: "Die armen Tiere von Australien brennen und die Welt schaut zu." Eine Dritte findet das Ganze "herzzerbrechend", wohingegen ein weiterer Instagram-Follower meint: "Das ist so traurig. Ich muss weinen."  © 1&1 Mail & Media / CF

Dramatisches Video aus Australien: Feuerwehrwagen von Flammen überrollt

Schockierende Aufnahmen aus Australien: Feuerwehrleute aus dem Bundesstaat New South Wales filmten ihren Einsatz gegen die Buschbrände. © ProSiebenSat.1