Der Dreikönigstag bringt bittere, eisige Kälte in die Schweiz: Im Flachland sind am Morgen bis zu minus 18,4 Grad gemessen, im Hochtal La Brévine sogar fast minus 30 Grad.

Warm anziehen und am besten im Haus bleiben: Das kann man im Moment nur jedem raten. In tieferen Lagen sind in Welschenrohr im Kanton Solothurn minus 18,4 Grad gemessen worden, in Courtelary im Kanton Bern minus 16,8 Grad.

Der Sturm geht, doch Schnee und Kälte wollen nicht weichen.

Rekordkälte vor 30 Jahren

Am eisigsten aber ist es dank der arktischen Polarluft im als "Sibirien der Schweiz" bekannten Hochtal La Brévine: Dort wurden minus 29,8 Grad gemessen, wie der Wetterdienst Meteonews am Freitag mitteilte.

Auch wenn es sich wie eine Rekordtemperatur anfühlt, hat La Brévine tatsächlich schon Härteres durchlebt, es hält den absoluten Kälterekord der Schweiz. Am 12. Januar 1987 waren es dort minus 41,8 Grad.

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