Wetter in der Schweiz

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Weiterhin gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados.

Wie entwickelt sich das Wetter heute? Wo wird es gefährlich und was machen die Temperaturen?

Nach niederschlagsreichen und windigen Tagen bringt das Hoch "Brigida" zum Wochenende ruhigeres, aber kaltes Wetter nach Deutschland.

Der starke Schneefall im Alpenraum ist laut Aussage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zwar ein ungewöhnliches, allerdings kein "aussergewöhnliches" Wetterereignis. Die gefallenen Schneemengen lägen im erwartbaren Bereich.

Viele Pisten gesperrt, grosse Lawinengefahr, Strassen unpassierbar. Zwei Wochen lang hat gewaltiger Schneefall Einheimische und Touristen genervt. Jetzt ist der Spuk bald vorbei, Gefahren aber bleiben.

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In Sachen Schneefall hat der Alpenraum das Gröbste vorläufig überstanden. Gefahr verbreiten jedoch nach wie vor mögliche Lawinenabgänge. Und mit dem einsetzenden Tauwetter drohen massive Überschwemmungen.

Wegen des anhaltenden Schneefalls bleibt die Lage in den Alpen weiterhin angespannt. Dörfer sind von der Aussenwelt abgeschnitten, Lawinen verschütten Strassen, Schulen bleiben geschlossen - das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in unserem Live-Update.

In einem grossen Teil der Schweizer Alpen ist erneut die Lawinengefahr auf die höchste Stufe angehoben worden. Trotz Neuschnee ist eine kleine Besserung ab Dienstag in Sicht.

In den Alpen bleibt die Lage wegen des Winterwetters angespannt. Das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in unserem Live-Update. 

Der Mord der Woche im "Tatort", die neuesten Folgen der "Big Bang Theory", die tägliche Dosis "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", die 100. Wiederholung von "Pretty Woman" oder die Ausstrahlungstermine der Fussball-Bundesliga: Hier finden Sie auf einen Blick alle Sendetermine ihrer Lieblingsserien und Live-Shows, dazu alle Top-Filme und Sport-Events.

Die Dauerschneefälle lähmen im Alpenraum das öffentliche Leben. Auf immer mehr Strassen und Schienen geht fast nichts mehr.

Die Dauerschneefälle lähmen im Alpenraum das öffentliche Leben. Auf immer mehr Strassen und Schienen geht fast nichts mehr.

Die Menschen müssen vor allem im Süden Bayerns mit massenhaft Schnee fertig werden. Hier sind die Winterdienste im Dauereinsatz und manche Täler von der Aussenwelt abgeschnitten. In einigen Landkreisen wurde Katastrophenalarm ausgelöst. Und auch der Westen Österreichs versinkt im Schnee.

Lawinengefahr hoch, Strassen gesperrt, Unterricht abgesagt: So sieht der Winter in Bayern aus. Auch am Donnerstag ist keine Entspannung in Sicht. In Österreich ist die Lage noch bedrohlicher. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in der Nachlese.

Schnee, Schnee und noch mehr Schnee: Viele Teile Deutschlands und Österreichs versinken immer weiter im Weiss. Die Schneemassen sind enorm, wie Bilder zeigen. (kad)

Das Schneechaos in Bayern und Österreich geht unvermindert weiter. Auch in der Nacht schneite es in den betroffenen Gebieten unvermindert. Besonders dramatisch ist die Lage in Österreich. Sechs Jugendliche werden von einer Lawine erfasst. Auf den Autobahnen in Deutschland herrschen durch querstehende Lkw teils chaotische Zustände.

Das Schneechaos in Bayern und Österreich geht unvermindert weiter. Auch in der Nacht schneite es in den betroffenen Gebieten unvermindert. Besonders dramatisch ist die Lage in Österreich. Sechs Jugendliche werden von einer Lawine erfasst. Auf den Autobahnen in Deutschland herrschen durch querstehende Lkw teils chaotische Zustände.

Das Spitzentreffen wegen des Mauerstreits endet mit einem Eklat: Wutschnaubend verlässt Donald Trump eine Unterredung mit den Demokraten. Als eine "totale Zeitverschwendung" bezeichnet der US-Präsident später das Treffen per Twitter. Der "Shutdown" in den USA könnte nun der längste in der Geschichte des Landes werden - darauf deutet derzeit alles hin.

Schnee, Schnee und noch mehr Schnee: Ein erneut heftiger Wintereinbruch sorgt seit Mittwochfrüh in weiten Teilen Bayerns und Österreich für Chaos. Strassen und Autobahnen sind gesperrt, die Lawinengefahr ist selbst in niedrigeren Lagen enorm - und im Norden Deutschlands macht den Menschen eine Sturmflut zu schaffen. Der Chaos-Tag hier in der Nachlese.

Der Schnee ist nicht zu stoppen. Besonders in den Bergen fällt zur Wochenmitte wieder viel Neuschnee, am meisten im Glarnerland und in Graubünden. Im Flachland sind durch aprilhafte Wetterverhältnisse vereinzelt Gewitter möglich.

Das Alpenland versinkt im Chaos - Tausende Haushalte ohne Strom.

Am Wochenende schneit es in der ganzen Schweiz heftig. Besonders im Osten ist viel Neuschnee dazugekommen, die Lawinengefahr steigt drastisch. Durch das starke Schneetreiben haben sich ausserdem mehr als 150 Unfälle ereignet.

Wegen heftigem Schneefall wurden am Samstag Hunderte Flüge abgesagt, mehrere Dutzend hatten Verspätung.

Die Wetterdienste warnen vor einem massiven Wintereinbruch mit kräftigen Schneefällen in den Alpen, im Alpenvorland und im Bayerischen Wald. Über 100 Flüge fallen am Münchner Flughafen wegen des Wetters aus. Doch nicht nur Deutschland, Österreich und die Schweiz sind von starken Schneefällen betroffen. Der Chaos-Tag in der Nachlese.

Bisher ist in diesem Winter kaum Schnee gefallen, doch das ändert sich nun: Am Wochenende sind teilweise bis zu 15 Zentimeter im Flachland möglich. 

Die Lawinengefahr in den Alpen steigt: Vor allem am Wochenende wird viel Neuschnee erwartet. Die Situation ist vielerorts bereits angespannt.

Es war ein langer, kräftezehrender Sommer. Die Dürreperiode von Juni bis August machte den Menschen schwer zu schaffen. Das spiegelt sich auch in den Ergebnissen des neuen Hoffnungsbarometers der Zukunftsforscher von Swissfuture wider.

Die Wettervorhersage zur heutigen Silvesternacht könnte unterschiedlicher nicht sein. Während es im Norden kalt und neblig wird, überzeugt das Wetter im Tessin mit frühlingshaften Temperaturen und einem klaren Himmel.

Australien schwitzt, heftiger Regen setzt den Philippinen zu, Nordindien ist eingeschneit. Und auch in Japan warnt die Regierung vor möglichen Naturkatastrophen.

Hinter Deutschland liegt das wärmste und sonnigste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881. Superlative heimsten Frankfurt und Berlin ein. 

Nach den teils kräftigen Orkanböen, die am Heiligabend verzeichnet wurde, können sich besonders Wintersportler über sonnige Weihnachtsfeiertage freuen. Doch die bereits am Montag verkündete Warnung vor Lawinen bleibt auch in den kommenden Tagen bestehen.

Neuschnee und starker Wind haben dazu geführt, dass das Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) die Warnstufe für Lawinenabgänge erhöht hat. Die Experten warnen sowohl vor kleineren, spontanen Abgängen als auch vor grösseren Lawinen.

Das Sturmtief "Stina" zieht derzeit über die Schweiz. Bis jetzt brachte es eine grosse Regenmenge, einen starken Südwestwind und milde Temperaturen mit sich. Die derzeitige Wetterlage lässt vor allem eine Hoffnung schwinden: Die Chance auf weisse Weihnacht.

In den nächsten Tagen wird es ungemütlich: MeteoNews warnt zum Ende der Woche hin vor einem starken Wintersturm und viel Niederschlag. Grund dafür ist eine Westströmung.

Konstante Hitze hat das Jahr 2018 für die Schweiz nördlich der Alpen zum wärmsten Jahr in der Geschichte der Wetteraufzeichnungen gemacht.

Spätestens jetzt ist klar: Ohne Chappe und Wintermantel sollte niemand mehr vor die Tür gehen. Wie "Meteonews" mitteilt, ist der Mittwochmorgen der bisher kälteste des Winters.

Seit Samstag stehen die Zeichen auf Sturm: Sturmtief "Marielou" fegte mit Windböen von bis zu 165 km/h über das Land hinweg und tut es noch. Auch am 2. Advent und in den kommenden Tagen bleibt es ungemütlich.

Das Wetter in Deutschland bleibt trüb und grau. Regenschauer und milde Temperaturen ziehen sich durch den Rest der Woche. Alleine im Bergland kann es gegen Ende der Woche zu Glatteis kommen.

Nordkalifornien wird nach den verheerenden Waldbränden erneut zum Katastrophengebiet. Nun gefährden Sturzregen und Überschwemmungen die verwüsteten Gebiete.

Seit Samstag toben auf den Kanarischen Inseln schwere Unwetter. Besonders Teneriffa wurde von diesen schwer getroffen. 

Auch die kommende Woche bringt milde Temperaturen und trockenes Wetter. Frost ist noch lange nicht in Sicht.

Seit Tagen haben schwere Unwetter Italien im Griff und auch in Teilen Sloweniens, Kroatiens, Frankreichs, Österreichs und der Schweiz sorgt das Wetter für Ausnahmezustand. Die Zahl der Toten ist zwischenzeitlich auf 14 gestiegen. (Mit Material der dpa)

Jetzt fährt das Wetter Achterbahn: Nach dem ersten Schnee am Wochenende warten zu Beginn der kommenden Woche Temperaturen von mehr als 20 Grad. Darüber kann sich vor allem der Osten Deutschlands freuen.

Sturmtief Siglinde trifft auf Deutschland und bringt orkanartige Böen mit bis zu 100 km/h und starken Regen mit sich.

Der Herbst hält in Südwesteuropa mit schweren Unwettern und einem Tropensturm Einzug. "Leslie" hat in Portugal Stromausfälle und Schäden verursacht. Auch für Spanien gab es Warnungen.

In der kommenden Nacht wird Hurrikan "Leslie" auf die portugiesische Küste treffen. In Portugal ist mit Böen zwischen 130 und 150 km/h zu rechnen. 

Wenige Wochen nach dem verheerenden Sturm "Florence" warnen die Behörden im US-Bundesstaat Florida vor einem Hurrikan mit meterhohen Sturmfluten.

Vor genau 150 Jahren wurden mehrere Gebiete der Schweiz durch das Überlaufen von Seen und Flüssen unter Wasser ...

Eine Frau ist tot, ein Kleinkind liegt schwer verletzt im Krankenhaus, es gibt jede Menge Sachschäden und Einschränkungen im Zugverkehr. Das ist die vorläufige Bilanz von Sturmtief "Fabienne", das am Sonntag über Süd- und Mitteldeutschland sowie die Schweiz hinweggefegt ist.

Kaum ist der Sommer vorbei, wird auch schon die Sturmsaison eröffnet. Auf das vergleichsweise schwache Tief "Elena" folgt das ausgewachsene Sturmtief "Fabienne".

Am 22. September 2018 startet das Oktoberfest in München. Doch pünktlich zur Wiesn-Zeit kommt der Wetter-Umschwung: Die grosse Hitze verabschiedet sich, es wird deutlich kühler und der erste grosse Herbststurm kündigt sich an. Das Wetter zum Wiesen-Start im Überblick.

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