Wetter in der Schweiz

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Weiterhin gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados.

"Wie entwickelt sich das Wetter heute? Wo wird es gefährlich und was machen die Temperaturen? In unserem täglich frisch produzierten Wetter am Morgen erfährst Du alles, was Du zum Start in den Tag wissen musst!"

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Vom Frühlingsanfang ist bislang noch nichts zu spüren. In der Nacht auf Mittwoch wurden sogar Temperaturen von minus 25 Grad gemessen.

Der Himmel verdunkelt sich und plötzlich wird es unbeschreiblich laut: Am Mittwoch ist ein Wirbelsturm durch ein Dorf in der Eifel gezogen. Dutzende Häuser wurden beschädigt. Ein Augenzeuge berichtet von dem Erlebnis.

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Zug entgleist, Funkturm umgeknickt: Schwere Stürme toben im Südwesten der USA.

In der Eifel erschreckt ein Tornado die Einwohner des kleinen Ortes Roetgen.

Nach Bennet und Cornelius folgt jetzt Eberhard: Das nächste Sturmtief bringt milde und feuchte Luft und sorgt teilweise für Starkwinde und Orkanböen.

Nachdem das Tief Cornelius Föhnböen über die Schweiz brachte, hat eine Kaltfront nun Regen und Schnee im Gepäck.

Der Mord der Woche im "Tatort", die neuesten Folgen der "Big Bang Theory", die tägliche Dosis "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", die 100. Wiederholung von "Pretty Woman" oder die Ausstrahlungstermine der Fussball-Bundesliga: Hier finden Sie auf einen Blick alle Sendetermine ihrer Lieblingsserien und Live-Shows, dazu alle Top-Filme und Sport-Events.

Es wird ungemütlich: Nach Sturm "Bennet" kommt das Tiefdruckgebiet "Cornelius". Der Föhnsturm bringt starke Winde mit sich.

Wolken sind eines der schönsten Wetterphänomene der Erde. Doch durch ihre Alltäglichkeit, schenkt man ihnen meist nur wenig Aufmerksamkeit. Hier seht ihr die wichtigsten Wolkengattungen in Bildern.

Das milde Wetter der vergangenen Tage bleibt auch am Wochenende bestehen. Die langfristige Wetterprognose zeigt: Der Vorfrühling verabschiedet sich nicht so schnell.

Dank Sturmtief Uwe kehrt der Winter zurück in die Schweiz. Eine Kaltfront brachte am Wochenende kräftigen Wind und kalte Temperaturen zurück.

Das Wetter in den USA spielt derzeit verrückt: Binnen weniger Tage schwanken die Temperaturen um 30 Grad und mehr. Damit ist die lebensbedrohliche Kälte zwar fürs Erste vorbei, doch solche extremen Temperaturschwankungen sind nicht ungefährlich.

Autofahrer und Zugreisende müssen weiterhin starke Nerven beweisen. Wegen des Wetter-Chaos war die A12 mehrere Stunden gesperrt und auch Bahnverbindungen fallen aus.

Die Menschen in den USA bibbern vor Kälte wie selten zuvor. Doch diese Bilder aus Chicago werden jenen, deren Sinn für Kunst noch nicht erfroren ist, die Herzen erwärmen.

"Wie entwickelt sich das Wetter heute? Wo wird es gefährlich und was machen die Temperaturen? In unserem täglich frisch produzierten Wetter am Morgen erfährst Du alles, was Du zum Start in den Tag wissen musst!"

"Wie entwickelt sich das Wetter heute? Wo wird es gefährlich und was machen die Temperaturen? In unserem täglich frisch produzierten Wetter am Morgen erfährst Du alles, was Du zum Start in den Tag wissen musst!"

Ein neues Sturmtief ist im Anmarsch. Oskar bringt nicht nur starke Winde, sondern auch neue Niederschläge, was zu Eisglätte führen kann.

Der starke Schneefall im Alpenraum ist laut Aussage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zwar ein ungewöhnliches, allerdings kein "aussergewöhnliches" Wetterereignis. Die gefallenen Schneemengen lägen im erwartbaren Bereich.

Viele Pisten gesperrt, grosse Lawinengefahr, Strassen unpassierbar. Zwei Wochen lang hat gewaltiger Schneefall Einheimische und Touristen genervt. Jetzt ist der Spuk bald vorbei, Gefahren aber bleiben.

In Sachen Schneefall hat der Alpenraum das Gröbste vorläufig überstanden. Gefahr verbreiten jedoch nach wie vor mögliche Lawinenabgänge. Und mit dem einsetzenden Tauwetter drohen massive Überschwemmungen.

Wegen des anhaltenden Schneefalls bleibt die Lage in den Alpen weiterhin angespannt. Dörfer sind von der Aussenwelt abgeschnitten, Lawinen verschütten Strassen, Schulen bleiben geschlossen - das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in unserem Live-Update.

In einem grossen Teil der Schweizer Alpen ist erneut die Lawinengefahr auf die höchste Stufe angehoben worden. Trotz Neuschnee ist eine kleine Besserung ab Dienstag in Sicht.

In den Alpen bleibt die Lage wegen des Winterwetters angespannt. Das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in unserem Live-Update. 

Die Dauerschneefälle lähmen im Alpenraum das öffentliche Leben. Auf immer mehr Strassen und Schienen geht fast nichts mehr.

Die Dauerschneefälle lähmen im Alpenraum das öffentliche Leben. Auf immer mehr Strassen und Schienen geht fast nichts mehr.

Die Menschen müssen vor allem im Süden Bayerns mit massenhaft Schnee fertig werden. Hier sind die Winterdienste im Dauereinsatz und manche Täler von der Aussenwelt abgeschnitten. In einigen Landkreisen wurde Katastrophenalarm ausgelöst. Und auch der Westen Österreichs versinkt im Schnee.

Lawinengefahr hoch, Strassen gesperrt, Unterricht abgesagt: So sieht der Winter in Bayern aus. Auch am Donnerstag ist keine Entspannung in Sicht. In Österreich ist die Lage noch bedrohlicher. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in der Nachlese.

Schnee, Schnee und noch mehr Schnee: Viele Teile Deutschlands und Österreichs versinken immer weiter im Weiss. Die Schneemassen sind enorm, wie Bilder zeigen. (kad)

Das Schneechaos in Bayern und Österreich geht unvermindert weiter. Auch in der Nacht schneite es in den betroffenen Gebieten unvermindert. Besonders dramatisch ist die Lage in Österreich. Sechs Jugendliche werden von einer Lawine erfasst. Auf den Autobahnen in Deutschland herrschen durch querstehende Lkw teils chaotische Zustände.

Das Schneechaos in Bayern und Österreich geht unvermindert weiter. Auch in der Nacht schneite es in den betroffenen Gebieten unvermindert. Besonders dramatisch ist die Lage in Österreich. Sechs Jugendliche werden von einer Lawine erfasst. Auf den Autobahnen in Deutschland herrschen durch querstehende Lkw teils chaotische Zustände.

Das Spitzentreffen wegen des Mauerstreits endet mit einem Eklat: Wutschnaubend verlässt Donald Trump eine Unterredung mit den Demokraten. Als eine "totale Zeitverschwendung" bezeichnet der US-Präsident später das Treffen per Twitter. Der "Shutdown" in den USA könnte nun der längste in der Geschichte des Landes werden - darauf deutet derzeit alles hin.

Schnee, Schnee und noch mehr Schnee: Ein erneut heftiger Wintereinbruch sorgt seit Mittwochfrüh in weiten Teilen Bayerns und Österreich für Chaos. Strassen und Autobahnen sind gesperrt, die Lawinengefahr ist selbst in niedrigeren Lagen enorm - und im Norden Deutschlands macht den Menschen eine Sturmflut zu schaffen. Der Chaos-Tag hier in der Nachlese.

Der Schnee ist nicht zu stoppen. Besonders in den Bergen fällt zur Wochenmitte wieder viel Neuschnee, am meisten im Glarnerland und in Graubünden. Im Flachland sind durch aprilhafte Wetterverhältnisse vereinzelt Gewitter möglich.

Das Alpenland versinkt im Chaos - Tausende Haushalte ohne Strom.

Am Wochenende schneit es in der ganzen Schweiz heftig. Besonders im Osten ist viel Neuschnee dazugekommen, die Lawinengefahr steigt drastisch. Durch das starke Schneetreiben haben sich ausserdem mehr als 150 Unfälle ereignet.

Die Wetterdienste warnen vor einem massiven Wintereinbruch mit kräftigen Schneefällen in den Alpen, im Alpenvorland und im Bayerischen Wald. Über 100 Flüge fallen am Münchner Flughafen wegen des Wetters aus. Doch nicht nur Deutschland, Österreich und die Schweiz sind von starken Schneefällen betroffen. Der Chaos-Tag in der Nachlese.

Bisher ist in diesem Winter kaum Schnee gefallen, doch das ändert sich nun: Am Wochenende sind teilweise bis zu 15 Zentimeter im Flachland möglich. 

Die Lawinengefahr in den Alpen steigt: Vor allem am Wochenende wird viel Neuschnee erwartet. Die Situation ist vielerorts bereits angespannt.

Es war ein langer, kräftezehrender Sommer. Die Dürreperiode von Juni bis August machte den Menschen schwer zu schaffen. Das spiegelt sich auch in den Ergebnissen des neuen Hoffnungsbarometers der Zukunftsforscher von Swissfuture wider.

Die Wettervorhersage zur heutigen Silvesternacht könnte unterschiedlicher nicht sein. Während es im Norden kalt und neblig wird, überzeugt das Wetter im Tessin mit frühlingshaften Temperaturen und einem klaren Himmel.

Australien schwitzt, heftiger Regen setzt den Philippinen zu, Nordindien ist eingeschneit. Und auch in Japan warnt die Regierung vor möglichen Naturkatastrophen.

Hinter Deutschland liegt das wärmste und sonnigste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881. Superlative heimsten Frankfurt und Berlin ein. 

Nach den teils kräftigen Orkanböen, die am Heiligabend verzeichnet wurde, können sich besonders Wintersportler über sonnige Weihnachtsfeiertage freuen. Doch die bereits am Montag verkündete Warnung vor Lawinen bleibt auch in den kommenden Tagen bestehen.

Neuschnee und starker Wind haben dazu geführt, dass das Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) die Warnstufe für Lawinenabgänge erhöht hat. Die Experten warnen sowohl vor kleineren, spontanen Abgängen als auch vor grösseren Lawinen.

Das Sturmtief "Stina" zieht derzeit über die Schweiz. Bis jetzt brachte es eine grosse Regenmenge, einen starken Südwestwind und milde Temperaturen mit sich. Die derzeitige Wetterlage lässt vor allem eine Hoffnung schwinden: Die Chance auf weisse Weihnacht.

In den nächsten Tagen wird es ungemütlich: MeteoNews warnt zum Ende der Woche hin vor einem starken Wintersturm und viel Niederschlag. Grund dafür ist eine Westströmung.

Konstante Hitze hat das Jahr 2018 für die Schweiz nördlich der Alpen zum wärmsten Jahr in der Geschichte der Wetteraufzeichnungen gemacht.

Spätestens jetzt ist klar: Ohne Chappe und Wintermantel sollte niemand mehr vor die Tür gehen. Wie "Meteonews" mitteilt, ist der Mittwochmorgen der bisher kälteste des Winters.

Seit Samstag stehen die Zeichen auf Sturm: Sturmtief "Marielou" fegte mit Windböen von bis zu 165 km/h über das Land hinweg und tut es noch. Auch am 2. Advent und in den kommenden Tagen bleibt es ungemütlich.