Wetter in der Schweiz

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Weiterhin gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados.

Die Natur freut sich, die Meteorologen blicken hingegen mit Sorge gen Himmel - denn während der Coronavirus-Pandemie bricht den Experten ein wichtiges Beobachtungssystem weg.

Der Frühling hält Einzug: Am ersten Aprilwochenende werden in der Schweiz Temperaturen von bis zu 20 Grad erwartet. Zuvor kann es nachts jedoch frostig werden.

Der Frühling ist in der Schweiz fürs Erste verschoben: Stattdessen kommt es bis ins Flachland zu Schneefällen. Eine starke Bise sorgt zudem noch für klirrende Kälte.

Der Frühling steht in den Startlöchern, muss aber noch warten. Denn in der Ostschweiz gibt der Winter noch einmal ein kurzes und kaltes Gastspiel.

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Sturmtief "Elli" ist in der Nacht auf Freitag mit Orkanböen von bis zu 127 Kilometern pro Stunde über die Schweiz gefegt. Es bleibt wechselhaft und windig.

Deutschland steht in den kommenden Tagen ein Tief nach dem anderen bevor. Es wird nass, windig - und es bleibt weiterhin zu warm für die Jahreszeit. In manchen Regionen herrscht allerdings Glatteisgefahr.

Das Wetterkarussell dreht sich weiter. Auf den Sturm vom Wochenende folgen in der Schweiz ein paar sonnige Tage. Doch dann kehrt der Winter mit Schnee zurück.

Sturm "Dennis" sorgt in England für Chaos: In vielen Gemeinden wie in Hereford kam es zu schweren Überschwemmungen, Premierminister Boris Johnson steht wegen seines Krisenmanagements in der Kritik.

Der Mord der Woche im "Tatort", die neuesten Folgen der "Big Bang Theory", die tägliche Dosis "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", die 100. Wiederholung von "Pretty Woman" oder die Ausstrahlungstermine der Fussball-Bundesliga: Hier finden Sie auf einen Blick alle Sendetermine ihrer Lieblingsserien und Live-Shows, dazu alle Top-Filme und Sport-Events.

Sturmtief "Tomris" ist in der Nacht über die Schweiz gezogen. Nun folgen aber warme und sonnige Tage. Die Temperaturen werden frühlingshaft und steigen am Sonntag bis auf 18 Grad.

Der Trend der Erwärmung setzt sich fort: Auch der Januar liegt deutlich über dem Temperaturdurchschnitt - und stellt sogar einen Rekord auf.

Nach Sturmtief "Sabine" folgt nun der nächste Sturm: "Tomris". Er ist momentan über Irland und zieht in Richtung Schweiz. Am Abend kann es deshalb Windböen mit bis zu 120 km/h geben.

Der Kranausleger, der während des Sturms "Sabine" in das Dach des Frankfurter Doms gekracht war, ist angehoben und abtransportiert worden. Die Bergung dauerte fünf Stunden.

Kann 5G zu ungenauen Wettervorhersagen führen? Der neue Mobilfunkstandard 5G verwendet fast den gleichen Frequenzbereich wie Wettersatelliten. Meteorologen warnen daher vor Signalstörungen, die die Früherkennung und Verortung von Orkanen behindern können.

Auch in der Nacht von Montag auf Dienstag hatte Sturmtief "Sabine" die Schweiz fest im Griff: Die starken Winde lassen am Dienstag zwar etwas nach, die Auswirkungen des Orkans werden aber noch zu spüren sein.

Das Orkantief fegt über die Schweiz und lähmt dabei Flug-, Bahn- und Strassenverkehr. Ein Mann im Kanton Freiburg stirbt bei einem Verkehrsunfall.

Orkan Sabine wirbelt derzeit auch die Flugpläne innerhalb Europas durcheinander. So hat die Fluggesellschaft Eurowings bekanntgegeben, dass sie den heutigen Flugverkehr aufgrund der Wetterlage einstellt.

Das Orkantief "Sabine" soll am Sonntag vom Norden über ganz Deutschland hinwegfegen. (Teaserbild: picture alliance/dpa/Volker Bartels)

Milde Temperaturen und viel Sonnenschein: Der Januar war ungewöhnlich warm. In Basel werden die Werte heute laut Vorhersagen mehr als 13 Grad erreichen.

Das Sturmtief "Gloria" hat auf dem spanischen Festland und Mallorca eine Spur von Chaos hinterlassen. Starke Winde, Regenfälle und Monsterwellen mit einer Höhe von bis zu 14 Metern richteten schwere Schäden an.

In Samedan GR war es vergangene Nacht so kalt wie noch überhaupt nicht in diesem Winter. Welche Temperatur in den Alpentälern gemessen wurde.

Der Schnee lässt in diesem Winter auch in der Schweiz auf sich warten. Die milden Temperaturen wirken sich neben den Skigebieten auch auf Pflanzen und Tiere aus.

Wenn der erste Schnee fällt, will Stadt vorbereitet sein: Der Winterdienst muss ran. Dabei gehen längst nicht alle Gemeinden das Räumen und Salzen der Strassen gleich an. Diese Unterschiede gibt es.

Das neue Jahr steht vor der Tür. Doch bevor 2020 offiziell eingeläutet wird, muss sich Deutschland auf kältere Temperaturen gefasst machen. Denn im Vorfeld von Silvester sinken die Gradzahlen. Das Wetter der kommenden Tage im Überblick.

Eigentlich ist gerade Glühwein- und Weihnachtsmarkt-Saison – doch die Temperaturen erreichen in dieser Woche eher Biergarten-Niveau. Wenige Tage vor Weihnachten gibt's bis zu 19 Grad - Winterwetter ist weit und breit nicht in Sicht.

Statt weisser Flocken kommt am dritten Advent viel Regen vom Himmel. Zum Auftakt der neuen Woche werden die Regenschauer zumindest in einem Teil Deutschlands weniger. Das Wetter im Überblick. 

Ein wärmendes Cheminée und draussen eine weisse Landschaft: So stellen sich die meisten Menschen wohl den idealen Heiligabend vor. 2019 könnten allerdings eher Frühlingsgefühle aufkommen.

Die Woche startet stürmisch und regnerisch. In den Bergen hat der Südwestwind bereits für Orkanböen von bis zu 122 km/h gesorgt. Verantwortlich dafür ist ein Tiefdruckgebiet aus Nordeuropa.

Kräftige Schneefälle sorgten in der Nacht auf Montag für Verkehrschaos. Auch tagsüber kann es im Tessin noch einige Zentimeter Neuschnee geben. In anderen Teilen der Schweiz zeigt sich unterdessen die Sonne.

Wer sich auf ein sonniges Herbstwochenende gefreut hat, wird in den nächsten Tagen eiskalt enttäuscht. Ein Temperatursturz aus Westen bringt Regen und Eiseskälte bis zu minus 10 Grad.

Die Winterjacke bleibt im Schrank, den Drachen können manche Deutsche im T-Shirt steigen lassen: In den kommenden Tagen kann sich Deutschland über für die Jahreszeit ungewöhnlich milde Temperaturen freuen und auch die Sonne zeigt sich häufig. Lediglich dichter Nebel trübt das Bild zuweilen. 

Bei schweren Unwettern sind im Nordwesten Italiens mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. 

Der Sommer will sich noch nicht gänzlich von Deutschland verabschieden. Besonders zum Wochenstart erreichen die Temperaturen in Teilen des Landes noch Maxima von bis zu 26 Grad. Dann versteckt sich die Sonne aber zusehends hinter Wolken und es wird regnerisch.

Inzwischen ist Hurrikan Lorenzo laut der Wetterbehörde nur noch ein starker Sturm. In der Schweiz sorgt er dennoch für trübe, nasse und windige Aussichten.

Sonne und Regen im ständigen Wechsel: Der Herbst zeigt sich momentan von seiner unbeständigen Seite. Ab Montag könnte der Durchzug eines Sturmtiefs zudem für den ersten Herbststurm der Saison sorgen.

Vor allem die deutschen Küstenregionen werden von teils kräftigen Sturmböen heimgesucht. Urlauber werden davon teils überrascht, wie der Fall einer Insel zeigt, auf der Touristen am Dienstag plötzlich von Wassermassen eingeschlossen sind.

Nach dem verheerenden Hurrikan "Dorian" steuert ein weiterer Sturm auf die Bahamas zu. Der US-Wetterdienst warnt vor "tropensturmartige Bedingungen".

Wenn die Sommerferien vorbei sind, fängt für viele Deutsche die Urlaubszeit erst an: Wer keine Rücksicht auf schulpflichtige Kinder nehmen muss, kann ausserhalb der Ferien richtig Geld sparen. Nach den Nachrichten zu den Tornados vor Mallorca fragen sich viele angehende Urlauber: Fällt der Mittelmeer-Urlaub dieses Jahr ins Wasser?

Nachdem sich am Wochenende eine Schneedecke in den Schweizer Bergen ausgebreitet hatte, folgen nun wieder wärmere Temperaturen und Sonnenschein.

Der schlimmste Hurrikan der modernen Geschichte der Bahamas ist abgezogen, und die Zahl der Todesopfer steigt weiter. Die endgültige Opferbilanz werde "überwältigend" sein, fürchtet ein Minister. Inzwischen bedroht der Sturm auch South und North Carolina.

Der schlimmste Hurrikan der modernen Geschichte der Bahamas ist abgezogen. Jetzt offenbart sich langsam das Ausmass der Zerstörung.

Der schlimmste Hurrikan der modernen Geschichte der Bahamas ist abgezogen, langsam offenbart sich das Ausmass der Zerstörung. Die Zahl der bestätigten Todesopfer ist inzwischen gestiegen - und es könnten noch bedeuten mehr werden. Nach einer kurzen Abschwächung hat "Dorian" wieder an Kraft zugelegt.

Hurrikan "Dorian" hat die Bahamas schwer getroffen. Mindestens 20 Menschen verloren bei dem Wirbelsturm ihr Leben. Ein Drohnenvideo der Insel Abaco zeigt nun das ganze Ausmass der Zerstörung.

Diese Hurrikan-Jäger machen genau das, was man normalerweise nicht tun sollte. Die Air-Force-Piloten fliegen direkt in das Auge des Sturms. Der Hurrikan "Dorian" hat in seinem Ring bis zu 300 km/h erreicht. In seinem Inneren ist es durch den niedrigen Luftdruck quasi windstill.

Mindestens sieben Menschen sind bislang gestorben, während sich Hurrikan "Dorian" über den Bahamas ausgetobt hat. In den USA leben die Bewohner seit Tagen in gespannter Erwartung, was ihnen bevorsteht.

Hurrikan "Dorian" hat auf den Bahamas massiven Schaden angerichtet und mindestens sieben Menschen getötet. Von der Internationalen Raumstation ISS aus betrachtet, sieht der Wirbelsturm zwar mächtig, aber auch friedlich aus. Denn was sich unter ihm auf der Erde abspielt, bleibt in diesem Moment verborgen.

Hurrikan "Dorian" rast auf die US-Küste zu und vertreibt dort die Menschen aus ihren Häusern. Auf den Bahamas hat der zerstörerische Wirbelsturm beinahe keinen Stein auf dem anderen gelassen und mindestens fünf Menschen in den Tod gerissen.

Das Ende des Sommers naht. Während an den letzten beiden Augusttagen noch einmal hochsommerliche Temperaturen herrschen, bringt der Sonntagabend pünktlich zum Herbstbeginn deutlich kühlere Luft. Ein Ausblick auf das Wetter am Wochenende.

Der Sommer hat am Wochenende ein eindrucksvolles Comeback gefeiert. Bis Mittwoch soll das noch anhalten, mit Temperaturen um die 30 Grad.

Zahlreiche Unwetter haben am Wochenende in der Schweiz ihr Unwesen getrieben. Regionen im Kanton Wallis wurden am Sonntagabend von Erdrutschen und Überschwemmungen überrascht. Zwei Personen wurden von der Flut mitgerissen, mehrere Strassen mussten gesperrt werden.

Nachdem am Freitag der bisher heisseste Tag des Augusts war, kühlt es nun merklich ab. Nach einem kurzen und heftigen Gewitter von Freitag auf Samstag werden am restlichen Wochenende nun sonnige Auflockerungen und nur noch einzelne Regengüsse erwartet.