Wetter in der Schweiz

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Weiterhin gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados.

Deutschland war am Montag zweigeteilt vom Wetter. Im Norden war es schon kühl, im Süden hingegen warm und trocken.

Nach dem verheerenden Hurrikan "Dorian" steuert ein weiterer Sturm auf die Bahamas zu. Der US-Wetterdienst warnt vor "tropensturmartige Bedingungen".

Wenn die Sommerferien vorbei sind, fängt für viele Deutsche die Urlaubszeit erst an: Wer keine Rücksicht auf schulpflichtige Kinder nehmen muss, kann ausserhalb der Ferien richtig Geld sparen. Nach den Nachrichten zu den Tornados vor Mallorca fragen sich viele angehende Urlauber: Fällt der Mittelmeer-Urlaub dieses Jahr ins Wasser?

Nachdem sich am Wochenende eine Schneedecke in den Schweizer Bergen ausgebreitet hatte, folgen nun wieder wärmere Temperaturen und Sonnenschein.

Passende Suchen
  • Indien verbietet E-Zigaretten
  • US-Mission Persischer Golf
  • Israel Wahlergebnis
  • Fridays For Future
  • Brexit Ultimatum

Der schlimmste Hurrikan der modernen Geschichte der Bahamas ist abgezogen, und die Zahl der Todesopfer steigt weiter. Die endgültige Opferbilanz werde "überwältigend" sein, fürchtet ein Minister. Inzwischen bedroht der Sturm auch South und North Carolina.

Der schlimmste Hurrikan der modernen Geschichte der Bahamas ist abgezogen. Jetzt offenbart sich langsam das Ausmass der Zerstörung.

Der schlimmste Hurrikan der modernen Geschichte der Bahamas ist abgezogen, langsam offenbart sich das Ausmass der Zerstörung. Die Zahl der bestätigten Todesopfer ist inzwischen gestiegen - und es könnten noch bedeuten mehr werden. Nach einer kurzen Abschwächung hat "Dorian" wieder an Kraft zugelegt.

Hurrikan "Dorian" hat die Bahamas schwer getroffen. Mindestens 20 Menschen verloren bei dem Wirbelsturm ihr Leben. Ein Drohnenvideo der Insel Abaco zeigt nun das ganze Ausmass der Zerstörung.

Der Mord der Woche im "Tatort", die neuesten Folgen der "Big Bang Theory", die tägliche Dosis "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", die 100. Wiederholung von "Pretty Woman" oder die Ausstrahlungstermine der Fussball-Bundesliga: Hier finden Sie auf einen Blick alle Sendetermine ihrer Lieblingsserien und Live-Shows, dazu alle Top-Filme und Sport-Events.

Diese Hurrikan-Jäger machen genau das, was man normalerweise nicht tun sollte. Die Air-Force-Piloten fliegen direkt in das Auge des Sturms. Der Hurrikan "Dorian" hat in seinem Ring bis zu 300 km/h erreicht. In seinem Inneren ist es durch den niedrigen Luftdruck quasi windstill.

Mindestens sieben Menschen sind bislang gestorben, während sich Hurrikan "Dorian" über den Bahamas ausgetobt hat. In den USA leben die Bewohner seit Tagen in gespannter Erwartung, was ihnen bevorsteht.

Hurrikan "Dorian" hat auf den Bahamas massiven Schaden angerichtet und mindestens sieben Menschen getötet. Von der Internationalen Raumstation ISS aus betrachtet, sieht der Wirbelsturm zwar mächtig, aber auch friedlich aus. Denn was sich unter ihm auf der Erde abspielt, bleibt in diesem Moment verborgen.

Hurrikan "Dorian" rast auf die US-Küste zu und vertreibt dort die Menschen aus ihren Häusern. Auf den Bahamas hat der zerstörerische Wirbelsturm beinahe keinen Stein auf dem anderen gelassen und mindestens fünf Menschen in den Tod gerissen.

Hurrikan "Dorian" hinterlässt auf den Bahamas eine unvergleichliche Spur der Verwüstung und des Todes. Mit einer Geschwindigkeit von 240 km/h rast der Wirbelsturm auf die Küste der USA zu.

Das Ende des Sommers naht. Während an den letzten beiden Augusttagen noch einmal hochsommerliche Temperaturen herrschen, bringt der Sonntagabend pünktlich zum Herbstbeginn deutlich kühlere Luft. Ein Ausblick auf das Wetter am Wochenende.

Der Sommer hat am Wochenende ein eindrucksvolles Comeback gefeiert. Bis Mittwoch soll das noch anhalten, mit Temperaturen um die 30 Grad.

Zahlreiche Unwetter haben am Wochenende in der Schweiz ihr Unwesen getrieben. Regionen im Kanton Wallis wurden am Sonntagabend von Erdrutschen und Überschwemmungen überrascht. Zwei Personen wurden von der Flut mitgerissen, mehrere Strassen mussten gesperrt werden.

Nachdem am Freitag der bisher heisseste Tag des Augusts war, kühlt es nun merklich ab. Nach einem kurzen und heftigen Gewitter von Freitag auf Samstag werden am restlichen Wochenende nun sonnige Auflockerungen und nur noch einzelne Regengüsse erwartet.

Der mit dem Klimawandel verbundene Temperaturanstieg auf der Erde schreitet unvermindert voran. Ein Sonderbericht des Weltklimarats setzt den Menschen neuerlich die Pistole auf die Brust. Es droht Lebensmittelnotstand.

Der gerade zu Ende gegangene Juli könnte nach Angaben von UN-Generalsekretär António Guterres der weltweit heisseste Monat seit Beginn der Aufzeichnungen gewesen sein.

Sintflutartige Regenfälle bringen in Flensburg den Verkehr teilweise zum Erliegen. Der Deutsche Wetterdienst gibt für zwei weitere Regionen Unwetterwarnungen heraus.

Vollgelaufene Keller, umgestürzte Bäume, Feuerwehrleute im Dauereinsatz - starker Regen hat den Einsatzkräften vielerorts mächtig Arbeit beschert. In Berlin galt zeitweise der Ausnahmezustand.

Der Bodensee gilt als eher ruhiges Gewässer. Doch am Wochenende konnten Schaulustige auf der Schiffsstrecke zwischen Romanshorn und Friedrichshafen ein echtes Wetterphänomen beobachten.

Schon Ende Juni ächzte Europa unter einer Hitzewelle. Für die kommenden Tage erwarten die Wetterdienste wieder Temperaturen um die 40 Grad. Ob Rekorde neu aufgestellt werden und wie die Menschen damit umgehen, erfahren Sie in unserem News-Ticker.

Ein unterirdischer See überschwemmt das Bergdorf Zermatt. Eine sogenannte Gletschertasche ist ausgebrochen.

Dort, wo die Menschen ohnehin nicht viel mehr als ihr Leben haben, müssen sie alljährlich auch noch darum fürchten: In weiten Teilen Südostasiens sorgt der Monsunregen für katastrophale Zustände und hunderte Tote.

Den Hurrikan "Katrina" von 2005 haben viele Menschen in New Orleans noch böse in Erinnerung. Nun trifft ein neues Unwetter die Südküste der USA - zwar kein Hurrikan, sondern "nur" ein Tropensturm. Experten warnen dennoch vor heftigen Auswirkungen über mehrere Tage.

Die Welt hat noch die Bilder vor Augen, als Tropensturm "Katrina" New Orleans 2005 heimsuchte und schwer verwüstete. 14 Jahre später ruft US-Präsident Donald Trump wegen "Barry" den Notstand aus.

Louisiana droht eine Naturkatastrophe: Ein Tropensturm hält auf den US-Bundesstaat zu. Experten zufolge könnte er ähnliche Ausmasse annehmen wie seinerzeit Hurrikan "Katrina".

Unwetter haben an der Ostküste von Italien für Chaos gesorgt. Badegäste mussten in Tortoreto vor einem herannahenden Sturm flüchten, in Pescara fielen orangengrosse Hagelkörner vom Himmel.

Am Samstagnachmittag zog ein heftiges Gewitter über die Schweiz und richtete enormen Schaden an. Das Unwetter sorgte für Stromausfälle und umgestürzte Bäume. Es gab auch mehrere Verletzte.

Der bisherige Rekord liegt im Jahr 2016, doch der vergangene Juni hat die Zahlen noch übertroffen: Es war der heisseste Juni aller Zeiten weltweit.

Die nahezu unerträgliche Hitze der letzten Tage sorgt auch in den Bergen für Probleme. Die hohen Temperaturen bringen in den Alpen die Schneemassen aus dem vergangenen Winter zum Schmelzen.

In der Nacht zum Samstag war es besonders im Süden der Schweiz sehr heiss. In Lugano wurde sogar ein neuer Hitzerekord aufgestellt.

Noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen vor fast 140 Jahren war es im Juni so warm wie in den vergangenen Tagen und Wochen. Und Abkühlung ist nicht in Sicht. Noch schlimmer trifft die Hitze Frankreich und Spanien.

Mehrere Studien zeichnen auf den ersten Blick ein eindeutiges Bild.

Hochsommerliche Temperaturen haben die Schweiz fest im Griff. Nun warnt sogar das Bundesamt für Gesundheit vor der extremen Hitze.

Ab Montag erreicht eine Hitzewelle die Schweiz: Temperaturen von bis zu 35 Grad werden erwartet. Solche Wetterextreme könnten sich in Zukunft häufen, warnen Meteorologen.

Am Wochenende ist das Southside und Hurricane Festival. Darauf müssen sich die Fans wettertechnisch einstellen.

An diesem Dienstag und auch morgen lockt das Wetter bei Sonnenschein und 25 bis 30 Grad nach draussen. Während zum Wochenende hin die Temperaturen wieder sinken sollen, werden bereits in der kommenden Woche wieder warme Tage erwartet. Dabei könnte es sogar zu einer unangenehmen Hitzewelle kommen.

Die Sommersaison muss warten: In den Alpen liegt für die Jahreszeit ungewöhnlich viel Schnee. Der Alpenverein empfiehlt, Touren über 1.700 Metern zu meiden. 

Es ist ein Kreislauf, nach dem man die Uhr stellen kann: Kaum steigen die Temperaturen hierzulande, folgen teils schwere Gewitter auf dem Fuss. Wenn Sie von einem Unwetter überrascht werden, ist meist schnelles Handeln gefordert. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich richtig verhalten.

In der Nacht auf Dienstag hat ein starkes Unwetter für Schäden auf den Strassen und Schienen gesorgt. Zudem beeinträchtigen Hochwasser und Erdrutsche den Verkehr.

Das Festival-Wochenende ist gestartet - doch wie geht es wettertechnisch am Samstag, Sonntag und Montag bei "Rock im Park" und "Rock am Ring" weiter?

Alles neu macht der Mai - in diesem Jahr stand der angebliche Wonnemonat für das Ende der anhaltenden Wärme-Serie und war fast durchwegs kühl und nass. Der Deutsche Wetterdienst sieht erhebliche Unterschiede zum Frühling 2018.

Wer das verlängerte Wochenende im Freien verbringen will, wird dazu beste Gelegenheit bekommen. Sogar über 30 Grad sind möglich – doch am Montag ist damit schon wieder Schluss.

Nach Tief Axel in der vergangenen Woche kündigt sich zum Wochenbeginn eine neue Unwetterfront an. Insbesondere die Zentralschweiz, die Region Bodensee und das Rheintal sollen von starkem Regenfall betroffen sein – vor Hochwasser wird bereits gewarnt.

Endlich gutes Wetter! Am Donnerstag darf in der gesamten Schweiz dank Hoch Ophelia mit Sonnenschein gerechnet werden. Doch zum Wochenende hin kommt es bereits wieder zu Schauern.

Tiefdruckgebiet "Axel" sorgt in der Schweiz in den kommenden Tagen für hohe Niederschlagsmengen und zahlreiche Gewitter. Es wird bereits vor Hochwasser und Murgängen gewarnt.

Viele Teile der Schweiz sind seit der Nacht auf Sonntag mit Schnee bedeckt. Der private Wetterdienst Meteo News vermeldet: So viel Schnee im Mai gab es hierzulande noch nie.

In den kommenden Tagen muss sich die Schweiz auf sehr wechselhaftes Wetter einstellen. Während eine Kaltfront weiterhin die Region nördlich der Alpen beherrscht, gibt es im Süden bis zu 20 Grad.