Wetter in der Schweiz

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Weiterhin gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados.

Das Wetterphänomen wurde am Donnerstag beobachtet.

Wer sich auf ein sonniges Herbstwochenende gefreut hat, wird in den nächsten Tagen eiskalt enttäuscht. Ein Temperatursturz aus Westen bringt Regen und Eiseskälte bis zu minus 10 Grad.

Der Mittwoch bleibt regnerisch und grau. Die Temperaturen können bis 12 Grad steigen.

Die Winterjacke bleibt im Schrank, den Drachen können manche Deutsche im T-Shirt steigen lassen: In den kommenden Tagen kann sich Deutschland über für die Jahreszeit ungewöhnlich milde Temperaturen freuen und auch die Sonne zeigt sich häufig. Lediglich dichter Nebel trübt das Bild zuweilen. 

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Bei schweren Unwettern sind im Nordwesten Italiens mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. 

Der Sommer will sich noch nicht gänzlich von Deutschland verabschieden. Besonders zum Wochenstart erreichen die Temperaturen in Teilen des Landes noch Maxima von bis zu 26 Grad. Dann versteckt sich die Sonne aber zusehends hinter Wolken und es wird regnerisch.

Inzwischen ist Hurrikan Lorenzo laut der Wetterbehörde nur noch ein starker Sturm. In der Schweiz sorgt er dennoch für trübe, nasse und windige Aussichten.

Sonne und Regen im ständigen Wechsel: Der Herbst zeigt sich momentan von seiner unbeständigen Seite. Ab Montag könnte der Durchzug eines Sturmtiefs zudem für den ersten Herbststurm der Saison sorgen.

Der Mord der Woche im "Tatort", die neuesten Folgen der "Big Bang Theory", die tägliche Dosis "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", die 100. Wiederholung von "Pretty Woman" oder die Ausstrahlungstermine der Fussball-Bundesliga: Hier finden Sie auf einen Blick alle Sendetermine ihrer Lieblingsserien und Live-Shows, dazu alle Top-Filme und Sport-Events.

Vor allem die deutschen Küstenregionen werden von teils kräftigen Sturmböen heimgesucht. Urlauber werden davon teils überrascht, wie der Fall einer Insel zeigt, auf der Touristen am Dienstag plötzlich von Wassermassen eingeschlossen sind.

Nach dem verheerenden Hurrikan "Dorian" steuert ein weiterer Sturm auf die Bahamas zu. Der US-Wetterdienst warnt vor "tropensturmartige Bedingungen".

Wenn die Sommerferien vorbei sind, fängt für viele Deutsche die Urlaubszeit erst an: Wer keine Rücksicht auf schulpflichtige Kinder nehmen muss, kann ausserhalb der Ferien richtig Geld sparen. Nach den Nachrichten zu den Tornados vor Mallorca fragen sich viele angehende Urlauber: Fällt der Mittelmeer-Urlaub dieses Jahr ins Wasser?

Nachdem sich am Wochenende eine Schneedecke in den Schweizer Bergen ausgebreitet hatte, folgen nun wieder wärmere Temperaturen und Sonnenschein.

Der schlimmste Hurrikan der modernen Geschichte der Bahamas ist abgezogen, und die Zahl der Todesopfer steigt weiter. Die endgültige Opferbilanz werde "überwältigend" sein, fürchtet ein Minister. Inzwischen bedroht der Sturm auch South und North Carolina.

Der schlimmste Hurrikan der modernen Geschichte der Bahamas ist abgezogen. Jetzt offenbart sich langsam das Ausmass der Zerstörung.

Der schlimmste Hurrikan der modernen Geschichte der Bahamas ist abgezogen, langsam offenbart sich das Ausmass der Zerstörung. Die Zahl der bestätigten Todesopfer ist inzwischen gestiegen - und es könnten noch bedeuten mehr werden. Nach einer kurzen Abschwächung hat "Dorian" wieder an Kraft zugelegt.

Hurrikan "Dorian" hat die Bahamas schwer getroffen. Mindestens 20 Menschen verloren bei dem Wirbelsturm ihr Leben. Ein Drohnenvideo der Insel Abaco zeigt nun das ganze Ausmass der Zerstörung.

Diese Hurrikan-Jäger machen genau das, was man normalerweise nicht tun sollte. Die Air-Force-Piloten fliegen direkt in das Auge des Sturms. Der Hurrikan "Dorian" hat in seinem Ring bis zu 300 km/h erreicht. In seinem Inneren ist es durch den niedrigen Luftdruck quasi windstill.

Mindestens sieben Menschen sind bislang gestorben, während sich Hurrikan "Dorian" über den Bahamas ausgetobt hat. In den USA leben die Bewohner seit Tagen in gespannter Erwartung, was ihnen bevorsteht.

Hurrikan "Dorian" hat auf den Bahamas massiven Schaden angerichtet und mindestens sieben Menschen getötet. Von der Internationalen Raumstation ISS aus betrachtet, sieht der Wirbelsturm zwar mächtig, aber auch friedlich aus. Denn was sich unter ihm auf der Erde abspielt, bleibt in diesem Moment verborgen.

Hurrikan "Dorian" rast auf die US-Küste zu und vertreibt dort die Menschen aus ihren Häusern. Auf den Bahamas hat der zerstörerische Wirbelsturm beinahe keinen Stein auf dem anderen gelassen und mindestens fünf Menschen in den Tod gerissen.

Das Ende des Sommers naht. Während an den letzten beiden Augusttagen noch einmal hochsommerliche Temperaturen herrschen, bringt der Sonntagabend pünktlich zum Herbstbeginn deutlich kühlere Luft. Ein Ausblick auf das Wetter am Wochenende.

Der Sommer hat am Wochenende ein eindrucksvolles Comeback gefeiert. Bis Mittwoch soll das noch anhalten, mit Temperaturen um die 30 Grad.

Zahlreiche Unwetter haben am Wochenende in der Schweiz ihr Unwesen getrieben. Regionen im Kanton Wallis wurden am Sonntagabend von Erdrutschen und Überschwemmungen überrascht. Zwei Personen wurden von der Flut mitgerissen, mehrere Strassen mussten gesperrt werden.

Nachdem am Freitag der bisher heisseste Tag des Augusts war, kühlt es nun merklich ab. Nach einem kurzen und heftigen Gewitter von Freitag auf Samstag werden am restlichen Wochenende nun sonnige Auflockerungen und nur noch einzelne Regengüsse erwartet.

Der mit dem Klimawandel verbundene Temperaturanstieg auf der Erde schreitet unvermindert voran. Ein Sonderbericht des Weltklimarats setzt den Menschen neuerlich die Pistole auf die Brust. Es droht Lebensmittelnotstand.

Der gerade zu Ende gegangene Juli könnte nach Angaben von UN-Generalsekretär António Guterres der weltweit heisseste Monat seit Beginn der Aufzeichnungen gewesen sein.

Sintflutartige Regenfälle bringen in Flensburg den Verkehr teilweise zum Erliegen. Der Deutsche Wetterdienst gibt für zwei weitere Regionen Unwetterwarnungen heraus.

Vollgelaufene Keller, umgestürzte Bäume, Feuerwehrleute im Dauereinsatz - starker Regen hat den Einsatzkräften vielerorts mächtig Arbeit beschert. In Berlin galt zeitweise der Ausnahmezustand.

Der Bodensee gilt als eher ruhiges Gewässer. Doch am Wochenende konnten Schaulustige auf der Schiffsstrecke zwischen Romanshorn und Friedrichshafen ein echtes Wetterphänomen beobachten.

Schon Ende Juni ächzte Europa unter einer Hitzewelle. Für die kommenden Tage erwarten die Wetterdienste wieder Temperaturen um die 40 Grad. Ob Rekorde neu aufgestellt werden und wie die Menschen damit umgehen, erfahren Sie in unserem News-Ticker.

Ein unterirdischer See überschwemmt das Bergdorf Zermatt. Eine sogenannte Gletschertasche ist ausgebrochen.

Es wird wieder richtig heiss: Die nächste Hitzewelle überrollt die Schweiz in den kommenden Tagen. Am Montag geht es bereits los.

Dort, wo die Menschen ohnehin nicht viel mehr als ihr Leben haben, müssen sie alljährlich auch noch darum fürchten: In weiten Teilen Südostasiens sorgt der Monsunregen für katastrophale Zustände und hunderte Tote.

Den Hurrikan "Katrina" von 2005 haben viele Menschen in New Orleans noch böse in Erinnerung. Nun trifft ein neues Unwetter die Südküste der USA - zwar kein Hurrikan, sondern "nur" ein Tropensturm. Experten warnen dennoch vor heftigen Auswirkungen über mehrere Tage.

Die Welt hat noch die Bilder vor Augen, als Tropensturm "Katrina" New Orleans 2005 heimsuchte und schwer verwüstete. 14 Jahre später ruft US-Präsident Donald Trump wegen "Barry" den Notstand aus.

Louisiana droht eine Naturkatastrophe: Ein Tropensturm hält auf den US-Bundesstaat zu. Experten zufolge könnte er ähnliche Ausmasse annehmen wie seinerzeit Hurrikan "Katrina".

Unwetter haben an der Ostküste von Italien für Chaos gesorgt. Badegäste mussten in Tortoreto vor einem herannahenden Sturm flüchten, in Pescara fielen orangengrosse Hagelkörner vom Himmel.

Am Samstagnachmittag zog ein heftiges Gewitter über die Schweiz und richtete enormen Schaden an. Das Unwetter sorgte für Stromausfälle und umgestürzte Bäume. Es gab auch mehrere Verletzte.

Der bisherige Rekord liegt im Jahr 2016, doch der vergangene Juni hat die Zahlen noch übertroffen: Es war der heisseste Juni aller Zeiten weltweit.

Die nahezu unerträgliche Hitze der letzten Tage sorgt auch in den Bergen für Probleme. Die hohen Temperaturen bringen in den Alpen die Schneemassen aus dem vergangenen Winter zum Schmelzen.

In der Nacht zum Samstag war es besonders im Süden der Schweiz sehr heiss. In Lugano wurde sogar ein neuer Hitzerekord aufgestellt.

Noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen vor fast 140 Jahren war es im Juni so warm wie in den vergangenen Tagen und Wochen. Und Abkühlung ist nicht in Sicht. Noch schlimmer trifft die Hitze Frankreich und Spanien.

Mehrere Studien zeichnen auf den ersten Blick ein eindeutiges Bild.

Hochsommerliche Temperaturen haben die Schweiz fest im Griff. Nun warnt sogar das Bundesamt für Gesundheit vor der extremen Hitze.

Ab Montag erreicht eine Hitzewelle die Schweiz: Temperaturen von bis zu 35 Grad werden erwartet. Solche Wetterextreme könnten sich in Zukunft häufen, warnen Meteorologen.

Am Wochenende ist das Southside und Hurricane Festival. Darauf müssen sich die Fans wettertechnisch einstellen.

An diesem Dienstag und auch morgen lockt das Wetter bei Sonnenschein und 25 bis 30 Grad nach draussen. Während zum Wochenende hin die Temperaturen wieder sinken sollen, werden bereits in der kommenden Woche wieder warme Tage erwartet. Dabei könnte es sogar zu einer unangenehmen Hitzewelle kommen.

Ein ausgeprägtes Gewitter zog am Samstagnachmittag und -abend über die Schweiz: Gewitter, Hagel, Sturm und Regen verursachten Überschwemmungen und Unfälle. Zwei Menschen kamen ums Leben.

Die Sommersaison muss warten: In den Alpen liegt für die Jahreszeit ungewöhnlich viel Schnee. Der Alpenverein empfiehlt, Touren über 1.700 Metern zu meiden. 

Es ist ein Kreislauf, nach dem man die Uhr stellen kann: Kaum steigen die Temperaturen hierzulande, folgen teils schwere Gewitter auf dem Fuss. Wenn Sie von einem Unwetter überrascht werden, ist meist schnelles Handeln gefordert. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich richtig verhalten.