Wetter in der Schweiz

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Weiterhin gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados.

"Wie entwickelt sich das Wetter heute? Wo wird es gefährlich und was machen die Temperaturen? In unserem täglich frisch produzierten Wetter am Morgen erfahren Sie alles, was Sie zum Start in den Tag wissen müssen!"

Nachdem Tief "Gislinde" in den vergangenen Tagen viel Regen gebracht hat, steht Deutschland nun ein tadelloses Sommerwochenende bevor. Der Startschuss fällt am Freitag. 

In manchen Teilen Deutschlands bringt der Mittwoch Regen - und dort wo es regnet, regnet es kräftig. Strasse und Felder könnten überflutet werden. 

Die aktuelle Vorhersage für Freitag.

Passende Suchen
  • Prozess um Gruppenvergewaltigungen
  • Abschiebung von Sami A.
  • Gefahren des Handelskriegs
  • Treffen Trump und Putin
  • WM 2018 Finale

Die aktuelle Vorhersage für Freitag.

Wieder haben Gewitter den Süden heimgesucht. Diesmal traf es besonders Niederbayern und Südbayern. Ein Mensch ist gestorben.

Es ist ein Kreislauf, nach dem man die Uhr stellen kann: Kaum steigen die Temperaturen hierzulande, folgen teils schwere Gewitter auf dem Fuss. Wenn Sie von einem Unwetter überrascht werden, ist meist schnelles Handeln gefordert. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich richtig verhalten.

Durch den Sturm "Alberto" sind in den USA zwei Journalisten ums Leben gekommen. 

Der Mord der Woche im "Tatort", die neuesten Folgen der "Big Bang Theory", die tägliche Dosis "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", die 100. Wiederholung von "Pretty Woman" oder die Ausstrahlungstermine der Fussball-Bundesliga: Hier finden Sie auf einen Blick alle Sendetermine ihrer Lieblingsserien und Live-Shows, dazu alle Top-Filme und Sport-Events.

Land unter in Rheinland-Pfalz: Nach Starkregen wird ein Bach in kurzer Zeit zum Strom. Häuser werden geflutet, Autos mitgerissen. Der Schaden liegt in mehrstelliger Millionenhöhe. Anwohner sind verzweifelt. 

Am Sonntag hat es in Deutschland vielerorts kräftige Unwetter mit heftigen Regenfällen und Überschwemmungen gegeben. Schlammlawinen haben Strassen verschüttet, zahlreiche Feuerwehrleute waren die ganze Nacht im Einsatz.

"Chaos hoch drei", Katastrophenalarm, Regenmassen: Das Wetter in Deutschland spielte am Sonntag vielerorts total verrückt. Bei Bochum wurden zwei Frauen vom Blitz getroffen, eine von ihnen musste wiederbelebt werden.   

Der offizielle Sommeranfang beginnt zwar erst am 21. Juni 2018, die sommerlichen Temperaturen erreichen uns aber schon Ende Mai. Am Ende des Monats soll uns eine regelrechte Hitzewelle erwarten. Im Video erfahrt ihr mehr dazu.

Geteiltes Deutschland: Während im Norden längere Zeit die Sonne scheint, drohen im Süden heftige Gewitter. 

Die aktuelle Vorhersage für Montag.

Deutschland stehen richtig warme Tage bevor. Nachdem in den vergangen Tagen gebietsweise Gewitter ihr Unwesen getrieben haben, wird es langsam wieder besser - und ab Mitte der Woche dann vielleicht sogar richtig heiss. 

Fast so heiss diskutiert wie der Wunsch nach weissen Weihnachten ist die Frage, ob der Osterhase die Eier im Schnee versteckt oder doch schon den Frühling mit sich bringt. Für kaum ein Thema interessieren sich die Menschen so sehr wie für das Wetter. Dabei ist das Interesse am Wetterbericht aus überlebensnotwendigen Bedürfnissen entstanden.

Kurz vor den Osterfeiertagen beherrscht eine Kaltfront das Schweizer Wettergeschehen. Die Ostereiersuche am Sonntag kann im Norden im ins Wasser fallen, während der Süden mit freundlichem Wetter rechnen kann.

"Wie entwickelt sich das Wetter heute? Wo wird es gefährlich und was machen die Temperaturen? In unserem täglich frisch produzierten Wetter am Morgen erfahren Sie alles, was Sie zum Start in den Tag wissen müssen!"

Nach Sandstürmen in der Sahara fällt in Osteuropa oranger Neuschnee. Auf Instagram teilen zahlreiche Wintersportler Bilder der skurrilen "Marslandschaft".

Ein Hoch bringt Freitag bis Samstag Sonnenschein und mildere Temperaturen. Ab Sonntag kehrt dann der Regen zurück.

Nur auf dem Kalender steht der Frühling vor der Tür. In Wirklichkeit steht dort bei vielen Menschen derzeit die Schneeschaufel. Bei eisigen Temperaturen und stürmischen Schneefällen kam es am Wochenende zu vielen Unfällen. In Leipzig brach zudem ein Bahnchaos aus, im Norden stürmte es. Und wie wird das Wetter zum bevorstehenden kalendarischen Frühlingsanfang?

Kalter Start ins Wochenende: Nach einigen milden Tagen sind die Temperaturen vor allem in der nördlichen Hälfte Deutschlands wieder deutlich unter den Gefrierpunkt gefallen. Auf dem Brocken hat es gefühlte minus 42 Grad. Dazu fällt in einigen Gebieten Schnee. In Leipzig hat das zu einem Bahn-Chaos geführt, in Ostdeutschland zu zahlreichen Verkehrsunfällen. Ganz im Norden ist es hingegen sehr stürmisch.

Die Frühlingsgefühle machen Pause: Das Schweizer-Wochenendwetter bringt im ganzen Land Wolken und frostige Temperaturen und mitunter Regen oder Schneefall.

Der nahende Frühling macht sich mit milden Temperaturen, teils intensivem Regen und starken Föhnwinden, die vor allem im Westen und Norden spürbar sind, bemerkbar.

Der "Bombenzyklon" hat gerade erst vor einer Woche die US-Küste heimgesucht, nun das nächste Extremwetter. Die Gouverneure der US-Bundesstaaten New York, New Jersey und Massachusetts rufen den Notstand aus.

Überschwemmungen, Flugausfälle, Haushalte ohne Strom und mehrere Tote: Was US-Meteorologen einen "Bombenzyklon" nennen, stellt die Ostküste der USA vor einige Probleme. Der Sturm ist einer der schwersten seit Jahren.

Die Schweiz im Wetter-Mix: Der März startet mit intensiven Schneefällen und Glätte im Westen und bringt in vielen Tälern starke Föhnstürme.

Sibirische Kälte lässt die Schweiz bibbern: Heute Morgen wachten einige Schweizer bei -30,1 Grad auf. Laut MeteoNews waren sind es die kälteste Nacht und der kälteste morgen dieses Winters gewesen. (ank)

Minusgrade, Schnee und Kälte: Der Winter hat Europa Ende Februar noch einmal mit ganzer Wucht getroffen.

Hoch "Hartmut" hat die Temperaturen weiter im Griff: Deutschland und Europa haben die nächste strenge Frostnacht hinter sich - und das Thermometer wird die nächsten Tage auch nicht steigen.

Das Wochenende verspricht trüb und regnerisch zu werden. In den Bergen wird es mitunter Neuschnee geben. Sonne zeigt sich vor allem ab Sonntag.

Das Wochenend-Wetter teilt die Schweiz in zwei Regionen: Im Norden und Westen ist es bewölkt und regnerisch – der Süden hingegen ist von der Sonne verwöhnt und wird mit angenehmen Temperaturen beschenkt.

Kälte, Eis und Schnee: In Nordfrankreich ist unverhofft der Winter eingebrochen. In Paris herrscht Verkehrschaos - die Bilder sehen Sie hier.

Nach einem milden Jänner-Ausklang startet der Februar mit vielen Wolken, frostigen Temperaturen und zahlreichen Eistagen.

Evakuierungen, gesperrte Strassen, geschlossene Bahnstationen: Das Hochwasser in Paris steigt weiter an. Den dramatischen Pegelstand von 2016 dürfte die Seine jedoch nicht erreichen.

Nach den turbulenten Wetterphasen der letzten Tage bringt das Wochenendwetter der Schweiz eine Wetterberuhigung und teils frühlingshafte Temperaturen.

Wetter-Achterbahn in Europa mit Orkanen und Lawinen, minus 60 Grad in den USA: Normal kommt einem das nicht mehr vor. Klimaforscher Gerhard Wotawa spricht über das aktuelle Extremwetter – und kündigt an, dass es erst mal so weitergeht.

Vier Tage hat es gedauert, jetzt ist Zermatt wieder erreichbar. Das Gedränge am Bahnhof ist gross, aber auch in anderer Richtung: Obwohl der Ort nun schon zweimal wegen Lawinengefahr von der Aussenwelt abgeschnitten war, drängen Wintergäste in den Skiurlaub.

Chaos auf der A2. Gefährliche Lawinenlage hält weiter an.

In den Alpen gibt es langsam Entwarnung. Zwar ist die Lawinengefahr weiter sehr hoch, aber ab Dienstag ist eine Entspannung in Sicht. 

Schnee satt, so viel wie seit Jahren nicht mehr. Eigentlich ein Segen für die Alpen, aber durch den vielen Neuschnee ist die Lawinengefahr gewaltig. Selbst Spezialisten sind angespannt.

In den Tälern regnet es ergiebig, in den Bergen schneit es intensiv: Die Hochwasser- und Lawinengefahr in der Schweiz ist aktuell immens. Zermatt und Andermatt sind bereits von der Aussenwelt abgeschnitten, Tausende Menschen sitzen fest.

So gefährlich war die Schneelage in den Alpen seit 1999 nicht: Allein innerhalb der vergangenen Nacht hat es in der Schweiz und Westösterreich vielerorts einen halben Meter geschneit. Im halben Land gilt die höchste Lawinenwarnstufe.

In den Alpen wächst die Schneedecke fast unaufhörlich. Die Lawinengefahr ist in Teilen der Schweiz inzwischen extrem hoch. Zermatt ist eingeschneit. Auch in St. Anton und Ischgl in Österreich ist die Lage schwierig.

Viele Regionen der Schweiz ächzen unter den gewaltigen Schneemassen.

Nach Orkan "Evi" zog "Friederike" mit gewaltiger Wucht über Europa und führte zu mehreren Toten. Das Wochenende bringt der Schweiz unterdessen mit einer Schlechtwetterfront erneut gewaltige Regenmengen sowie erhöhte Lawinengefahr.

Umgestürzte Bäume, unpassierbare Strassen und Wege - Sturm "Friederike" haben viele Wälder hart getroffen. Spaziergänger sollten viele Gebiete in nächster Zeit meiden.

Der Sturm ist vorbei, doch die Bilanz ist bitter: Mindestens acht Menschen verlieren während "Friederike" ihr Leben. Das Orkantief weckt böse Erinnerungen an "Kyrill".

Der Orkan "Friederike" hat zwar den Wagen seiner Eltern, aber nicht den kleinen Anton aufhalten können. 

Sturmtief "Friederike" schlägt Schneise der Verwüstung durch Deutschland und richtet grosse Schäden an. Die Aufräumarbeiten werden noch lange andauern.