Ausläufer des Sturmtiefs "Axel" brachten der Schweiz Neuschnee und teils kräftigen Wind. Ab Donnerstag weichen die stürmischen Böen der polaren Kaltluft: Es wird bitterkalt!

Was für ein Wintereibruch! In den vergangenen Tagen fielen Lokal bis zu 30 Zentimetern Schnee und auf den Alpengipfeln wurden Böenspitzen von über 130 km/h gemessen. Doch Sturmtief "Axel" verabschiedet sich langsam aus der Schweiz.

Der Wind ist heute auf der Alpennordseite deutlich schwächer. Auf den Alpengipfeln und im Süden muss aber weiterhin mit kräftigen Böen gerechnet werden.

Im Flachland gibt es nur noch gebietsweise einzelne Schneeschauer, berichtet das Wetterportal wetter.ch. Grössere Schneemengen sind nicht mehr zu erwarten. In den Alpen schneit es vor allem in der Zentral- und Ostschweiz sowie in Nordbünden noch weiter. Es fallen weitere 5 bis lokal 20 cm Schnee.

Bitterkalte Tage und eisige Nächte

Im Laufe des Donnerstags erreicht die Sibirische Kaltluft aus Nordosten die Deutschschweiz. In der Nacht auf den Dreikönigstag gehen die Temperaturen im Flachland der Deutschschweiz auf minus 5 bis minus 10 Grad runter. Noch kälter wird voraussichtlich die Nacht auf Samstag mit Tiefstwerten zwischen minus 10 und minus 15 Grad. Bitterkalt wird es in höher gelegenen Tälern und Muldenlagen sind am frühen Samstagmorgen bei Temperaturen zwischen minus 23 bis minus 28 Grad möglich.

Am Freitag und Samstag scheint zwar zeitweise die Sonne, mit den Temperaturen geht es aber tagsüber nur wenig aufwärts. Bei minus 8 bis minus 3 Grad bleibt es auch nachmittags eisig, so das Wetterportal wetter.ch.

So wird es in Ihrer Region: