Wetter in der Schweiz

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Weiterhin gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados.

Der Traum von weissen Weihnachten erfüllt sich in der Schweiz auch in diesem Jahr nicht. Wer die Weihnachtstage im Verschneiten feiern will, muss zuvor richtig Höhenmeter machen. Alle anderen dürfen im Grünen froh und munter sein.

Das Wetter wird in den nächsten Tagen alles andere als eintönig: Der starke Föhn heizt uns in den Alpentälern ordentlich ein und bringt teils stürmischen Wind.

Der Herbst bleibt uns mit seinen kühlen Temperaturen vorerst erhalten, vielerorts klopft auch der Winter an. Vorsicht ist auf Passstrassen in Österreich und der Schweiz geboten - hier rechnen Experten mit Glätte. Autofahrer sollten mit Winterreifen ausgerüstet sein.

Der Winter klopft in der Schweiz an. Die gestrige Nacht war die bisher kälteste mit verbreitet Bodenfrost. Zum Wochenende hin könnte es oberhalb von 1.200 Metern schneien. Insgesamt wird es wechselhaft bei kühlen Temperaturen.

Der September hat bis jetzt zahlreiche Temperaturrekorde gebrochen. Heisser und sommerlicher als Juni, Juli oder August bescherte das Wetter in den letzten Tagen in weiten Teilen Deutschlands Sonnenschein und Hitze pur. Doch pünktlich zum Oktoberfest wird es wieder unbeständig und kühler.

Es ist schon verrückt dieses Jahr: Der Sommer war als launenhaft und durchwachsen verschrien, und nun kann er sich offenbar nur schwer von uns trennen. Am Wochenende bekommen wir Sonnennachschub und Gelegenheit zum Baden und Geniessen.

Bislang war der Sommer 2016 durchwachsen, längere Hitzeperioden und Rekordtemperaturen waren die Ausnahme. Doch mit Hoch "Gerd" ändert sich ab sofort alles - der Sommer kommt mit voller Kraft zurück.

Massiver Wetterwechsel in der Schweiz: Die kurze, heisse Sommerphase wird unterbrochen von heftigen Gewittern - so bereits geschehen entlang der westlichen Voralpen. Für Freitag sind für mehrere Regionen Sturmböen und Hagel angekündigt.

Über der Schweiz hat es heftige gewittert. Die ergiebigen Niederschläge sorgen Gebietsweise für Verkehrsbehinderungen und Überflutungen.

Heisse Nächte, hochsommerliche Temperaturen - und jetzt ein Temperatursturz: Nach dem sonnigen Wochenende erreicht eine Kaltfront die Schweiz. Stellenweise kommt es schon am Montagnachmittag zu teils heftigen Gewittern, Starkregen, Sturmböen und Hagel.

Die heftigen Regengüsse in Vorarlberg haben am Freitag ein Todesopfer gefordert. Ein dreijähriger Bub ist nach einem Sturz in die Hochwasser führende Nafla gestorben.

Heftige Regenfälle haben in der Nacht auf Freitag Einsatzkräfte in der Schweiz in Atem gehalten. Für Gemeinden am Rhein zählt im Moment nur eines: die Häuser vor dem drohenden Hochwasser zu schützen. Feuerwehrleute bauen derzeit mobile Hochwassersperren auf.

Bis zum Freitag sagen Meteorologen in der Schweiz intensiven Regen voraus, heute gibt es vor allem im Süden kräftige Niederschläge. Es drohen Überschwemmungen und Erdrutsche.

Die Unwetter-Gefahr in Deutschland bleibt bestehen, wie ein Unwetter mit möglichem Tornado in Bad Waldsee zeigt. Die Windhose hatte in dem baden-württembergischen Städtchen für erhebliche Zerstörungen gesorgt. Verletzte gab es aber glücklicherweise keine.

Es ist eine Schneise der Zerstörung, die ein Tornado im Nordosten Hamburgs in nur wenigen Minuten schlägt. Von der Stärke der Naturgewalt zeugen entwurzelte Bäume, beschädigte Dächer und zertrümmerte Gartenhäuschen.

Tornados sind in Deutschland zwar immer noch eine Seltenheit, doch bei der aktuellen Unwetter-Lage in Deutschland besteht ein erhöhtes Risiko für die Entstehung dieser Wirbelstürme. Am Wochenende sorgten gleich mehrere Tornados in Schleswig-Holstein für Aufregung. Nun wird ein Amateur-Video heiss diskutiert: Ist das Verhalten des Mannes verantwortungslos?

Nicht nur Deutschland hat es in den vergangenen Wochen mit Unwettern schwer getroffen. Auch Frankreich, Australien und die USA wurden von heftigen Gewittern, Stürmen und Starkregen heimgesucht.

"Rock am Ring" ist möglicherweise nur knapp einer grösseren Katastrophe entgangen. Doch die Gefahr ist noch nicht vorbei: Der Deutsche Wetterdienst sagte auch für das restliche Wochenende heftige Gewitter in Rheinland-Pfalz voraus.

Das Festival Rock am Ring wird untergebrochen: Nach einem Gewitter waren am Freitag mehrere Menschen verletzt worden.

Noch immer stehen Teile Deutschlands unter dem Schock der Unwetter und Überflutungen der vergangenen Tage. Mindestens vier Menschen starben, mehrere Personen werden noch immer vermisst. Und die Lage hat sich noch lange nicht entspannt. Wir halten Sie in unserem Liveblog auf dem Laufenden.

Schwere Überschwemmungen nach heftigen Unwettern haben am Mittwoch in Niederbayern den Landkreis Rottal-Inn verwüstet. Zahlreiche Menschen sind von der Aussenwelt abgeschnitten. Auch in Pfarrkirchen sitzen Schüler fest. Im Gespräch mit unserer Redaktion schildert ein Lehrer seine Eindrücke vor Ort.

Bei dem Hochwasser in Niederbayern ist am Mittwochabend ein viertes Todesopfer gefunden worden. Die Leiche einer Frau wurde bei Julbach an einem Bach entdeckt, wie die Polizei berichtete. Zuvor hatten Taucher drei Tote in einem überschwemmten Haus in Simbach entdeckt.

Katastrophenalarm in Niederbayern: Nach schweren Überschwemmungen hat der Landkreis Rottal-Inn in Niederbayern den Katastrophenfall ausgerufen. Betroffen sind nach Angaben des Landratsamtes vom Mittwoch die Orte Simbach am Inn, Triftern und Tann.

Für manche Orte in Baden-Württemberg und Bayern war das Unwetter der vergangenen Nacht eine Heimsuchung. Inzwischen hat der Deutsche Wetterdienst Gründe für die extremen Überschwemmungen genannt und vor weiteren Gewittern gewarnt. Wir haben für Sie die Chronologie der letzten Stunden im Überblick.

Verheerende Unwetter haben Deutschland am Wochenende erschüttert. Tote und Verletzte waren zu beklagen, schwere Sachschäden insbesondere in Baden-Württemberg zu verzeichnen. Auch am heutigen Montag bleibt es gewittrig. In manchen Teilen Deutschlands besteht auch weiterhin die Gefahr von Unwettern. Hier der Überblick.

Dramatische Szenen in Schwäbisch Gmünd: Ein Ort versinkt in den Fluten.

Ein heftiges Unwetter ist am Dienstag über die Westschweiz hinweggezogen. Teile der Region Ajoie wurden von einer 30 Zentimeter hohen Hagelschicht bedeckt.

Der April 2016 macht dem Klischee alle Ehre: Nach über 20 Grad am Mittwoch und Donnerstag wird es zum Wochenende beissend kalt. In einigen Regionen droht gar Schnee.

Weiter ist kein Frühlingshoch in Sicht, dafür droht Teilen der Schweiz ein seltenes Wetterphänomen: der sogenannte "Blutregen".

Sturmtief "Susanne" zieht derzeit über die Schweiz hinweg – die starken Winde haben in der vergangenen Nacht die Einsatzkräfte auf Trab gehalten. In den nächsten Tagen in den nächsten 24 Stunden bleibt eine Unwetterwarnung für Teile der Schweiz aufrecht.

Der möglicherweise schwerste Schneesturm seit Jahren trifft auf die US-Ostküste. Die betroffenen Städte bereiten sich auf das Schlimmste vor.

Seit Donnerstag hat der Winter die Schweiz fest im Griff. Auch in den kommenden Tagen bleibt es frostig und feuchte Luft kommt zu uns. Zu Beginn der nächsten Woche bringt ein Hoch trockene Luft.

Ein heftiges Gewitter tobte in Australien. Mittelpunkt des Sturms war Brisbane - spektakuläre Bilder zeigen die ganze Kraft des Unwetters.

Der Winter hat die Schweiz fest im Griff, die vergangene Nacht war die bisher kälteste dieses Wintersaison. In La Brévine wurden -23 Grad gemessen.

Von wegen grau und kalt: der November zeigt sich gerade von seiner schönsten Seite. Hoch "Ulrike" bestimmt weiterhin das Wetter in der Schweiz – in den kommenden Tagen wird es bis zu 21 Grad warm.

Beeindruckende Bilder aus Australien: Ein gigantischer Sturm zieht über dem legendären Bondi Beach in der Nähe von Sydney auf. Das drohende Unwetter wurde zu einem wahren Naturspektakel.

Süsses oder Sauers - so werden die Temperaturen in den nächsten Tagen.

Viel Sonne und bis zu 18 Grad: Der Herbst zeigt sich am Wochenende von seiner schönsten Seite. Auch auf den Bergen wird es sehr mild.

Der erste Schnee hat die Schweiz überrascht. mehrere Alpenpässe mussten gesperrt werden. Wirklich lange wird sich die weisse Decke wohl nicht halten.

Der Herbst ist nicht nur grau, kalt und nass. Die dritte Jahreszeit hat auch schöne Seiten: Sonne und warme Temperaturen sind noch immer möglich. Für diese Woche erwarten Experten strahlenden Sonnenschein und wenig Wolken - der goldene Herbst ist in der Schweiz angekommen.

Dieses Wochenende zeigt sich der Spätsommer von seiner schönsten Seite: Es wird sonnig und bis zu 26 Grad warm. Danach wird es ungemütlich: Eine Kaltfront überquert die Schweiz und bringt regnerisches Wetter.

Die Schweiz darf sich in den nächsten Tagen über Sonnenschein freuen: Ein Hochdruckgebiet bestimmt das Wetter im Land, es wird allmählich trockener und auch wieder wärmer.

Der Hochsommer bleibt der Schweiz erhalten: Auch in den nächsten Tagen gibt es viel Sonnenschein und hohe Temperaturen, mancherorts klettert das Thermometer auf bis zu 34 Grad.

Die Sahara-Hitze hält an. Am Freitag lässt sie nur einige Teile Deutschlands kurz durchatmen. Am Wochenende könnte der Hitzerekord fallen. In Essen ist das Gleisbett einer Strassenbahnlinie geschmolzen. Wo es am heissesten ist, wo es Unwetterwarnungen gibt - alle News im Ticker.

Der Südostwind hat Teile der Schweiz derzeit fest im Griff und erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 180 km/h. Der stark böige Südföhn bringt erste Frühlingsgefühle mit Höchsttemperaturen von bis zu 20 Grad.

Das Warten auf den Frühling hat ein Ende. In den nächsten Tagen wird es angenehm warm, die Temperaturen steigen Tag für Tag. In weiten Teilen der Schweiz gibt es sonniges Wetter.

In den kommenden Tagen präsentiert sich das Wetter hauptsächlich freundlich. Nur am Dienstag kann es in der gesamten Schweiz zu Regenschauern kommen.  Gegen Ende der Woche klettern die Temperaturen noch einmal auf über 20 Grad.

Bei sonnigem Wetter und angenehmen Temperaturen steigt die Vorfreude auf den kalendarischen Herbstbeginn am Dienstag. Das Wetter zeigt sich in dieser Woche von seiner angenehmen Seite und in manchen Regionen steigt das Thermometer sogar noch einmal über 25 Grad.

Der Herbst schickt einen Vorgeschmack: Die kommenden Tage wird es kühl und regnerisch. Über einen Monat vor dem kalendarischen Herbstbeginn erreichen die Nachttemperaturen teilweise kaum noch zehn Grad.

Am Sonntagabend ergibt sich die Chance, einen "Supermond" am Schweizer Nachthimmel zu sehen. Der Mond wirkt aufgrund seiner Erdnähe riesig und leuchtend. Doch das Wetter könnte der Beobachtung dieses Himmelsereignisses einen Strich durch die Rechnung machen.