Wetter in der Schweiz

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Weiterhin gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados.

Sonnenhungrige müssen diese Tage eine kurze Diät einlegen. Denn laut Meteo Schweiz verlaufen der Freitag und das anschliessende Wochenende eher wechselhaft.

Durchhalten! Das Wetter in der Schweiz sorgt in den kommenden Tagen für ein wahres Wechselbad - aber dann kehrt er mit voller Wucht zurück: der Sommer!

Heftige Unwetter sind am Montagabend über die Schweiz gefegt. Laut Meteonews bleibt das Risiko für Platzregen und Gewitter erhöht. Auf den Strassen ist besondere Vorsicht geboten.

Der Aargau hat noch mit den Nachwirkungen der Unwetter von Samstag zu kämpfen. Auch in den nächsten Tagen gelangt instabile Luft Richtung Schweiz. Schon heute Montag drohen wieder Gewitter und Schauer, die heftig ausfallen können. 

Langsam wird es wieder sommerlich ein Azorenhoch sorgt für trockenes und sonniges Wetter in der Schweiz. Schon morgen steigen die Temperaturen auf über 30 Grad an.

Nach den teils heftigen Gewittern der vergangenen 24 Stunden bleibt die Wetter-Lage in Deutschland am heutigen Donnerstag angespannt. Unwetter mit Gewittern und anhaltendem Starkregen führen zu Überschwemmungen. Die Berliner Feuerwehr hat den Ausnahmezustand ausgerufen. Hier erfahren Sie alles zum heutigen Wetter und der Unwettergefahr.

Die Unwetterwarnungen der vergangenen Tagen haben die Besucher der Hurricane- und Southside-Festivals verunsichert. Die aktuellen Wettervorhersagen zeigen geteiltes Glück. Einem lacht die Sonne, einem winkt durchmischtes Wetter. Die gute Nachricht: Gewitter sind möglich, mit Unwettern muss aber wohl nicht gerechnet werden.

Die schweren Unwetter sind in der Nacht in Richtung Osten abgezogen. Mancherorts haben sie Chaos hinterlassen. Vor allem Bahnreisende bekommen das zu spüren. 

Explosive Mischung am Himmel: In Hamburg hat es am Donnerstag mindestens zwei Tornados gegeben. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor weiteren Wirbelstürmen.

An diesem Donnerstag wird in Deutschland der heisseste Tag des Jahres gemessen. Die Weltwetterorganisation warnt vor einer anhaltenden Hitzewelle. Stehen wir sogar vor einem Temperatur-Rekordjahr?

Die Schweiz gleicht derzeit einem Backofen: Auch am Donnerstag und Freitag überschreiten die Temperaturen die 30-Grad-Marke deutlich. Eine kleine Abkühlung ist erst am Wochenende in Sicht.

Auch in der Nacht zu Mittwoch sind über mehrere Teile Deutschlands Unwetter hinweggezogen. Die meisten Orte kamen aber glimpflich davon. Im Süden bleibt die Gewittergefahr hoch. Dafür wird es in ganz Deutschland kühler.

Nach der Hitze kommen die Blitze: Diese Regionen sind betroffen.

Gewitteropfer in Nordrhein-Westfalen: Am Stadtrand von Aachen ist eine Frau vom Blitz getroffen worden und verstorben. Auch in anderen Teilen kam es zu Unwettern, allerdings ohne grössere Schäden. Im Lauf des Tages drohen Gewitter vor allem in einem Gebiet.

Nach dem ersten Sommertag des Jahres mit gebietsweise Temperaturen über 30 Grad dürfte es jetzt zu kräftigen Unwettern kommen. Selbst Tornados seien möglich, warnt ein Wetterexperte.

Die Muotathaler Wetterschmöcker sind für die Schweiz das, was für die Amerikaner der Murmeltiertag ist. Entsprechend wird ihre Wettervoraussage immer mit grosser Spannung erwartet.  Peter Suter, mit 90 der Älteste der sechs Propheten, hat dabei eine Trefferquote von 80 Prozent. 

Auch im Mai zeigt sich das Wetter unbeständig. Dabei sind warme Temperaturen und Sonnenschein zum Start in den neuen Monat eher die Ausnahme. 

Es ist nicht nur bitterkalt, sondern auch bitter: In der Schweiz ist der Winter zurück und bringt Winzer und Bauern an den Rand der Verzweiflung. Die eisigen Temperaturen sind rekordverdächtig.

Wo ist der Frühling? Auch in den nächsten Tagen bleibt es frostig und wechselhaft.

Von Skandinavien kommend dehnt sich am Wochenende ein Wettertief über grosse Teile der Schweiz aus. Für die traditionellen Osterbräuche in der Deutschschweiz sollte man sich deshalb warm anziehen. Ausser man springt freiwillig in den eiskalten See.

Typisch April – das Wetter präsentiert sich in den kommenden Wochen ziemlich launenhaft. Die Stimmung sollte dies dennoch nicht trüben, auch wenn die Wechselhaftigkeit unserem Körper  zu schaffen macht. Zumal sich der Winter für diese Saison endgültig verabschiedet hat. Denn mit Schnee ist – ausser im Hochgebirge – nicht mehr zu rechnen.

Das Wetter kennt nur bedingt Frühlingsgefühle und schert sich noch weniger um Feiertage: Die 25-Tage-Prognose für die Schweiz sagt sehr wechselhaftes Wetter voraus.

Es herrscht kräftiger Durchzug beim Fasnachtstreiben in Basel. Und auch Regen stellt sich ein. Mitte der Woche stellt sich kurzfristig milderes Wetter ein.

Kräftiger Föhnwind ist am Samstag in den Alpen teils mit Orkan-Geschwindigkeit über Österreich und die Schweiz gefegt. Die Feuerwehr musste mehrfach ausrücken, ein 17-Jähriger wurde schwer verletzt.

Nach den warmen Luftmassen überquert heute eine Kaltfront die Schweiz. Es herrscht teilweise regelrechtes Aprilwetter. Bereits am Samstag gibt es jedoch eine Beruhigung und am Sonntag wird es auch wieder milder.

Es ist ein Winter wie im Bilderbuch. Im Lauf der Woche setzt sich in den meisten Teilen der Schweiz die Sonne zunehmend durch und verdrängt den Nebel. Dieser eiskalte Januar zeigt nun langsam Erbarmen: Es wird stellenweise etwas wärmer.

Der Dreikönigstag bringt bittere, eisige Kälte in die Schweiz: Im Flachland sind am Morgen bis zu minus 18,4 Grad gemessen, im Hochtal La Brévine sogar fast minus 30 Grad.

Ausläufer des Sturmtiefs "Axel" brachten der Schweiz Neuschnee und teils kräftigen Wind. Ab Donnerstag weichen die stürmischen Böen der polaren Kaltluft: Es wird bitter kalt!

Der Winter meldet sich zurück - und zwar so richtig. Wintersportler können sich über ausreichend Schnee freuen. Anders als die Nachbarländer bleibt die Schweiz vom grossen Sturm weitgehend verschont.

Ein Hochdruckgebiet bestimmt in den nächsten Tagen das Wetter in der Schweiz und bringt viel Sonne. In tiefen Lagen liegt allerdings teilweise feuchte Nebelluft. Schnee wird es in diesem Jahr wird wohl keinen mehr geben.

Der Traum von weissen Weihnachten erfüllt sich in der Schweiz auch in diesem Jahr nicht. Wer die Weihnachtstage im Verschneiten feiern will, muss zuvor richtig Höhenmeter machen. Alle anderen dürfen im Grünen froh und munter sein.

Das Wetter wird in den nächsten Tagen alles andere als eintönig: Der starke Föhn heizt uns in den Alpentälern ordentlich ein und bringt teils stürmischen Wind.

Der Herbst bleibt uns mit seinen kühlen Temperaturen vorerst erhalten, vielerorts klopft auch der Winter an. Vorsicht ist auf Passstrassen in Österreich und der Schweiz geboten - hier rechnen Experten mit Glätte. Autofahrer sollten mit Winterreifen ausgerüstet sein.

Der Winter klopft in der Schweiz an. Die gestrige Nacht war die bisher kälteste mit verbreitet Bodenfrost. Zum Wochenende hin könnte es oberhalb von 1.200 Metern schneien. Insgesamt wird es wechselhaft bei kühlen Temperaturen.

Der September hat bis jetzt zahlreiche Temperaturrekorde gebrochen. Heisser und sommerlicher als Juni, Juli oder August bescherte das Wetter in den letzten Tagen in weiten Teilen Deutschlands Sonnenschein und Hitze pur. Doch pünktlich zum Oktoberfest wird es wieder unbeständig und kühler.

Es ist schon verrückt dieses Jahr: Der Sommer war als launenhaft und durchwachsen verschrien, und nun kann er sich offenbar nur schwer von uns trennen. Am Wochenende bekommen wir Sonnennachschub und Gelegenheit zum Baden und Geniessen.

Bislang war der Sommer 2016 durchwachsen, längere Hitzeperioden und Rekordtemperaturen waren die Ausnahme. Doch mit Hoch "Gerd" ändert sich ab sofort alles - der Sommer kommt mit voller Kraft zurück.

Massiver Wetterwechsel in der Schweiz: Die kurze, heisse Sommerphase wird unterbrochen von heftigen Gewittern - so bereits geschehen entlang der westlichen Voralpen. Für Freitag sind für mehrere Regionen Sturmböen und Hagel angekündigt.

Über der Schweiz hat es heftige gewittert. Die ergiebigen Niederschläge sorgen Gebietsweise für Verkehrsbehinderungen und Überflutungen.

Heisse Nächte, hochsommerliche Temperaturen - und jetzt ein Temperatursturz: Nach dem sonnigen Wochenende erreicht eine Kaltfront die Schweiz. Stellenweise kommt es schon am Montagnachmittag zu teils heftigen Gewittern, Starkregen, Sturmböen und Hagel.

Die heftigen Regengüsse in Vorarlberg haben am Freitag ein Todesopfer gefordert. Ein dreijähriger Bub ist nach einem Sturz in die Hochwasser führende Nafla gestorben.

Heftige Regenfälle haben in der Nacht auf Freitag Einsatzkräfte in der Schweiz in Atem gehalten. Für Gemeinden am Rhein zählt im Moment nur eines: die Häuser vor dem drohenden Hochwasser zu schützen. Feuerwehrleute bauen derzeit mobile Hochwassersperren auf.

Bis zum Freitag sagen Meteorologen in der Schweiz intensiven Regen voraus, heute gibt es vor allem im Süden kräftige Niederschläge. Es drohen Überschwemmungen und Erdrutsche.

Die Unwetter-Gefahr in Deutschland bleibt bestehen, wie ein Unwetter mit möglichem Tornado in Bad Waldsee zeigt. Die Windhose hatte in dem baden-württembergischen Städtchen für erhebliche Zerstörungen gesorgt. Verletzte gab es aber glücklicherweise keine.

Es ist eine Schneise der Zerstörung, die ein Tornado im Nordosten Hamburgs in nur wenigen Minuten schlägt. Von der Stärke der Naturgewalt zeugen entwurzelte Bäume, beschädigte Dächer und zertrümmerte Gartenhäuschen.

Tornados sind in Deutschland zwar immer noch eine Seltenheit, doch bei der aktuellen Unwetter-Lage in Deutschland besteht ein erhöhtes Risiko für die Entstehung dieser Wirbelstürme. Am Wochenende sorgten gleich mehrere Tornados in Schleswig-Holstein für Aufregung. Nun wird ein Amateur-Video heiss diskutiert: Ist das Verhalten des Mannes verantwortungslos?

Nicht nur Deutschland hat es in den vergangenen Wochen mit Unwettern schwer getroffen. Auch Frankreich, Australien und die USA wurden von heftigen Gewittern, Stürmen und Starkregen heimgesucht.

"Rock am Ring" ist möglicherweise nur knapp einer grösseren Katastrophe entgangen. Doch die Gefahr ist noch nicht vorbei: Der Deutsche Wetterdienst sagte auch für das restliche Wochenende heftige Gewitter in Rheinland-Pfalz voraus.

Das Festival Rock am Ring wird untergebrochen: Nach einem Gewitter waren am Freitag mehrere Menschen verletzt worden.

Noch immer stehen Teile Deutschlands unter dem Schock der Unwetter und Überflutungen der vergangenen Tage. Mindestens vier Menschen starben, mehrere Personen werden noch immer vermisst. Und die Lage hat sich noch lange nicht entspannt. Wir halten Sie in unserem Liveblog auf dem Laufenden.