Tirol

In Österreich sind zehntausende Menschen von der Aussenwelt abgeschnitten. Auslöser sind durch das Schneechaos unpassierbare Strassen. In St. Anton ereignete sich ein Lawinen-Drama.

Wegen des anhaltenden Schneefalls bleibt die Lage in den Alpen weiterhin angespannt. Dörfer sind von der Aussenwelt abgeschnitten, Lawinen verschütten Strassen, Schulen bleiben geschlossen - das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in unserem Live-Update.

Lawinengefahr hoch, Strassen gesperrt, Unterricht abgesagt: So sieht der Winter in Bayern aus. Auch am Donnerstag ist keine Entspannung in Sicht. In Österreich ist die Lage noch bedrohlicher. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in der Nachlese.

Schnee, Schnee und noch mehr Schnee: Ein erneut heftiger Wintereinbruch sorgt seit Mittwochfrüh in weiten Teilen Bayerns und Österreich für Chaos. Strassen und Autobahnen sind gesperrt, die Lawinengefahr ist selbst in niedrigeren Lagen enorm - und im Norden Deutschlands macht den Menschen eine Sturmflut zu schaffen. Der Chaos-Tag hier in der Nachlese.

Die Lawinengefahr bleibt angespannt, besonders in den österreichischen Alpen. Während sich Tirol auf die höchste Warnstufe vorbereitet, musste eine Skiregion bis auf Weiteres komplett geschlossen werden. Ein Ende des Schneefalls ist nicht in Sicht.

Die Wetterdienste warnen vor einem massiven Wintereinbruch mit kräftigen Schneefällen in den Alpen, im Alpenvorland und im Bayerischen Wald. Über 100 Flüge fallen am Münchner Flughafen wegen des Wetters aus. Doch nicht nur Deutschland, Österreich und die Schweiz sind von starken Schneefällen betroffen. Der Chaos-Tag in der Nachlese.

Viele Skigebiete in den Alpen erhöhen wieder die Preise für Skipässe. Im Durchschnitt müssen Wintersportler diese Saison zwei bis fünf Prozent mehr ausgeben als im Vorjahr. Doch es gibt auch Sparmöglichkeiten.

In Obergurgl in Tirol ist am Dienstag eine Snowboarderin beim Abgang eines Schneebretts getötet worden.

In den Tiroler Alpen kam es zu einem tödlichen Bergsteiger-Unglück. Ein 60-jähriger Deutscher rutschte beim Abstieg der Parseierspitze auf einer Felsplatte aus und stürzte 200 Meter in die Tiefe. Die herbeigerufenen Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen.

In Tirol ist ein rund 20 Tonnen schwerer Felsbrocken am Samstag ins Rollen gekommen und gegen ein Haus gekracht.

Ein Deutscher ist beim Bergwandern in Tirol in die Tiefe gestürzt. Der 71-Jährige hat überlebt und ist mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden. Bereits am Freitag war ein 55-Jähriger bei einem Sturz tödlich verunglückt.

Tödliches Unglück in den österreichischen Alpen: Eine 32-Jährige aus dem Münchner Umland stürzte 60 Meter in die Tiefe. Nach Polizeiangaben brachte sie ein Felsbrocken ins straucheln.

Dicke Luft im Streit um die Tiroler Lastwagenblockade bei der Einreise aus Bayern. Die Massnahme entlastet Österreichs Autobahn, bringt aber auf deutscher Seite lange Staus. Nun bahnt sich handfester Krach an - einmal mehr nach der Pkw-Maut.

Wegen heruntergegangener Felsen auf der Landesstrasse L19 ist das Tiroler Skigebiet Serfaus derzeit nur über eine Forststrasse erreichbar. Bis die Hauptroute wieder befahrbar ist ...

Ein Vater hat seinen zwei Jahre alten Sohn in Neustift im Stubaital übersehen und mit seinem Traktor überrollt.

Dramatischer Vorfall in Tirol: Ein Skilehrer hat in Kitzbühel einen seiner Schützlinge verloren. Retter mussten das unterkühlte Kind mit dem Hubschrauber aus einem Wald bergen.