Ein Jahr ist es her, dass Manuel Planella in der "Höhle der Löwen" seinen Deal mit Investorin Dagmar Wöhrl feiern konnte. Wie es dem Gründer seither ergangen ist? Seit fünf Wochen muss er medizinisch betreut werden.

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Es war vermutlich der Deal seines Lebens. 2017 stellte Manuel Planella in der Vox-Show "Die Höhle der Löwen" sein Unternehmen Manplan sowie seinen innovativen Halter für Einstecktücher vor. Investorin Dagmar Wöhrl war begeistert. Sie unterstützte den heute 39-Jährigen mit 75.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile.

Was wurde aus dem Deal?

Die Produkte von Manplan haben sich mittlerweile in der Modewelt etabliert: Krawatten, Einstecktücher, Schals – alles was das stilsichere Männerherz begehrt. Doch für welchen Preis?

Manuel Planella habe sich nach dem Löwen-Deal selbst unter Druck gesetzt, sagt er jetzt im Interview mit der "Bild"-Zeitung. 14 Stunden Arbeit am Tag waren für den Gründer normal. Die Konsequenz: Burn-out!

Er sucht sich Hilfe

Seit fünf Wochen ist er mittlerweile in einer Spezialklinik, um sich behandeln zu lassen – mit erstem Erfolg. "Inzwischen geht es mir besser", sagt Planella dem Blatt. Angst um seine Firma habe er in der Zeit seiner Abwesenheit nicht.

"Dagmar Wöhrl hat mir nach meiner Erkrankung Hilfe angeboten, wir sind regelmässig in Kontakt und ihre Firma unterstützt mich auch geschäftlich sehr." Auch auf seine Frau könne sich der Manplan-Gründer verlassen. Sie "kümmert sich erst einmal um die Geschäfte." (cos)  © spot on news