Sandra Wobrazek

Artikel von Sandra Wobrazek

Kurz vor den Osterfeiertagen beherrscht eine Kaltfront das Schweizer Wettergeschehen. Die Ostereiersuche am Sonntag kann im Norden im ins Wasser fallen, während der Süden mit freundlichem Wetter rechnen kann.

Ein Hoch bringt Freitag bis Samstag Sonnenschein und mildere Temperaturen. Ab Sonntag kehrt dann der Regen zurück.

Die Frühlingsgefühle machen Pause: Das Schweizer-Wochenendwetter bringt im ganzen Land Wolken und frostige Temperaturen und mitunter Regen oder Schneefall.

Der nahende Frühling macht sich mit milden Temperaturen, teils intensivem Regen und starken Föhnwinden, die vor allem im Westen und Norden spürbar sind, bemerkbar.

Vom Landwirt bis zur Bundespräsidentin. Raten Sie: Wie hoch ist das monatliche Salär dieser Berufe?

Die Schweiz im Wetter-Mix: Der März startet mit intensiven Schneefällen und Glätte im Westen und bringt in vielen Tälern starke Föhnstürme.

Das Wochenende verspricht trüb und regnerisch zu werden. In den Bergen wird es mitunter Neuschnee geben. Sonne zeigt sich vor allem ab Sonntag.

Das Wochenend-Wetter teilt die Schweiz in zwei Regionen: Im Norden und Westen ist es bewölkt und regnerisch – der Süden hingegen ist von der Sonne verwöhnt und wird mit angenehmen Temperaturen beschenkt.

Nach einem milden Jänner-Ausklang startet der Februar mit vielen Wolken, frostigen Temperaturen und zahlreichen Eistagen.

Nach den turbulenten Wetterphasen der letzten Tage bringt das Wochenendwetter der Schweiz eine Wetterberuhigung und teils frühlingshafte Temperaturen.

Wetter-Achterbahn in Europa mit Orkanen und Lawinen, minus 60 Grad in den USA: Normal kommt einem das nicht mehr vor. Klimaforscher Gerhard Wotawa spricht über das aktuelle Extremwetter – und kündigt an, dass es erst mal so weitergeht.

In den Tälern regnet es ergiebig, in den Bergen schneit es intensiv: Die Hochwasser- und Lawinengefahr in der Schweiz ist aktuell immens. Zermatt und Andermatt sind bereits von der Aussenwelt abgeschnitten, Tausende Menschen sitzen fest.

Nach Orkan "Evi" zog "Friederike" mit gewaltiger Wucht über Europa und führte zu mehreren Toten. Das Wochenende bringt der Schweiz unterdessen mit einer Schlechtwetterfront erneut gewaltige Regenmengen sowie erhöhte Lawinengefahr.

Die entspannte Wetterlage in der Schweiz war nur von kurzer Dauer. Jetzt kommt Orkantief Evi - mit Sturmspitzen von bis zu 150 Kilometern pro Stunde.

Nach Orkan Burglind, massiven Überflutungen und intensiven Schneemassen stabilisiert sich das Wetter in der Schweiz. In vielen Gegenden können Sie ein absolut traumhaftes Wochenende verbringen.

Der Kanton Wallis leidet unter dem Wetter: Zermatt ist von der Umwelt abgeschnitten, in Visp mussten Bewohner nach einer Schlammlawine evakuiert werden. Es gibt jedoch Hoffnung.

Burglind brachte der Schweiz Orkane und Überflutungen. Zum Wochenende hin wird sich die Situation allmählich entspannen. In den Bergen aber bleibt die Lawinengefahr eklatant. 

Ein Tief aus Norden bringt in der ersten Woche des neuen Jahres heftige Stürme: Fast für die gesamte Schweiz gilt eine Starkwindwarnung. Auf den Bergen können die Winde bis zu 160 km/h erreichen.

Zu Silvester gibt es in weiten Landesteilen Frühlingstemperaturen und Sonne. Die erste Woche des Jahres 2018 bringt dann eine Wetterverschlechterung mit Wind und Regen.

Am 24. Dezember sind die Chancen für Schneefall im Flachland minimalst. In den Bergen hingegen kann Weihnachten vielerorts inmitten einer idyllischen Winterlandschaft gefeiert werden

Nach stürmischen und regnerischen Tagen kommt das Wetter in der Schweiz am Wochenende wieder zur Ruhe. Dafür bringt eine nordische Kaltfront frische Temperaturen und Schnee – und das vom Wochenende an bis zur Mitte der Weihnachtswoche.

Ist "Rechts" das neue "Normal"? Mit Zugewinnen von Konservativen in ganz Europa verändert sich die politische Landschaft. Wir haben mit dem Politikexperten Anton Pelinka über die Ratlosigkeit der linken Parteien, die Themenführerschaft der FPÖ im österreichischen Nationalratswahlkampf und Rechtspopulismus in Europa gesprochen.

Rechtspopulist Jörg Haider hat die FPÖ einst gross gemacht. Derzeit feiert Heinz-Christian Strache enorme Zuwächse bei den Wählern. Wie hat sich die Partei seit der Ära Haider verändert? Auf welche Themen setzt Strache und hat er die Partei weiter nach rechts geführt? Wir haben bei einem Publizisten nachgefragt, der die Verflechtungen innerhalb der FPÖ untersucht hat.

Wie gut sprechen Sie Oberösterreichisch? Testen Sie Ihr Sprachwissen.

Pro Jahr passieren in Österreich fast 8.000 Bergunfälle - von Verstauchungen der Gelenke über Knochenbrüche bis hin zu schweren Abstürzen. Laut der österreichischen Bergrettung nimmt die Zahl der Unfälle zu - mit einer Ausnahme.