Waldbrände - weltweit

Die Meereserwärmung durch den Klimawandel löst Wirbelstürme und extremes Wetter aus, kann Waldbrände wie in Australien verschärfen und bedroht Fische und andere Lebewesen. Forscher schlagen Alarm.

Trotz der Waldbrände in Australien hält RTL auch in diesem Jahr an seiner Maden&Hoden-Show "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" fest. Bei der Auftaktfolge am Freitagabend erklären Sonja Zietlow und Daniel Hartwich auch, warum. Einen Kandidaten kann die Diskussion schon nicht mehr interessieren, denn er hat das Camp bereits wieder verlassen.

Australische Behörden haben wegen der Waldbrände im Land 240.000 Menschen aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen. Für Freitag sind wieder hohe Temperaturen und Wind angesagt.

Explodierende Bäume, Feuerwolken, immer neue Brandherde: Die Waldbrände in Australien lodern in diesem Sommer so verheerend wie selten. Das Extrem könnte künftig zum Normalfall werden.

Die Fans können den Start des Dschungelcamps kaum erwarten, die 14. Staffel des Quotenhits läuft ab dem 10. Januar. Schauplatz ist wie gewohnt Australien. Dort aber wüten seit Wochen verheerende Waldbrände. Deutsche Politiker appellieren an RTL, auf die Ausstrahlung zu verzichten.

RTL hat auf die schweren Waldbrände in Australien reagiert: Der Sender verschärft die Regeln für "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!". Die Raucher müssen demnach in der Nähe der Kochstelle bleiben.

Der Fahrer eines Wassertankwagens hat auf dem Weg zur den Waldbränden einen Koala gerettet. Der Mann gab dem Tier Wasser. Die Bilder davon gehen um die Welt. 

Die verheerenden Waldbrände in Australien treiben Tausende Bewohner und Touristen in die Flucht. Im Bundesstaat Victoria haben die Feuer Ende Dezember sogar ihr eigenes Wetter erzeugt und die Situation noch verschlimmert. So entstehen die Gewitterwolken "Pyrocumulus".

"Ich bin stolz, an der Seite jener Gruppen zu stehen": Leonardo DiCaprio wehrt sich gegen Vorwürfe von Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro. Dieser unterstellt dem Hollywood-Star eine Mitschuld an den Waldbränden im Amazonas.

Seit Tagen wüten mehrere Waldbrände in Kalifornien - mit verheerenden Auswirkungen: Dutzende Häuser wurden bislang zerstört, Zehntausende mussten vor den Flammen fliehen. Von Wetterexperten gibt es vorerst keine Entwarnung.

Wegen der hohen Waldbrandgefahr will der Energieversorger Pacific Gas & Electric (PG&E) in Nordkalifornien fast einer Million Kunden den Strom abstellen.

Erneut bedroht ein gefährliches Feuer die nordkalifornischen Weinbauregionen. Erst vor zwei Jahren richteten heftige Waldbrände hier schwere Schäden an. Auch im Süden Kaliforniens wüten Brände und treiben Menschen in die Flucht.

In Kalifornien kämpft die Feuerwehr gegen Waldbrände. Viele Menschen mussten ihre Häuser verlassen, einige Gebäude sind bereits zerstört.

Die verheerenden Waldbrände im Amazonasgebiet haben auf der ganzen Welt für Bestürzung gesorgt. Die Anrainer wollen nun gemeinsam für Umweltschutz und eine nachhaltige Entwicklung sorgen.

Als Antwort auf die schweren Waldbrände im Amazonasgebiet, verbietet Brasiliens Staatschef Jair Bolsonaro für zwei Monate die Praxis des Brandrodens. Zuletzt geriet der Politiker zunehmends unter Druck. Kritiker werfen ihm Gleichgültigkeit gegenüber den Feuern vor. 

Donald Trump will die Regenwälder Alaskas zumindest in Teilen zur Abholzung freigeben. Was im Wissen um den Klimawandel und in Tagen verheerender Waldbrände im Amazonasgebiet schier unfassbar anmutet, ist nur eine von vielen Umweltsünden des US-Präsidenten. Denn auch wenn er gerne von sauberer Luft und klarem Wasser schwärmt: Trumps umweltpolitische Bilanz ist verheerend. 

Im Amazonasgebiet wüten verheerende Waldbrände. Vor allem Brasilien ist betroffen. Die G7-Staaten wollen mit 20 Millionen Dollar helfen - und was macht Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro? Er lehnt das Geld ab. Was den Rechtsextremisten treibt und was Sie sonst zu den Bränden wissen müssen.

Die reichen Industrieländer bieten Brasilien Unterstützung im Kampf gegen die Waldbrände an, doch Präsident Jair Bolsonaro versteht die Millionen als Affront. So mancher hält den Amazonas für Gemeingut, doch der rechte Staatschef pocht auf die Souveränität seines Landes. Und sein Regierungschef legt nach: Man soll doch lieber die Wälder in Europa mit dem Geld wieder aufforsten.

Greta Thunberg reist über den Atlantik zum UN-Klimagipfel, Bolsonaro will gegen die Waldbrände am Amazonas kämpfen und Flüchtlinge springen vom Rettungsschiff "Open Arms" und schwimmen an Land. Die besten Bilder der Woche.

Der Regenwald steht seit Tagen in Flammen. Nun hat sich Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro dazu entschlossen, die Armee zur Bekämpfung der Brände einzusetzen - allerdings nicht aus völlig freien Stücken.

Nach langem Zögern hat Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro die Militär zur Bekämpfung der Waldbrände im Amazonas entsendet. Auch beim G7-Gipfel in Biarritz will man über die Flammen sprechen und mach einer möchte sogar Bolsonaro noch stärker unter Druck setzen. 

Regenwald im Amazonas-Gebiet in Flammen: Brasilien registriert in diesem Jahr so viele Waldbrände wie nie zuvor.