Wetter in der Schweiz

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Weiterhin gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados.

Die Sommersaison muss warten: In den Alpen liegt für die Jahreszeit ungewöhnlich viel Schnee. Der Alpenverein empfiehlt, Touren über 1.700 Metern zu meiden. 

Es ist ein Kreislauf, nach dem man die Uhr stellen kann: Kaum steigen die Temperaturen hierzulande, folgen teils schwere Gewitter auf dem Fuss. Wenn Sie von einem Unwetter überrascht werden, ist meist schnelles Handeln gefordert. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich richtig verhalten.

In der Nacht auf Dienstag hat ein starkes Unwetter für Schäden auf den Strassen und Schienen gesorgt. Zudem beeinträchtigen Hochwasser und Erdrutsche den Verkehr.

Das Festival-Wochenende ist gestartet - doch wie geht es wettertechnisch am Samstag, Sonntag und Montag bei "Rock im Park" und "Rock am Ring" weiter?

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Alles neu macht der Mai - in diesem Jahr stand der angebliche Wonnemonat für das Ende der anhaltenden Wärme-Serie und war fast durchwegs kühl und nass. Der Deutsche Wetterdienst sieht erhebliche Unterschiede zum Frühling 2018.

Wer das verlängerte Wochenende im Freien verbringen will, wird dazu beste Gelegenheit bekommen. Sogar über 30 Grad sind möglich – doch am Montag ist damit schon wieder Schluss.

Nach Tief Axel in der vergangenen Woche kündigt sich zum Wochenbeginn eine neue Unwetterfront an. Insbesondere die Zentralschweiz, die Region Bodensee und das Rheintal sollen von starkem Regenfall betroffen sein – vor Hochwasser wird bereits gewarnt.

Endlich gutes Wetter! Am Donnerstag darf in der gesamten Schweiz dank Hoch Ophelia mit Sonnenschein gerechnet werden. Doch zum Wochenende hin kommt es bereits wieder zu Schauern.

Der Mord der Woche im "Tatort", die neuesten Folgen der "Big Bang Theory", die tägliche Dosis "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", die 100. Wiederholung von "Pretty Woman" oder die Ausstrahlungstermine der Fussball-Bundesliga: Hier finden Sie auf einen Blick alle Sendetermine ihrer Lieblingsserien und Live-Shows, dazu alle Top-Filme und Sport-Events.

Statt Regen blieb es trocken und freundlich: Wetterdienste haben in den vergangenen Tagen des Öfteren falsche Prognosen veröffentlicht. Das hatte auch Auswirkungen auf Tourismusorte und Ausflugsziele.

Tiefdruckgebiet "Axel" sorgt in der Schweiz in den kommenden Tagen für hohe Niederschlagsmengen und zahlreiche Gewitter. Es wird bereits vor Hochwasser und Murgängen gewarnt.

Viele Teile der Schweiz sind seit der Nacht auf Sonntag mit Schnee bedeckt. Der private Wetterdienst Meteo News vermeldet: So viel Schnee im Mai gab es hierzulande noch nie.

In den kommenden Tagen muss sich die Schweiz auf sehr wechselhaftes Wetter einstellen. Während eine Kaltfront weiterhin die Region nördlich der Alpen beherrscht, gibt es im Süden bis zu 20 Grad.

In den kommenden Tagen muss sich die Schweiz auf sehr wechselhaftes Wetter einstellen. Nach einem Föhnsturm samt Sahara-Sand folgt ab Donnerstag der Temperatursturz.

Nach einem eher kühlen Ostern 2018 gibt es dieses Jahr bessere Prognosen für das Osterfest: Pünktlich zum Wochenende strahlt die Sonne und bringt bis zu 23 Grad. 

Zwölf Stunden Fahrtdauer von Basel nach Tessin, anderthalb Meter Neuschnee, Chaos auf allen Strassen: Die plötzliche Rückkehr des Winters hat viele Schweizer Autofahrer auf dem falschen Fuss erwischt.

Auf Mallorca beobachteten zehntausende Touristen wie sich vor der Bucht Palmas gleich zwei Tornados auf dem Meer dem Festland näherten.

Vom Frühlingsanfang ist bislang noch nichts zu spüren. In der Nacht auf Mittwoch wurden sogar Temperaturen von minus 25 Grad gemessen.

Der Himmel verdunkelt sich und plötzlich wird es unbeschreiblich laut: Am Mittwoch ist ein Wirbelsturm durch ein Dorf in der Eifel gezogen. Dutzende Häuser wurden beschädigt. Ein Augenzeuge berichtet von dem Erlebnis.

Zug entgleist, Funkturm umgeknickt: Schwere Stürme toben im Südwesten der USA.

In der Eifel erschreckt ein Tornado die Einwohner des kleinen Ortes Roetgen.

Das Sturmtief "Eberhard" fegt derzeit mit orkanartigen Böen von bis zu 158 km/h über weite Teile Europas. Auch die Schweiz ist heftig betroffen: So geht es in den kommenden Tagen weiter.

Nach Bennet und Cornelius folgt jetzt Eberhard: Das nächste Sturmtief bringt milde und feuchte Luft und sorgt teilweise für Starkwinde und Orkanböen.

Nachdem das Tief Cornelius Föhnböen über die Schweiz brachte, hat eine Kaltfront nun Regen und Schnee im Gepäck.

Es wird ungemütlich: Nach Sturm "Bennet" kommt das Tiefdruckgebiet "Cornelius". Der Föhnsturm bringt starke Winde mit sich.

Wolken sind eines der schönsten Wetterphänomene der Erde. Doch durch ihre Alltäglichkeit, schenkt man ihnen meist nur wenig Aufmerksamkeit. Hier seht ihr die wichtigsten Wolkengattungen in Bildern.

Das milde Wetter der vergangenen Tage bleibt auch am Wochenende bestehen. Die langfristige Wetterprognose zeigt: Der Vorfrühling verabschiedet sich nicht so schnell.

Dank Sturmtief Uwe kehrt der Winter zurück in die Schweiz. Eine Kaltfront brachte am Wochenende kräftigen Wind und kalte Temperaturen zurück.

Das Wetter in den USA spielt derzeit verrückt: Binnen weniger Tage schwanken die Temperaturen um 30 Grad und mehr. Damit ist die lebensbedrohliche Kälte zwar fürs Erste vorbei, doch solche extremen Temperaturschwankungen sind nicht ungefährlich.

Autofahrer und Zugreisende müssen weiterhin starke Nerven beweisen. Wegen des Wetter-Chaos war die A12 mehrere Stunden gesperrt und auch Bahnverbindungen fallen aus.

Die Menschen in den USA bibbern vor Kälte wie selten zuvor. Doch diese Bilder aus Chicago werden jenen, deren Sinn für Kunst noch nicht erfroren ist, die Herzen erwärmen.

"Wie entwickelt sich das Wetter heute? Wo wird es gefährlich und was machen die Temperaturen? In unserem täglich frisch produzierten Wetter am Morgen erfährst Du alles, was Du zum Start in den Tag wissen musst!"

"Wie entwickelt sich das Wetter heute? Wo wird es gefährlich und was machen die Temperaturen? In unserem täglich frisch produzierten Wetter am Morgen erfährst Du alles, was Du zum Start in den Tag wissen musst!"

Ein neues Sturmtief ist im Anmarsch. Oskar bringt nicht nur starke Winde, sondern auch neue Niederschläge, was zu Eisglätte führen kann.

Der starke Schneefall im Alpenraum ist laut Aussage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zwar ein ungewöhnliches, allerdings kein "aussergewöhnliches" Wetterereignis. Die gefallenen Schneemengen lägen im erwartbaren Bereich.

Viele Pisten gesperrt, grosse Lawinengefahr, Strassen unpassierbar. Zwei Wochen lang hat gewaltiger Schneefall Einheimische und Touristen genervt. Jetzt ist der Spuk bald vorbei, Gefahren aber bleiben.

In Sachen Schneefall hat der Alpenraum das Gröbste vorläufig überstanden. Gefahr verbreiten jedoch nach wie vor mögliche Lawinenabgänge. Und mit dem einsetzenden Tauwetter drohen massive Überschwemmungen.

Wegen des anhaltenden Schneefalls bleibt die Lage in den Alpen weiterhin angespannt. Dörfer sind von der Aussenwelt abgeschnitten, Lawinen verschütten Strassen, Schulen bleiben geschlossen - das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in unserem Live-Update.

In einem grossen Teil der Schweizer Alpen ist erneut die Lawinengefahr auf die höchste Stufe angehoben worden. Trotz Neuschnee ist eine kleine Besserung ab Dienstag in Sicht.

In den Alpen bleibt die Lage wegen des Winterwetters angespannt. Das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in unserem Live-Update. 

Die Dauerschneefälle lähmen im Alpenraum das öffentliche Leben. Auf immer mehr Strassen und Schienen geht fast nichts mehr.

Die Dauerschneefälle lähmen im Alpenraum das öffentliche Leben. Auf immer mehr Strassen und Schienen geht fast nichts mehr.

Die Menschen müssen vor allem im Süden Bayerns mit massenhaft Schnee fertig werden. Hier sind die Winterdienste im Dauereinsatz und manche Täler von der Aussenwelt abgeschnitten. In einigen Landkreisen wurde Katastrophenalarm ausgelöst. Und auch der Westen Österreichs versinkt im Schnee.

Lawinengefahr hoch, Strassen gesperrt, Unterricht abgesagt: So sieht der Winter in Bayern aus. Auch am Donnerstag ist keine Entspannung in Sicht. In Österreich ist die Lage noch bedrohlicher. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in der Nachlese.

Schnee, Schnee und noch mehr Schnee: Viele Teile Deutschlands und Österreichs versinken immer weiter im Weiss. Die Schneemassen sind enorm, wie Bilder zeigen. (kad)

Das Schneechaos in Bayern und Österreich geht unvermindert weiter. Auch in der Nacht schneite es in den betroffenen Gebieten unvermindert. Besonders dramatisch ist die Lage in Österreich. Sechs Jugendliche werden von einer Lawine erfasst. Auf den Autobahnen in Deutschland herrschen durch querstehende Lkw teils chaotische Zustände.

Das Schneechaos in Bayern und Österreich geht unvermindert weiter. Auch in der Nacht schneite es in den betroffenen Gebieten unvermindert. Besonders dramatisch ist die Lage in Österreich. Sechs Jugendliche werden von einer Lawine erfasst. Auf den Autobahnen in Deutschland herrschen durch querstehende Lkw teils chaotische Zustände.

Das Spitzentreffen wegen des Mauerstreits endet mit einem Eklat: Wutschnaubend verlässt Donald Trump eine Unterredung mit den Demokraten. Als eine "totale Zeitverschwendung" bezeichnet der US-Präsident später das Treffen per Twitter. Der "Shutdown" in den USA könnte nun der längste in der Geschichte des Landes werden - darauf deutet derzeit alles hin.

Schnee, Schnee und noch mehr Schnee: Ein erneut heftiger Wintereinbruch sorgt seit Mittwochfrüh in weiten Teilen Bayerns und Österreich für Chaos. Strassen und Autobahnen sind gesperrt, die Lawinengefahr ist selbst in niedrigeren Lagen enorm - und im Norden Deutschlands macht den Menschen eine Sturmflut zu schaffen. Der Chaos-Tag hier in der Nachlese.

Der Schnee ist nicht zu stoppen. Besonders in den Bergen fällt zur Wochenmitte wieder viel Neuschnee, am meisten im Glarnerland und in Graubünden. Im Flachland sind durch aprilhafte Wetterverhältnisse vereinzelt Gewitter möglich.

Die Wetterlage in Teilen Deutschlands und in Österreich wird immer bedrohlicher. Während Meteorologen für Bayern mit noch mehr Schnee rechnen, steigt in den österreichischen Alpen die Lawinengefahr.