Wetter in der Schweiz

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Weiterhin gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados.

Flockiger Ausnahmezustand: Die Schneesituation in der Schweiz bleibt angespannt. In dieser Woche halten die Schneefälle weiter an und die Lawinengefahr steigt – wenn auch nicht in allen Regionen.

Am Wochenende schneit es in der ganzen Schweiz heftig. Besonders im Osten ist viel Neuschnee dazugekommen, die Lawinengefahr steigt drastisch. Durch das starke Schneetreiben haben sich ausserdem mehr als 150 Unfälle ereignet.

Die Wetterdienste warnen vor einem massiven Wintereinbruch mit kräftigen Schneefällen in den Alpen, im Alpenvorland und im Bayerischen Wald. Über 100 Flüge fallen am Münchner Flughafen wegen des Wetters aus. Doch nicht nur Deutschland, Österreich und die Schweiz sind von starken Schneefällen betroffen. Der Chaos-Tag in der Nachlese.

Bisher ist in diesem Winter kaum Schnee gefallen, doch das ändert sich nun: Am Wochenende sind teilweise bis zu 15 Zentimeter im Flachland möglich. 

Die Lawinengefahr in den Alpen steigt: Vor allem am Wochenende wird viel Neuschnee erwartet. Die Situation ist vielerorts bereits angespannt.

Es war ein langer, kräftezehrender Sommer. Die Dürreperiode von Juni bis August machte den Menschen schwer zu schaffen. Das spiegelt sich auch in den Ergebnissen des neuen Hoffnungsbarometers der Zukunftsforscher von Swissfuture wider.

Die Wettervorhersage zur heutigen Silvesternacht könnte unterschiedlicher nicht sein. Während es im Norden kalt und neblig wird, überzeugt das Wetter im Tessin mit frühlingshaften Temperaturen und einem klaren Himmel.

Australien schwitzt, heftiger Regen setzt den Philippinen zu, Nordindien ist eingeschneit. Und auch in Japan warnt die Regierung vor möglichen Naturkatastrophen.

Hinter Deutschland liegt das wärmste und sonnigste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881. Superlative heimsten Frankfurt und Berlin ein. 

Nach den teils kräftigen Orkanböen, die am Heiligabend verzeichnet wurde, können sich besonders Wintersportler über sonnige Weihnachtsfeiertage freuen. Doch die bereits am Montag verkündete Warnung vor Lawinen bleibt auch in den kommenden Tagen bestehen.

Neuschnee und starker Wind haben dazu geführt, dass das Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) die Warnstufe für Lawinenabgänge erhöht hat. Die Experten warnen sowohl vor kleineren, spontanen Abgängen als auch vor grösseren Lawinen.

Das Sturmtief "Stina" zieht derzeit über die Schweiz. Bis jetzt brachte es eine grosse Regenmenge, einen starken Südwestwind und milde Temperaturen mit sich. Die derzeitige Wetterlage lässt vor allem eine Hoffnung schwinden: Die Chance auf weisse Weihnacht.

In den nächsten Tagen wird es ungemütlich: MeteoNews warnt zum Ende der Woche hin vor einem starken Wintersturm und viel Niederschlag. Grund dafür ist eine Westströmung.

Konstante Hitze hat das Jahr 2018 für die Schweiz nördlich der Alpen zum wärmsten Jahr in der Geschichte der Wetteraufzeichnungen gemacht.

Spätestens jetzt ist klar: Ohne Chappe und Wintermantel sollte niemand mehr vor die Tür gehen. Wie "Meteonews" mitteilt, ist der Mittwochmorgen der bisher kälteste des Winters.

Seit Samstag stehen die Zeichen auf Sturm: Sturmtief "Marielou" fegte mit Windböen von bis zu 165 km/h über das Land hinweg und tut es noch. Auch am 2. Advent und in den kommenden Tagen bleibt es ungemütlich.

Das Wetter in Deutschland bleibt trüb und grau. Regenschauer und milde Temperaturen ziehen sich durch den Rest der Woche. Alleine im Bergland kann es gegen Ende der Woche zu Glatteis kommen.

Nordkalifornien wird nach den verheerenden Waldbränden erneut zum Katastrophengebiet. Nun gefährden Sturzregen und Überschwemmungen die verwüsteten Gebiete.

Seit Samstag toben auf den Kanarischen Inseln schwere Unwetter. Besonders Teneriffa wurde von diesen schwer getroffen. 

Auch die kommende Woche bringt milde Temperaturen und trockenes Wetter. Frost ist noch lange nicht in Sicht.

Seit Tagen haben schwere Unwetter Italien im Griff und auch in Teilen Sloweniens, Kroatiens, Frankreichs, Österreichs und der Schweiz sorgt das Wetter für Ausnahmezustand. Die Zahl der Toten ist zwischenzeitlich auf 14 gestiegen. (Mit Material der dpa)

Jetzt fährt das Wetter Achterbahn: Nach dem ersten Schnee am Wochenende warten zu Beginn der kommenden Woche Temperaturen von mehr als 20 Grad. Darüber kann sich vor allem der Osten Deutschlands freuen.

Sturmtief Siglinde trifft auf Deutschland und bringt orkanartige Böen mit bis zu 100 km/h und starken Regen mit sich.

Der Herbst hält in Südwesteuropa mit schweren Unwettern und einem Tropensturm Einzug. "Leslie" hat in Portugal Stromausfälle und Schäden verursacht. Auch für Spanien gab es Warnungen.

In der kommenden Nacht wird Hurrikan "Leslie" auf die portugiesische Küste treffen. In Portugal ist mit Böen zwischen 130 und 150 km/h zu rechnen. 

Wenige Wochen nach dem verheerenden Sturm "Florence" warnen die Behörden im US-Bundesstaat Florida vor einem Hurrikan mit meterhohen Sturmfluten.

Vor genau 150 Jahren wurden mehrere Gebiete der Schweiz durch das Überlaufen von Seen und Flüssen unter Wasser ...

Eine Frau ist tot, ein Kleinkind liegt schwer verletzt im Krankenhaus, es gibt jede Menge Sachschäden und Einschränkungen im Zugverkehr. Das ist die vorläufige Bilanz von Sturmtief "Fabienne", das am Sonntag über Süd- und Mitteldeutschland sowie die Schweiz hinweggefegt ist.

Kaum ist der Sommer vorbei, wird auch schon die Sturmsaison eröffnet. Auf das vergleichsweise schwache Tief "Elena" folgt das ausgewachsene Sturmtief "Fabienne".

Am 22. September 2018 startet das Oktoberfest in München. Doch pünktlich zur Wiesn-Zeit kommt der Wetter-Umschwung: Die grosse Hitze verabschiedet sich, es wird deutlich kühler und der erste grosse Herbststurm kündigt sich an. Das Wetter zum Wiesen-Start im Überblick.

Guttannen ist ein kleines Dorf mit ländlichem Charme mitten in den Schweizer Alpen. Doch die Idylle ist durch die ...

Ups, das war garantiert nicht geplant! Der US-amerikanische Meteorologe Chris Dunn musste mitten in einer Live-Sendung pupsen.

Das war garantiert nicht geplant: US-Meteorologe Chris Dunn musste mitten in einer Live-Sendung pupsen.

Diese Satellitenbilder der Mission "Copernicus Sentinel 2" zeigen Berlin und Umland vor und während der Hitzewelle 2018.

Eine Evakuierung wegen des verheerenden Waldbrandes bei Potsdam konnte in der Nacht abgewendet werden. Doch die Löscharbeit der Helfer dauert unvermindert an, zahlreiche Einsatzkräfte kämpfen weiter gegen den schweren Waldbrand am Autobahndreieck Potsdam. Ein Fund sorgt nun für Beunruhigung.

Wegen der hitzebedingten hohen Wassertemperaturen im Rhein ist nach Expertenmeinung ein grosses Fischsterben kaum noch abzuwenden. 

Nach den schweren Waldbränden in der Nähe von Athen beginnen nun die Aufräumarbeiten.

Mindestens 50 Menschen sind bei Waldbränden in der Nähe von Athen ums Leben gekommen. Drohnen-Videos zeigen das Ausmass der Zerstörung.

Verheerende Feuer lodern in Griechenland, Wald und Torf in Schweden und Lettland stehen in Flammen: Und die Waldbrandgefahr in Europa steigt. Nach der anhaltenden Sommerhitze sind Böden und Vegetation ausgetrocknet – das hat dramatische Folgen. Und auch in Deutschland steigt die Brandgefahr.

Seit Tagen ist es extrem heiss und trocken in Griechenland, hinzu kommt starker Wind. Die ausgetrockneten Wälder brennen deshalb wie Zunder. Über der Hauptstadt hängen Rauchwolken, Hunderte Menschen fliehen ins Meer, 24 sind bereits gestorben. Der Zivilschutz spricht vom "schlimmsten Szenario".

Wieder haben Gewitter den Süden heimgesucht. Diesmal traf es besonders Niederbayern und Südbayern. Ein Mensch ist gestorben.

Telefonieren, Joggen und Co.: Diese Dinge sollten bei Donner und Blitz tunlichst unterlassen werden.

Es bleibt heiss - und die Unwettergefahr steigt. Im Süden und Osten drohen lokal schwere Gewitter mit Starkregen und Hagel, nur der Nordosten dürfte verschont bleiben. Auch Sturzfluten sind nicht ausgeschlossen.

Durch den Sturm "Alberto" sind in den USA zwei Journalisten ums Leben gekommen. 

Land unter in Rheinland-Pfalz: Nach Starkregen wird ein Bach in kurzer Zeit zum Strom. Häuser werden geflutet, Autos mitgerissen. Der Schaden liegt in mehrstelliger Millionenhöhe. Anwohner sind verzweifelt. 

"Chaos hoch drei", Katastrophenalarm, Regenmassen: Das Wetter in Deutschland spielte am Sonntag vielerorts total verrückt. Bei Bochum wurden zwei Frauen vom Blitz getroffen, eine von ihnen musste wiederbelebt werden.   

Der offizielle Sommeranfang beginnt zwar erst am 21. Juni 2018, die sommerlichen Temperaturen erreichen uns aber schon Ende Mai. Am Ende des Monats soll uns eine regelrechte Hitzewelle erwarten. Im Video erfahrt ihr mehr dazu.

Geteiltes Deutschland: Während im Norden längere Zeit die Sonne scheint, drohen im Süden heftige Gewitter. 

Deutschland stehen richtig warme Tage bevor. Nachdem in den vergangen Tagen gebietsweise Gewitter ihr Unwesen getrieben haben, wird es langsam wieder besser - und ab Mitte der Woche dann vielleicht sogar richtig heiss. 

Fast so heiss diskutiert wie der Wunsch nach weissen Weihnachten ist die Frage, ob der Osterhase die Eier im Schnee versteckt oder doch schon den Frühling mit sich bringt. Für kaum ein Thema interessieren sich die Menschen so sehr wie für das Wetter. Dabei ist das Interesse am Wetterbericht aus überlebensnotwendigen Bedürfnissen entstanden.