Wetter in der Schweiz

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Weiterhin gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados.

Das Wochenende verspricht trüb und regnerisch zu werden. In den Bergen wird es mitunter Neuschnee geben. Sonne zeigt sich vor allem ab Sonntag.

Das Wochenend-Wetter teilt die Schweiz in zwei Regionen: Im Norden und Westen ist es bewölkt und regnerisch – der Süden hingegen ist von der Sonne verwöhnt und wird mit angenehmen Temperaturen beschenkt.

Nach einem milden Jänner-Ausklang startet der Februar mit vielen Wolken, frostigen Temperaturen und zahlreichen Eistagen.

Nach den turbulenten Wetterphasen der letzten Tage bringt das Wochenendwetter der Schweiz eine Wetterberuhigung und teils frühlingshafte Temperaturen.

Wetter-Achterbahn in Europa mit Orkanen und Lawinen, minus 60 Grad in den USA: Normal kommt einem das nicht mehr vor. Klimaforscher Gerhard Wotawa spricht über das aktuelle Extremwetter – und kündigt an, dass es erst mal so weitergeht.

Vier Tage hat es gedauert, jetzt ist Zermatt wieder erreichbar. Das Gedränge am Bahnhof ist gross, aber auch in anderer Richtung: Obwohl der Ort nun schon zweimal wegen Lawinengefahr von der Aussenwelt abgeschnitten war, drängen Wintergäste in den Skiurlaub.

Chaos auf der A2. Gefährliche Lawinenlage hält weiter an.

In den Alpen gibt es langsam Entwarnung. Zwar ist die Lawinengefahr weiter sehr hoch, aber ab Dienstag ist eine Entspannung in Sicht. 

Schnee satt, so viel wie seit Jahren nicht mehr. Eigentlich ein Segen für die Alpen, aber durch den vielen Neuschnee ist die Lawinengefahr gewaltig. Selbst Spezialisten sind angespannt.

In den Tälern regnet es ergiebig, in den Bergen schneit es intensiv: Die Hochwasser- und Lawinengefahr in der Schweiz ist aktuell immens. Zermatt und Andermatt sind bereits von der Aussenwelt abgeschnitten, Tausende Menschen sitzen fest.

So gefährlich war die Schneelage in den Alpen seit 1999 nicht: Allein innerhalb der vergangenen Nacht hat es in der Schweiz und Westösterreich vielerorts einen halben Meter geschneit. Im halben Land gilt die höchste Lawinenwarnstufe.

In den Alpen wächst die Schneedecke fast unaufhörlich. Die Lawinengefahr ist in Teilen der Schweiz inzwischen extrem hoch. Zermatt ist eingeschneit. Auch in St. Anton und Ischgl in Österreich ist die Lage schwierig.

Viele Regionen der Schweiz ächzen unter den gewaltigen Schneemassen.

Nach Orkan "Evi" zog "Friederike" mit gewaltiger Wucht über Europa und führte zu mehreren Toten. Das Wochenende bringt der Schweiz unterdessen mit einer Schlechtwetterfront erneut gewaltige Regenmengen sowie erhöhte Lawinengefahr.

Umgestürzte Bäume, unpassierbare Strassen und Wege - Sturm "Friederike" haben viele Wälder hart getroffen. Spaziergänger sollten viele Gebiete in nächster Zeit meiden.

Der Sturm ist vorbei, doch die Bilanz ist bitter: Mindestens acht Menschen verlieren während "Friederike" ihr Leben. Das Orkantief weckt böse Erinnerungen an "Kyrill".

Der Orkan "Friederike" hat zwar den Wagen seiner Eltern, aber nicht den kleinen Anton aufhalten können. 

Sturmtief "Friederike" fegt über Deutschland und versetzt Teile des Landes in einen Ausnahmezustand. Die Schweiz ist zwar nur am Rande betroffen, trotzdem ist Vorsicht geboten!

Auf Facebook macht seit Mittwoch ein Video die Runde. Es sind spektakuläre Aufnahmen: Zu sehen ist ein Wirbelsturm, der eine Siedlung der Gemeinde Stall im Kärntner Mölltal durchzieht. Experten zufolge handelt es sich um einen sogenannten "Gustnado" - einen Böenfrontwirbel.

Die entspannte Wetterlage in der Schweiz war nur von kurzer Dauer. Jetzt kommt Orkantief Evi - mit Sturmspitzen von bis zu 150 Kilometern pro Stunde.

Nach Orkan Burglind, massiven Überflutungen und intensiven Schneemassen stabilisiert sich das Wetter in der Schweiz. In vielen Gegenden können Sie ein absolut traumhaftes Wochenende verbringen.

Der Kanton Wallis leidet unter dem Wetter: Zermatt ist von der Umwelt abgeschnitten, in Visp mussten Bewohner nach einer Schlammlawine evakuiert werden. Es gibt jedoch Hoffnung.

Das Wallis versinkt im Schnee: In Zermatt ist der Strom ausgefallen, viele Strassen sind nicht befahrbar, die Lawinengefahr steigt. Drei Dörfer mussten evakuiert werden. Und es ist keine Entspannung in Sicht.

Am Oberrhein müssen Binnenschiffer eine Zwangspause einlegen. Am Wochenende könnte es auch in Köln so weit sein. Vor lauter Regen drohte im Schwarzwald-Städtchen St. Blasien zeitweise sogar Katastrophenalarm.

Ein heftiger Wintersturm überzieht Teile der US-Ostküste seit Tagen mit Schnee und Minustemperaturen. Einige Gebiete kämpfen mit Stromausfällen und Überflutungen. Aber der Sturm hat auch kuriose Seiten.

Burglind brachte der Schweiz Orkane und Überflutungen. Zum Wochenende hin wird sich die Situation allmählich entspannen. In den Bergen aber bleibt die Lawinengefahr eklatant. 

An Schlaf denkt im Schwarzwald wohl niemand. Schlamm und Geröll bahnen sich in der Nacht zum Freitag den Weg durch St. Blasien. Am Ende atmen die Retter vorsichtig auf.

Dramatische Stunden im Schwarzwald: Langanhaltende Regenfälle und Schneeschmelzen haben ein starkes Hochwasser verursacht.

Der erste schwere Sturm des Jahres fegt über die Schweiz. Orkantief "Burglind" bringt Gewitter, Böen und Verkehrsprobleme mit sich.

Der erste schwere Sturm fegt am Mittwoch über Deutschland, Österreich und die Schweiz hinweg. Die Ereignisse des turbulenten Morgens in der Ticker-Nachlese.

Ein Tief aus Norden bringt in der ersten Woche des neuen Jahres heftige Stürme: Fast für die gesamte Schweiz gilt eine Starkwindwarnung. Auf den Bergen können die Winde bis zu 160 km/h erreichen.

Zu Silvester gibt es in weiten Landesteilen Frühlingstemperaturen und Sonne. Die erste Woche des Jahres 2018 bringt dann eine Wetterverschlechterung mit Wind und Regen.

Am 24. Dezember sind die Chancen für Schneefall im Flachland minimalst. In den Bergen hingegen kann Weihnachten vielerorts inmitten einer idyllischen Winterlandschaft gefeiert werden

Nach stürmischen und regnerischen Tagen kommt das Wetter in der Schweiz am Wochenende wieder zur Ruhe. Dafür bringt eine nordische Kaltfront frische Temperaturen und Schnee – und das vom Wochenende an bis zur Mitte der Weihnachtswoche.

Sturm Zubin hat in der Nacht ein weiteres Mal in der Schweiz seine Spuren hinterlassen. Es kam erneut zu Stromausfällen, ausserdem waren Erdrutsche und Unfälle die Folge.

Sturm Zubin ist in der Nacht auf Donnerstag mit bis zu 150 km/h über die Schweiz gefegt. In Riehen BS kam eine Frau ums Leben, ein Baum erschlug sie in einer Jurte.

Das Wetter bleibt stürmisch. Nachdem eine Kaltfront die Schweiz am Wochenende fest im Griff hatte, bleibt eine Wetterwarnung aufrecht. Am Dienstag lockert es allmählich auf und es gibt viel Sonnenschein.

Die Schweiz hat ein stürmisches und kaltes Wochenende hinter sich. Vielerorts verursachte die Kaltfront kleinere Schäden - vor allem in hohen Lagen wurden Sturmböen registriert. 

Das Wetter in der Schweiz wird am Wochenende trüb. Regen, Wolken und relativ milde Temperaturen wechseln einander ab. Ab Montag wird es dann richtig frostig - die Schneefallgrenze sinkt auf bis zu 400 Meter ab.

Kurze Verschnaufpause für die Schweiz: Nach der vergangenen Nacht gehen die starken Schneefälle zu Ende. Die Wetterwarnung ist mit 11:00 Uhr aufgehoben - doch die kommenden Tage werden happig.

Der grosse Herbststurm "Herwart" hat viele europäische Länder mit voller Wucht getroffen. Wie windig es war, zeigt das Video einer versuchten Landung am Salzburger Flughafen.

Sturm "Herwart" fegt über Deutschland hinweg. Ein Mann wird von der Sturmflut überrascht und stirbt. Alle Entwicklungen rund um Sturm "Herwart" über Deutschland finden Sie in unserem Live-Blog.

In den letzten Tagen durften sich viele Deutsche über einen strahlend goldenen Herbst freuen. Nach aktuellen Vorhersagen erwartet uns nun auch ein milder Winter. Doch wie verlässlich ist eine solch langfristige Prognose?

Der Oktober hat uns bereits viel Sonne gebracht. Auch in den nächsten Tagen herrscht in der Schweiz strahlendes Herbstwetter. Am Sonntag ist damit allerdings Schluss.

Der irische Wetterdienst erwartet Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 150 Stundenkilometer und warnt vor Lebensgefahr. 

"Ophelia" ist bereits der zehnte Sturm in unmittelbarer Folge, der den Status eines Hurrikans zuerkannt bekommen hat. Seine Zugbahn ist ungewöhnlich.

Sturm-Alarm für Deutschland! Wir halten Sie mit den wichtigsten Informationen im Live-Blog auf dem Laufenden.

Es ist Herbst in Deutschland und das macht sich auch in den ersten zwei Oktoberwochen bemerkbar. Der Tag der Deutschen Einheit wird ungemütlich und - bis auf wenige Ausnahmen - auch der Rest der Woche. 

Sie wollen die letzten sommerlichen Tage in vollen Zügen geniessen? Dann sollten Sie vor allem den Samstag optimal nutzen. So wird das Wetter in der Schweiz am Wochenende und zum Start in die kommende Woche.

Hurrikan "Maria" hat schwere Schäden in der Karibik hinterlassen. Auch in San Juan auf Puerto Rico. Die Leichtigkeit der Stadt hatte im Sommer noch Millionen Menschen begeistert, denn hier wurde das Musikvideo zum Sommerhit "Despacito" gedreht.