Wetter in der Schweiz

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Weiterhin gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados.

Eine Evakuierung wegen des verheerenden Waldbrandes bei Potsdam konnte in der Nacht abgewendet werden. Doch die Löscharbeit der Helfer dauert unvermindert an, zahlreiche Einsatzkräfte kämpfen weiter gegen den schweren Waldbrand am Autobahndreieck Potsdam. Ein Fund sorgt nun für Beunruhigung.

Wegen der hitzebedingten hohen Wassertemperaturen im Rhein ist nach Expertenmeinung ein grosses Fischsterben kaum noch abzuwenden. 

Nach den schweren Waldbränden in der Nähe von Athen beginnen nun die Aufräumarbeiten.

Mindestens 50 Menschen sind bei Waldbränden in der Nähe von Athen ums Leben gekommen. Drohnen-Videos zeigen das Ausmass der Zerstörung.

Verheerende Feuer lodern in Griechenland, Wald und Torf in Schweden und Lettland stehen in Flammen: Und die Waldbrandgefahr in Europa steigt. Nach der anhaltenden Sommerhitze sind Böden und Vegetation ausgetrocknet – das hat dramatische Folgen. Und auch in Deutschland steigt die Brandgefahr.

Seit Tagen ist es extrem heiss und trocken in Griechenland, hinzu kommt starker Wind. Die ausgetrockneten Wälder brennen deshalb wie Zunder. Über der Hauptstadt hängen Rauchwolken, Hunderte Menschen fliehen ins Meer, 24 sind bereits gestorben. Der Zivilschutz spricht vom "schlimmsten Szenario".

Wieder haben Gewitter den Süden heimgesucht. Diesmal traf es besonders Niederbayern und Südbayern. Ein Mensch ist gestorben.

Telefonieren, Joggen und Co.: Diese Dinge sollten bei Donner und Blitz tunlichst unterlassen werden.

Es bleibt heiss - und die Unwettergefahr steigt. Im Süden und Osten drohen lokal schwere Gewitter mit Starkregen und Hagel, nur der Nordosten dürfte verschont bleiben. Auch Sturzfluten sind nicht ausgeschlossen.

Durch den Sturm "Alberto" sind in den USA zwei Journalisten ums Leben gekommen. 

Land unter in Rheinland-Pfalz: Nach Starkregen wird ein Bach in kurzer Zeit zum Strom. Häuser werden geflutet, Autos mitgerissen. Der Schaden liegt in mehrstelliger Millionenhöhe. Anwohner sind verzweifelt. 

"Chaos hoch drei", Katastrophenalarm, Regenmassen: Das Wetter in Deutschland spielte am Sonntag vielerorts total verrückt. Bei Bochum wurden zwei Frauen vom Blitz getroffen, eine von ihnen musste wiederbelebt werden.   

Der offizielle Sommeranfang beginnt zwar erst am 21. Juni 2018, die sommerlichen Temperaturen erreichen uns aber schon Ende Mai. Am Ende des Monats soll uns eine regelrechte Hitzewelle erwarten. Im Video erfahrt ihr mehr dazu.

Geteiltes Deutschland: Während im Norden längere Zeit die Sonne scheint, drohen im Süden heftige Gewitter. 

Deutschland stehen richtig warme Tage bevor. Nachdem in den vergangen Tagen gebietsweise Gewitter ihr Unwesen getrieben haben, wird es langsam wieder besser - und ab Mitte der Woche dann vielleicht sogar richtig heiss. 

Fast so heiss diskutiert wie der Wunsch nach weissen Weihnachten ist die Frage, ob der Osterhase die Eier im Schnee versteckt oder doch schon den Frühling mit sich bringt. Für kaum ein Thema interessieren sich die Menschen so sehr wie für das Wetter. Dabei ist das Interesse am Wetterbericht aus überlebensnotwendigen Bedürfnissen entstanden.

Kurz vor den Osterfeiertagen beherrscht eine Kaltfront das Schweizer Wettergeschehen. Die Ostereiersuche am Sonntag kann im Norden im ins Wasser fallen, während der Süden mit freundlichem Wetter rechnen kann.

Nach Sandstürmen in der Sahara fällt in Osteuropa oranger Neuschnee. Auf Instagram teilen zahlreiche Wintersportler Bilder der skurrilen "Marslandschaft".

Ein Hoch bringt Freitag bis Samstag Sonnenschein und mildere Temperaturen. Ab Sonntag kehrt dann der Regen zurück.

Nur auf dem Kalender steht der Frühling vor der Tür. In Wirklichkeit steht dort bei vielen Menschen derzeit die Schneeschaufel. Bei eisigen Temperaturen und stürmischen Schneefällen kam es am Wochenende zu vielen Unfällen. In Leipzig brach zudem ein Bahnchaos aus, im Norden stürmte es. Und wie wird das Wetter zum bevorstehenden kalendarischen Frühlingsanfang?

Kalter Start ins Wochenende: Nach einigen milden Tagen sind die Temperaturen vor allem in der nördlichen Hälfte Deutschlands wieder deutlich unter den Gefrierpunkt gefallen. Auf dem Brocken hat es gefühlte minus 42 Grad. Dazu fällt in einigen Gebieten Schnee. In Leipzig hat das zu einem Bahn-Chaos geführt, in Ostdeutschland zu zahlreichen Verkehrsunfällen. Ganz im Norden ist es hingegen sehr stürmisch.

Die Frühlingsgefühle machen Pause: Das Schweizer-Wochenendwetter bringt im ganzen Land Wolken und frostige Temperaturen und mitunter Regen oder Schneefall.

Der nahende Frühling macht sich mit milden Temperaturen, teils intensivem Regen und starken Föhnwinden, die vor allem im Westen und Norden spürbar sind, bemerkbar.

Der "Bombenzyklon" hat gerade erst vor einer Woche die US-Küste heimgesucht, nun das nächste Extremwetter. Die Gouverneure der US-Bundesstaaten New York, New Jersey und Massachusetts rufen den Notstand aus.

Überschwemmungen, Flugausfälle, Haushalte ohne Strom und mehrere Tote: Was US-Meteorologen einen "Bombenzyklon" nennen, stellt die Ostküste der USA vor einige Probleme. Der Sturm ist einer der schwersten seit Jahren.

Die Schweiz im Wetter-Mix: Der März startet mit intensiven Schneefällen und Glätte im Westen und bringt in vielen Tälern starke Föhnstürme.

Sibirische Kälte lässt die Schweiz bibbern: Heute Morgen wachten einige Schweizer bei -30,1 Grad auf. Laut MeteoNews waren sind es die kälteste Nacht und der kälteste morgen dieses Winters gewesen. (ank)

Hoch "Hartmut" hat die Temperaturen weiter im Griff: Deutschland und Europa haben die nächste strenge Frostnacht hinter sich - und das Thermometer wird die nächsten Tage auch nicht steigen.

Das Wochenende verspricht trüb und regnerisch zu werden. In den Bergen wird es mitunter Neuschnee geben. Sonne zeigt sich vor allem ab Sonntag.

Das Wochenend-Wetter teilt die Schweiz in zwei Regionen: Im Norden und Westen ist es bewölkt und regnerisch – der Süden hingegen ist von der Sonne verwöhnt und wird mit angenehmen Temperaturen beschenkt.

Nach einem milden Jänner-Ausklang startet der Februar mit vielen Wolken, frostigen Temperaturen und zahlreichen Eistagen.

Nach den turbulenten Wetterphasen der letzten Tage bringt das Wochenendwetter der Schweiz eine Wetterberuhigung und teils frühlingshafte Temperaturen.

Wetter-Achterbahn in Europa mit Orkanen und Lawinen, minus 60 Grad in den USA: Normal kommt einem das nicht mehr vor. Klimaforscher Gerhard Wotawa spricht über das aktuelle Extremwetter – und kündigt an, dass es erst mal so weitergeht.

Vier Tage hat es gedauert, jetzt ist Zermatt wieder erreichbar. Das Gedränge am Bahnhof ist gross, aber auch in anderer Richtung: Obwohl der Ort nun schon zweimal wegen Lawinengefahr von der Aussenwelt abgeschnitten war, drängen Wintergäste in den Skiurlaub.

Chaos auf der A2. Gefährliche Lawinenlage hält weiter an.

In den Alpen gibt es langsam Entwarnung. Zwar ist die Lawinengefahr weiter sehr hoch, aber ab Dienstag ist eine Entspannung in Sicht. 

Schnee satt, so viel wie seit Jahren nicht mehr. Eigentlich ein Segen für die Alpen, aber durch den vielen Neuschnee ist die Lawinengefahr gewaltig. Selbst Spezialisten sind angespannt.

In den Tälern regnet es ergiebig, in den Bergen schneit es intensiv: Die Hochwasser- und Lawinengefahr in der Schweiz ist aktuell immens. Zermatt und Andermatt sind bereits von der Aussenwelt abgeschnitten, Tausende Menschen sitzen fest.

So gefährlich war die Schneelage in den Alpen seit 1999 nicht: Allein innerhalb der vergangenen Nacht hat es in der Schweiz und Westösterreich vielerorts einen halben Meter geschneit. Im halben Land gilt die höchste Lawinenwarnstufe.

In den Alpen wächst die Schneedecke fast unaufhörlich. Die Lawinengefahr ist in Teilen der Schweiz inzwischen extrem hoch. Zermatt ist eingeschneit. Auch in St. Anton und Ischgl in Österreich ist die Lage schwierig.

Viele Regionen der Schweiz ächzen unter den gewaltigen Schneemassen.

Nach Orkan "Evi" zog "Friederike" mit gewaltiger Wucht über Europa und führte zu mehreren Toten. Das Wochenende bringt der Schweiz unterdessen mit einer Schlechtwetterfront erneut gewaltige Regenmengen sowie erhöhte Lawinengefahr.

Umgestürzte Bäume, unpassierbare Strassen und Wege - Sturm "Friederike" haben viele Wälder hart getroffen. Spaziergänger sollten viele Gebiete in nächster Zeit meiden.

Der Sturm ist vorbei, doch die Bilanz ist bitter: Mindestens acht Menschen verlieren während "Friederike" ihr Leben. Das Orkantief weckt böse Erinnerungen an "Kyrill".

Der Orkan "Friederike" hat zwar den Wagen seiner Eltern, aber nicht den kleinen Anton aufhalten können. 

Sturmtief "Friederike" fegt über Deutschland und versetzt Teile des Landes in einen Ausnahmezustand. Die Schweiz ist zwar nur am Rande betroffen, trotzdem ist Vorsicht geboten!

Auf Facebook macht seit Mittwoch ein Video die Runde. Es sind spektakuläre Aufnahmen: Zu sehen ist ein Wirbelsturm, der eine Siedlung der Gemeinde Stall im Kärntner Mölltal durchzieht. Experten zufolge handelt es sich um einen sogenannten "Gustnado" - einen Böenfrontwirbel.

Die entspannte Wetterlage in der Schweiz war nur von kurzer Dauer. Jetzt kommt Orkantief Evi - mit Sturmspitzen von bis zu 150 Kilometern pro Stunde.

Nach Orkan Burglind, massiven Überflutungen und intensiven Schneemassen stabilisiert sich das Wetter in der Schweiz. In vielen Gegenden können Sie ein absolut traumhaftes Wochenende verbringen.

Der Kanton Wallis leidet unter dem Wetter: Zermatt ist von der Umwelt abgeschnitten, in Visp mussten Bewohner nach einer Schlammlawine evakuiert werden. Es gibt jedoch Hoffnung.