Alpen

Beim Wandern in den Ammergauer Alpen in Bayern ist ein Mann in die Tiefe gestürzt und gestorben.

Die nahezu unerträgliche Hitze der letzten Tage sorgt auch in den Bergen für Probleme. Die hohen Temperaturen bringen in den Alpen die Schneemassen aus dem vergangenen Winter zum Schmelzen.

Am Ammersee in Bayern und entlang des Rheins sind derzeit viele Mücken unterwegs. Die Plagegeister sind dabei nicht nur lästig, sondern haben auch das Potenzial, Krankheiten zu übertragen. Schutzlos ist der Mensch aber nicht - und auch nach dem Stich gibt es Dinge zu beachten.

Waghalsige Landung in den Alpen: Zwei Schweizer Alpinisten steuern am Dienstag mit einem Kleinflugzeug die Spitze des Mont Blanc an – und landen auf 4.450 Metern Höhe. Die Aktion hat Folgen.

Die Sommersaison muss warten: In den Alpen liegt für die Jahreszeit ungewöhnlich viel Schnee. Der Alpenverein empfiehlt, Touren über 1.700 Metern zu meiden. 

Wer sich bereits auf den endgültigen Durchbruch des Sommers gefreut hat, wird in den nächsten Tagen eiskalt enttäuscht. Ein Temperatursturz aus Westen bringt Regen, Kälte und teils heftige Gewitter - doch bereits zum Wochenende geht es wieder aufwärts.

Einen Tag nach ihrem Verschwinden sind zwei vermisste deutsche Wanderer in den österreichischen Alpen tot entdeckt worden. Ein dritter Wanderer war verletzt ins Tal abgestiegen und hatte von dort einen Notruf abgesetzt.

Nach einer Bergwanderung im Kleinwalsertal in Österreich werden zwei deutsche Wanderer in den Alpen vermisst.

Gleich zwei tragische Unfälle haben sich am vergangenen Wochenende ereignet: Am Sonntagmorgen verunglückten zeitnah ein Zürcher bei der Abfahrt vom Piz Tiarms und eine Frau aus dem Kanton Bern am Lauteraarhorn. Für beide kam jede Hilfe zu spät.

Viele Teile der Schweiz sind seit der Nacht auf Sonntag mit Schnee bedeckt. Der private Wetterdienst Meteo News vermeldet: So viel Schnee im Mai gab es hierzulande noch nie.

Für vier Skitourengänger endet ein Ausflug in den Schweizer Alpen tödlich. Die Gruppe wird von einer Lawine verschüttet. Die Männer können nur noch tot geborgen werden.

In den kommenden Tagen muss sich die Schweiz auf sehr wechselhaftes Wetter einstellen. Während eine Kaltfront weiterhin die Region nördlich der Alpen beherrscht, gibt es im Süden bis zu 20 Grad.

In den Schweizer Alpen droht ein Munitionslager aus den Jahren des Zweiten Weltkriegs in die Luft zu fliegen.