Russland

22 Monate hat ganz Amerika auf den Bericht von FBI-Sonderermittler Mueller gewartet. US-Präsident Trump sieht sich nach dem Ende der Untersuchung "total" entlastet. Entlastet hat ihn aber zumindest in einem Punkt nicht Mueller - sondern sein eigener Justizminister.

Lange hat der politische Betrieb in Washington auf diesen Moment hingefiebert, nun ist er Medienberichten zufolge da: Sonderermittler Robert Mueller hat seine Untersuchung zu Donald Trump und Russland abgeschlossen. Aber das könnte erst der Anfang sein.

Russland, Syrien, die Türkei und auch Deutschland haben Donald Trump nach dessen Aussage zu den syrischen Golanhöhen massiv kritisiert. Der US-Präsident hatte sich dafür ausgesprochen, den Landstrich im Nahen Osten als Teil Israels anzuerkennen.

Der Neustart der deutschen Nationalmannschaft verlief schleppend, die grundsätzliche Richtung stimmt aber. Joachim Löw wird ein wenig Zeit benötigen, um eine neue Mannschaft zu formen - so er sie denn bekommt.

Er war der erste Mensch im All: Juri Gagarin begeistert auch fast 60 Jahre nach dem legendären Flug um die Erde die Menschen. Um seinen frühen Tod ranken sich viele Legenden. Weshalb?

Trumps Ex-Anwalt Michael Cohen muss im Mai ins Gefängnis, nun wurde auch das Strafmass gegen Trumps ehemaligen Wahlkampfmanager verkündet: 47 Monate Haft für Paul Manafort. Und schon in wenigen Tagen wird das nächste Urteil gegen ihn erwartet.

Norwegen entthront Titelverteidiger Deutschland im ersten Rennen der Biathlon-WM im schwedischen Östersund. In einer spannenden Mixed-Staffel entscheidet erst das achte und letzte Schiessen über den Sieg. Bronze holt Italien. Gastgeber Schweden landet auf Rang fünf.

Russland führt härtere Strafen gegen Falschnachrichten ein.

Die Demokraten erhöhen den Druck auf Donald Trump: Im US-Kongress ist eine massive Untersuchung zu angeblichen Russland-Kontakten des US-Präsidenten im Wahlkampf 2016 aufgenommen worden. Es ist nicht der einzig schwere Vorwurf, dem sich Trump stellen muss.

Der Mordanschlag auf den Ex-Doppel-Agenten Sergej Skripal auf britischem Boden vergiftet bis heute die internationalen Beziehungen. Auch ein Jahr danach bleibt es in dem Agenten-Thriller spannend.

Eigentlich sollte Sängerin Maruv für die Ukraine zum Eurovision Song Contest nach Tel Aviv fahren. Nachdem sie für "Verbindungen zum Agressorland" Russland scharf kritisiert wurde, zieht sie ihre Teilnahme jedoch zurück. Einen Ersatz findet die Ukraine nicht - und will nun komplett auf den Musikwettbewerb verzichten.

Elisaweta Peskowa, die Tochter von Kreml-Sprecher und Putin-Vertrauten Dmitri Peskow, macht ein Praktikum im EU-Parlament. Ein Sicherheitsrisiko?

In Hanoi kommt es diese Woche zum viel beachteten zweiten Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. Was ist von dem Gipfel zu erwarten?

Ägypten wollte sich eigentlich als Ausrichter des ersten Gipfels zwischen Arabischer Liga und Europäischer Union feiern lassen. Doch bei der Abschlusspressekonferenz offenbaren sich plötzlich grosse Meinungsunterschiede.

Wird sich Israel der Sowjetunion, den USA und China anschliessen und im April 2019 auf dem Mond landen? Hier sind die Fakten.

Bayer Leverkusen verpasst das Achtelfinale in der Europa League. Damit scheidet die Werkself im Februar bereits im zweiten Wettbewerb aus. Und jetzt folgt das schwere Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund.

In Teilen Sibiriens bedeckt schwarzer Schnee die Strassen. Das Phänomen ist in dieser Region gar nicht so selten.

Alle gegen Trump: Bei der Münchner Sicherheitskonferenz führt Angela Merkel die Kritiker des US-Präsidenten an. Russen und Iraner fordern die Europäer zu mehr Unabhängigkeit von Washington auf. Doch Trump erhöht den Druck und könnte Deutschland an empfindlichen Stellen treffen.

Es steht nicht gut um die Beziehung zwischen den USA und Europa. Das hat nicht zuletzt die gerade zu Ende gegangene Münchner Sicherheitskonferenz gezeigt.

Manche mögen Angela Merkel schon abgeschrieben haben. Aber auf der Münchner Sicherheitskonferenz wird sie gefeiert. Das liegt nicht nur an ihr, sondern an jemandem, der die Welt seit zwei Jahren in Unordnung bringt.

Gräben zwischen den USA und Deutschland, Konflikte mit Russland und China: Die Sicherheitskonferenz 2019 war - wieder einmal - eine Konferenz voller Spannungen.

Breitseite gegen Donald Trump: Kanzlerin Merkel nimmt sich bei der Münchner Sicherheitskonferenz die "America-first"-Politik des Präsidenten vor. Trumps Vize lässt das kalt. Sein Chef könnte Deutschland demnächst an einer empfindlichen Stelle treffen.

Geht es nach Sonderermittler Mueller, müsste Trumps Ex-Wahlkampfchef Paul Manafort lange hinter Gitter - womöglich den Rest seines Lebens. Er habe aus Gier gehandelt und sich offenbar für unantastbar gehalten.

Soviel Zwist unter Verbündeten war selten: Deutsche und Amerikaner liegen bei Iran-Politik, Verteidigungsausgaben und der Gas-Pipeline Nord Stream 2 über Kreuz. Wie agiert Trumps Stellvertreter bei seinem Auftritt in München?

"Ziemlich kaputt" sei das System internationaler Zusammenarbeit. Sagt der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz. Nur ein stärkeres Europa könne die Lösung in diesen unsicheren Zeiten sein. Doch dafür müsste vor allem Deutschland noch viel mehr Geld in Rüstung stecken.