• Fans der "The Elder Scrolls"-Reihe müssen noch eine ganze Weile auf Teil sechs warten.
  • Die Creation Engine 2 benötigt weitere Ergänzungen, um dem Anspruch gerecht zu werden.
  • Bethesda legt den Fokus zunächst auf "Starfield", doch "The Elder Scrolls VI" soll davon profitieren.

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Bereits 2016, rund zwei Jahre bevor bei der E3 im Jahr 2018 offiziell angekündigt wurde, Bethesda würde an "The Elder Scrolls VI" arbeiten, warb Game Director Todd Howard um Geduld.

Der Executive Producer des US-amerikanischen Spieleentwicklers machte deutlich, dass bis zum Release noch viel Arbeit bevorstehe - damals wäre die benötigte Technologie noch nicht ausreichend fortgeschritten gewesen.

"Ich muss vorsichtig sein mit dem, was ich sage - es ist ein weiter Weg zu gehen", erklärte Howard zu dieser Zeit - und behielt offenbar Recht. Im Klartext: Fans der "Elder Scrolls"-Reihe werden wohl noch Jahre auf das heiss ersehnte Spiel warten müssen.

Denn drei Jahre nach der offiziellen Ankündigung steckt das Projekt offenbar immer noch in der Design-Phase: "Es ist gut, sich 'Elder Scrolls VI' in der Design-Phase vorzustellen", erklärte Todd Howard nun im Interview mit "The Telegraph".

Bethesda würde weiterhin an der Technologie arbeiten, die ein Spiel wie "The Elder Scrolls VI" verlangen würde. "Wir überprüfen die Technik", führte Howard aus.

Profitiert "The Elder Scrolls VI" von "Starfield?"

Offenbar war man im Hause Bethesda mit der Zwischenbilanz bisher nicht zufrieden. Aber das soll sich laut Howard ändern: "Jedes Spiel wird einige neue technische Seiten haben, sodass 'Elder Scrolls VI' einige Ergänzungen zur Creation Engine 2 erfordern wird."

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Im Jahr 2011 erblickte der Vorgänger "The Elder Scrolls V: Skyrim" das Licht der Welt. Zuletzt erschien mit "The Elder Scrolls: Blades" im Jahr 2019 auch ein Spiel für Mobiltelefone.

Was die genannte Creation Engine 2 zu leisten imstande ist, werden Gamerinnen und Gamer erstmals in Bethesdas kommendem SciFi-RPG "Starfield" zu sehen bekommen. Aktuell wird die Veröffentlichung für November 2022 erwartet, dementsprechend wird es noch deutlich länger dauern, bis Fans den neuen Teil der "The Elder Scrolls"-Reihe in den Händen halten dürfen.

Todd Howard verriet im "The Telegraph"-Interview, dass die überwiegende Entwicklungsarbeit bei Bethesda "Starfield" zugutekommen würde, allerdings sollen sich die Projekte auch gegenseitig befruchten. Die Erfahrung der "Starfield"-Entwickler soll demnach auch "The Elder Scrolls VI" bei der Optimierung helfen.   © 1&1 Mail & Media/teleschau